Angebote zu "Warum" (109 Treffer)

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Schäppi Glückssucherin
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Erscheinungsdatum: 31.10.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Warum Margrit Schäppi einen Lebensratgeber schrieb und trotzdem EXIT wählte, Autor: Schäppi, Margrit, Verlag: Münsterverlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: EXIT // Freitod // Sterbehilfe, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 115 S., Seiten: 115, Format: 1.5 x 20.5 x 13.5 cm, Gewicht: 248 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.11.2020
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Stülpnagel, Freya v.: Warum nur?
16,00 € *
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Erscheinungsdatum: 25.02.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Warum nur?, Titelzusatz: Trost und Hilfe für Suizid-Hinterbliebene, Autor: Stülpnagel, Freya v., Verlag: Kösel-Verlag // Kösel, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Freitod // Mord // Selbstmord // Selbsttötung // Suizid // Trauer // Ratgeber // Sachbuch: Psychologie, Rubrik: Ratgeber Lebensführung allgemein, Seiten: 159, Herkunft: TSCHECHISCHE REPUBLIK (CZ), Informationen: Mit zahlr. s/w-Fotos, Sonderfarbe, Gewicht: 411 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.11.2020
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Die Glückssucherin
19,00 € *
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Die Glückssucherin ab 19 € als Taschenbuch: Warum Margrit Schäppi einen Lebensratgeber schrieb und trotzdem den Freitod wählte. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Briefe & Biografien,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.11.2020
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»Über den Freitod« und »Über die Unsterblichkei...
6,00 € *
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Warum soll der Freitod gegen Gottes Gesetz verstoßen, da er in der Welt geschieht und kein »erschaffenes Wesen die Ordnung der Welt stören« kann? Und wie soll die Seele unsterblich sein, wo doch »alles zwischen Seele und Körper gemeinsam« ist, also »die Existenz des einen von der Existenz des anderen« abhängt? Zwei scharfsinnige, ja ketzerische Beiträge des schottischen Philosophen zu existentiellen Fragen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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»Über den Freitod« und »Über die Unsterblichkei...
6,20 € *
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Warum soll der Freitod gegen Gottes Gesetz verstoßen, da er in der Welt geschieht und kein »erschaffenes Wesen die Ordnung der Welt stören« kann? Und wie soll die Seele unsterblich sein, wo doch »alles zwischen Seele und Körper gemeinsam« ist, also »die Existenz des einen von der Existenz des anderen« abhängt? Zwei scharfsinnige, ja ketzerische Beiträge des schottischen Philosophen zu existentiellen Fragen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Wenn Menschen sterben wollen
18,95 € *
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Wenn die Einmaligkeit des Lebens die Einmaligkeit des Sterbens einschließt, sollten wir eine bewusste Entscheidung für den Freitod akzeptieren und achten. Die Möglichkeit eines begleiteten Suizids könnte unser Zusammenleben humaner gestalten.Wie selbstbestimmt dürfen wir aus dem Leben gehen? Müssen wir suizidale Menschen vor sich selbst schützen? Oder erfordert es die Würde des Menschen, auch einen Freitod zu akzeptieren?Im Diskurs dieser polarisierenden ethischen Fragen geht es dem Autor um den einzelnen Menschen. Er will verstehen, was lebensmüde - insbesondere alte und depressive - Menschen bewegt und warum sie ihr Leben in einer Art abschließen wollen, die allgemein auf Unverständnis und Missbilligung stößt. Aus Achtung vor den Menschen, die sich für den schwierigen Weg des Freitods bewusst und frei entschieden haben, bringt der Autor die Idee des "begleiteten Suizids" in die Diskussion. Ein selbstbestimmtes Sterben ohne Heimlichkeit, Verbergen und Verschweigen könnte auchdie Angehörigen entlasten und versöhnen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Wenn Menschen sterben wollen
19,50 € *
