Angebote zu "Vergessene" (4 Treffer)

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Vergessene Kinder, Hörbuch, Digital, 1, 274min
9,95 € *
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Pias Entschluss steht fest: In der Nacht vor ihrem 18. Geburtstag wird sie ihrem besten Freund Momo folgen und sich umbringen. Man kann ja doch nur die Farbe der Scheiße ändern, in der man sitzt. Doch dann lernt sie Tom kennen, der so ganz anders ist als alle anderen, die sich bloß an Oberflächlichkeiten festklammern; und sie fangen an zu reden - über das Leben, übers Sterben, über ihre verloren gegangenen Träume. Und zum ersten Mal überhaupt hat Pia das Gefühl, sich nicht verstellen zu müssen, einfach sie selbst sein zu können. Aber wer ist sie überhaupt? Hat sie sich nicht schon lange verloren hinter ihrer undurchdringlichen Fassade? Die Autorin Luna Darko möchte Klischeedenken und Rollenbilder aus dem Weg räumen und ihre Leser zu einem selbstbestimmten Lebensweg ermutigen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Luna Darko. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lueb/002438/bk_lueb_002438_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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Adam Lux
15,00 € *
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Der Mainzer Jakobiner Adam Lux stellt sich in der Französischen Revolution gegen die Herrschaft der Gewalt. Er will die politische Niederlage wenden. Sein Freitod unter der Guillotine 1793 in Paris, inszeniert als publizistisches Fanal, erregt Aufsehen und wird Thema von Geschichte und Literatur. Stefan Zweig widmet dem Schicksal des Adam Lux ein Stück in zehn Bildern. Essays von Franz Dumont und Erwin Rotermund schildern die historische Gestalt und die literarische Figur. Eine Zeittafel und eine Bibliographie zeigen sein Leben und Wirkung. - Zeugnisse eines frühen Demokraten, dem Jean Paul nachrief: ´´Und kein Deutscher vergesse ihn!´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Das Haus in der Schlosserstrasse
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Der Viehhändler Fritz Levy - letzter Jude von Jever - geboren 1901 - 1939 Flucht vor den Nazis nach China und Amerika - 1950 Exil und Rückkehr nach Jever - schwere Depressionen in den 1960er Jahren - in den 1970ern nannte er sich ´´Berufsverbrecher, Viehlosoph und Stabsdirektor´´ - 1981 wurde er Ratsmitglied - Freitod 1982. Wer war Fritz Levy? War er ein Spinner oder ein Clown? War er ein Provokateur oder ein Genie? Was hat ihn bewegt? Wie hat er gelebt? Hatte er Familie, Frau und Kinder? Warum ist er zurückgekommen nach Jever? Was hat ihn bewogen im hohen Alter für den Stadtrat zu kandidieren? Weshalb hat er den Freitod gewählt? Warum bewegt uns Fritz Levy noch immer? Es gibt viele Fragen rund um Fritz Levy, viele Legenden, Halbwahrheiten und jede Menge Unfug, der über ihn geredet wird. Eckhard Harjes erzählt in seinem Buch eindrucksvoll das Leben seines Freundes Fritz Levy unter Einbezug der heute bekannten Fakten. Als 14-jähriger lernte er Levy 1974 in Jever kennen. ´´Dieser Mann hat mich in all den Jahren nie mehr losgelassen. Er war irgendwie immer in meinem Kopf. Mal mehr, mal weniger´´, sagt Eckhard Harjes heute zurückblickend. Fritz Levy bewegt die Gemüter seit Jahrzehnten. Seine Lebensthemen - Ausgrenzung, Rassismus, Flucht und Exil - sind aktueller denn je. Fritz Levy hilft dabei Stellung zu beziehen gegen Rassismus, gegen das Vergessen und für eine demokratische Gesellschaft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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»Ich lass hier alles gehn und stehn ...«
39,00 € *
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Man geht sicher nicht fehl, wenn man konstatiert, dass Börries von Münchhausen (1874-1945) heute weitgehend vergessen ist. Wiewohl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem als Balladendichter gefeiert und während der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland zum herausgehobenen Autorenkreis mit handfesten politischen Ambitionen zählend, markiert das Jahr 1945 auch in seiner Vita den Schlusspunkt. In der durchaus plausiblen Annahme, der Arm der heranrückenden Roten Armee würde schon bald nach ihm persönlich greifen, was düsterste Zukunftsaussichten verhieß, wählte er im März jenes Jahres auf seinem Sitz Schloss Windischleuba den Freitod. Wer war Börries von Münchhausen? Henning Gans´ luzide Studie zu dessen Leben wählt nicht den Weg, vor allem über eine Werkanalyse und mit allein literaturwissenschaftlicher Elle sein Gewicht als Dichter zu bestimmen, die literarischen Werke dienen eher der Ausmalung des Hintergrundes. Vielmehr stellt er dessen Schaffen ineinen lebensweltlichen Kontext und schildert so in biographischer Chronologie individuelle Entwicklung und Werk in Einbettung in die vorgefundenen Umstände der Zeit. Münchhausens Persönlichkeit, seine Mentalität und sein Selbstverständnis flossen gewiss in eine Fülle von literarischen Arbeiten, aber mindestens ebenso in sein praktisches Tun ein. In dieser umfassenden Rekonstruktion werden nicht wenige längst vergessene Personen und Ereignisse wieder ins Gedächtnis gerufen und wird an manchen Skandal, der seinerzeit Furore machte, erinnert. Dabei besticht der Umfang der hier genutzten und bislang unerschlossen gebliebenen Quellen, so dass den zumeist holzschnittgleich gehaltenen Skizzen zum Dichter in Enzyklopädien und Nachschlagewerken mannigfache Facetten hinzugefügt werden. Der Autor hat sich zudem gründlich mit den zuweilen auch direkt grotesken Nachwirkungen befasst, die sich an die Person, aber auch an dessen Besitz knüpfen und prüft jene Veröffentlichungen und Stimmen, die retrospektiv Börries von Münchhausen gelten. Ein nicht zuletzt hier auch überaus streitbarer Band wartet auf seine Leser.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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