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T RECLAM UB 19177 Tod
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Erscheinungsdatum: 12.11.2014, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart, Reclams Universal-Bibliothek 19177, Auflage: 1/2014, Herausgeber: Héctor Wittwer, Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Debatte über den Hirntod // Ethik Lebensverlängerung // Nachdenken über den Tod // Philosophie Endlichkeit // Philosophie Euthanasie // Philosophie Freitod // Philosophie Jenseitsvorstellungen // Philosophie Lebensverlängerung // Philosophie Seele // Philosophie Selbstmord // Philosophie Sterbehilfe // Philosophie Sterben // Philosophie Suizid // Philosophie Tod // Philosophie Unsterblichkeit der Seele // Philosophie Wann ist man tot // Thantalogie // Töten Moral // Wissenschaft vom Tod, Produktform: Kartoniert, Umfang: 311 S., Seiten: 311, Format: 1.4 x 14.8 x 9.7 cm, Gewicht: 142 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.11.2020
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Am Todespunkt
22,00 € *
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Selbstmord ist ein gesellschaftliches Tabu, obwohl sich weltweit jedes Jahr Millionen Menschen das Leben nehmen. In 18 biografischen Porträts berühmter Selbstmörderinnen und Selbstmörder hat Birgit Lahann den Weg in das unaufhaltbare Ende ergründet und nachgezeichnet. Es sind geheimnisvolle, spannende und spektakuläre Geschichten, die von Ängsten, Liebe, Todessehnsucht, aber auch von den oft grausamen politischen Zeitumständen des 20. Jahrhunderts handeln. Schlagzeilen und öffentliche Diskussionen gibt es immer nur dann, wenn Prominente sich töten. Ernest Hemingway, Kurt Tucholsky, Sylvia Plath, Ernst Toller, Primo Levi, Virginia Woolf, Vincent van Gogh, die Manns das sind einige der Personen, deren Leben und Sterben Birgit Lahann aufgezeichnet hat. In ihrem Vorwort skizziert die Autorin Gründe für einen Freitod und gibt Beispiele davon, wie Schriftsteller und Maler den Suizid in ihrer Literatur und Kunst zu einem großen Thema gemacht haben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Am Todespunkt
22,70 € *
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Selbstmord ist ein gesellschaftliches Tabu, obwohl sich weltweit jedes Jahr Millionen Menschen das Leben nehmen. In 18 biografischen Porträts berühmter Selbstmörderinnen und Selbstmörder hat Birgit Lahann den Weg in das unaufhaltbare Ende ergründet und nachgezeichnet. Es sind geheimnisvolle, spannende und spektakuläre Geschichten, die von Ängsten, Liebe, Todessehnsucht, aber auch von den oft grausamen politischen Zeitumständen des 20. Jahrhunderts handeln. Schlagzeilen und öffentliche Diskussionen gibt es immer nur dann, wenn Prominente sich töten. Ernest Hemingway, Kurt Tucholsky, Sylvia Plath, Ernst Toller, Primo Levi, Virginia Woolf, Vincent van Gogh, die Manns das sind einige der Personen, deren Leben und Sterben Birgit Lahann aufgezeichnet hat. In ihrem Vorwort skizziert die Autorin Gründe für einen Freitod und gibt Beispiele davon, wie Schriftsteller und Maler den Suizid in ihrer Literatur und Kunst zu einem großen Thema gemacht haben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Schatten des Wahns / Stachelmann Bd.3
7,99 € *