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Wenn die Einmaligkeit des Lebens die Einmaligkeit des Sterbens einschließt, sollten wir eine bewusste Entscheidung für den Freitod akzeptieren und achten. Die Möglichkeit eines begleiteten Suizids könnte unser Zusammenleben humaner gestalten.Wie selbstbestimmt dürfen wir aus dem Leben gehen? Müssen wir suizidale Menschen vor sich selbst schützen? Oder erfordert es die Würde des Menschen, auch einen Freitod zu akzeptieren?Im Diskurs dieser polarisierenden ethischen Fragen geht es dem Autor um den einzelnen Menschen. Er will verstehen, was lebensmüde - insbesondere alte und depressive - Menschen bewegt und warum sie ihr Leben in einer Art abschließen wollen, die allgemein auf Unverständnis und Missbilligung stößt. Aus Achtung vor den Menschen, die sich für den schwierigen Weg des Freitods bewusst und frei entschieden haben, bringt der Autor die Idee des "begleiteten Suizids" in die Diskussion. Ein selbstbestimmtes Sterben ohne Heimlichkeit, Verbergen und Verschweigen könnte auchdie Angehörigen entlasten und versöhnen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Das Haus in der Schlosserstrasse
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Der Viehhändler Fritz Levy - letzter Jude von Jever - geboren 1901 - 1939 Flucht vor den Nazis nach China und Amerika - 1950 Exil und Rückkehr nach Jever - schwere Depressionen in den 1960er Jahren - in den 1970ern nannte er sich "Berufsverbrecher, Viehlosoph und Stabsdirektor" - 1981 wurde er Ratsmitglied - Freitod 1982. Wer war Fritz Levy? War er ein Spinner oder ein Clown? War er ein Provokateur oder ein Genie? Was hat ihn bewegt? Wie hat er gelebt? Hatte er Familie, Frau und Kinder? Warum ist er zurückgekommen nach Jever? Was hat ihn bewogen im hohen Alter für den Stadtrat zu kandidieren? Weshalb hat er den Freitod gewählt? Warum bewegt uns Fritz Levy noch immer? Es gibt viele Fragen rund um Fritz Levy, viele Legenden, Halbwahrheiten und jede Menge Unfug, der über ihn geredet wird. Eckhard Harjes erzählt in seinem Buch eindrucksvoll das Leben seines Freundes Fritz Levy unter Einbezug der heute bekannten Fakten. Als 14-jähriger lernte er Levy 1974 in Jever kennen. "Dieser Mann hat mich in all den Jahren nie mehr losgelassen. Er war irgendwie immer in meinem Kopf. Mal mehr, mal weniger", sagt Eckhard Harjes heute zurückblickend. Fritz Levy bewegt die Gemüter seit Jahrzehnten. Seine Lebensthemen - Ausgrenzung, Rassismus, Flucht und Exil - sind aktueller denn je. Fritz Levy hilft dabei Stellung zu beziehen gegen Rassismus, gegen das Vergessen und für eine demokratische Gesellschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Das Haus in der Schlosserstrasse
12,90 € *
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Der Viehhändler Fritz Levy - letzter Jude von Jever - geboren 1901 - 1939 Flucht vor den Nazis nach China und Amerika - 1950 Exil und Rückkehr nach Jever - schwere Depressionen in den 1960er Jahren - in den 1970ern nannte er sich "Berufsverbrecher, Viehlosoph und Stabsdirektor" - 1981 wurde er Ratsmitglied - Freitod 1982. Wer war Fritz Levy? War er ein Spinner oder ein Clown? War er ein Provokateur oder ein Genie? Was hat ihn bewegt? Wie hat er gelebt? Hatte er Familie, Frau und Kinder? Warum ist er zurückgekommen nach Jever? Was hat ihn bewogen im hohen Alter für den Stadtrat zu kandidieren? Weshalb hat er den Freitod gewählt? Warum bewegt uns Fritz Levy noch immer? Es gibt viele Fragen rund um Fritz Levy, viele Legenden, Halbwahrheiten und jede Menge Unfug, der über ihn geredet wird. Eckhard Harjes erzählt in seinem Buch eindrucksvoll das Leben seines Freundes Fritz Levy unter Einbezug der heute bekannten Fakten. Als 14-jähriger lernte er Levy 1974 in Jever kennen. "Dieser Mann hat mich in all den Jahren nie mehr losgelassen. Er war irgendwie immer in meinem Kopf. Mal mehr, mal weniger", sagt Eckhard Harjes heute zurückblickend. Fritz Levy bewegt die Gemüter seit Jahrzehnten. Seine Lebensthemen - Ausgrenzung, Rassismus, Flucht und Exil - sind aktueller denn je. Fritz Levy hilft dabei Stellung zu beziehen gegen Rassismus, gegen das Vergessen und für eine demokratische Gesellschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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