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»Ein deutscher Krimiautor, der locker mit der internationalen Konkurrenz mithält.« Braunschweiger Zeitung Stachelmanns dritter Fall: Die Dinge sind anders, als sie scheinen. Ganz anders. Diesmal wird Stachelmann zurückgeworfen auf die eigene Geschichte und auf einen Mord in einer Thingstätte, die dereinst Joseph Goebbels eingeweiht hatte. Nach Mitternacht klingelt die Oberkommissarin Carmen Hebel an der Haustür. Sie bringt dem Hamburger Historiker Josef Maria Stachelmann eine schreckliche Nachricht: Ossi ist tot. Oskar Winter war ihr Kollege und Stachelmanns Freund. Er wurde tot an seinem Schreibtisch gefunden, sein Kopf lag auf einem Aktenordner, darin Flugblätter, Zeitungsausrisse und Protokolle aus den Siebzigerjahren, als Ossi und Stachelmann in Heidelberg studiert und an die Revolution geglaubt hatten. Alle Indizien sprechen für Freitod, der Staatsanwalt stellt die Ermittlungen ein. Doch Stachelmann zweifelt. Ossi hätte sich nicht umgebracht, und wenn doch, dann nicht mit Gift. Die Akte auf Ossis Schreibtisch ist eine Spur. Statt mit Anne in den Urlaub zu fahren, reist er zurück in die eigene Vergangenheit. Er findet heraus, dass Ossi kurz vor seinem Tod in Heidelberg gewesen war, offenbar um ein Verbrechen aufzuklären, das fast dreißig Jahre zurückliegt: den Thingstättenmord. Wurde Ossi umgebracht, weil er den Tätern zu nah gekommen war? Haben die Thingstättenmörder ein zweites Mal zugeschlagen? Wollen sie nun auch Stachelmann töten? Bevor er den Fall lösen kann, muss er Spuren bis nach Italien folgen. Es zeigt sich: Tote sind nicht tot, und kaum einer sagt die Wahrheit. Im dritten Band seiner Stachelmann-Reihe zeigt sich Christian v. Ditfurth erneut als Meister des anspruchsvollen Kriminalromans. In der Presse heißt es: »Dieser unfreiwillige Ermittler und sein Autor gehören zum Besten, was die deutsche Krimilandschaft derzeit zu bieten hat.«

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Schatten des Wahns / Stachelmann Bd.3
8,30 € *
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»Ein deutscher Krimiautor, der locker mit der internationalen Konkurrenz mithält.« Braunschweiger Zeitung Stachelmanns dritter Fall: Die Dinge sind anders, als sie scheinen. Ganz anders. Diesmal wird Stachelmann zurückgeworfen auf die eigene Geschichte und auf einen Mord in einer Thingstätte, die dereinst Joseph Goebbels eingeweiht hatte. Nach Mitternacht klingelt die Oberkommissarin Carmen Hebel an der Haustür. Sie bringt dem Hamburger Historiker Josef Maria Stachelmann eine schreckliche Nachricht: Ossi ist tot. Oskar Winter war ihr Kollege und Stachelmanns Freund. Er wurde tot an seinem Schreibtisch gefunden, sein Kopf lag auf einem Aktenordner, darin Flugblätter, Zeitungsausrisse und Protokolle aus den Siebzigerjahren, als Ossi und Stachelmann in Heidelberg studiert und an die Revolution geglaubt hatten. Alle Indizien sprechen für Freitod, der Staatsanwalt stellt die Ermittlungen ein. Doch Stachelmann zweifelt. Ossi hätte sich nicht umgebracht, und wenn doch, dann nicht mit Gift. Die Akte auf Ossis Schreibtisch ist eine Spur. Statt mit Anne in den Urlaub zu fahren, reist er zurück in die eigene Vergangenheit. Er findet heraus, dass Ossi kurz vor seinem Tod in Heidelberg gewesen war, offenbar um ein Verbrechen aufzuklären, das fast dreißig Jahre zurückliegt: den Thingstättenmord. Wurde Ossi umgebracht, weil er den Tätern zu nah gekommen war? Haben die Thingstättenmörder ein zweites Mal zugeschlagen? Wollen sie nun auch Stachelmann töten? Bevor er den Fall lösen kann, muss er Spuren bis nach Italien folgen. Es zeigt sich: Tote sind nicht tot, und kaum einer sagt die Wahrheit. Im dritten Band seiner Stachelmann-Reihe zeigt sich Christian v. Ditfurth erneut als Meister des anspruchsvollen Kriminalromans. In der Presse heißt es: »Dieser unfreiwillige Ermittler und sein Autor gehören zum Besten, was die deutsche Krimilandschaft derzeit zu bieten hat.«

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Julius Cäsar / Shakespeare Gesamtausgabe Bd.25
33,00 € *
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"... die elegante ars-vivendi-Ausgabe bringt die Stücke in der formulierungssicheren und wortwitzigen, ebenso -bühnenfähigen wie lesetauglichen Übersetzung von Frank Günther heraus."Neue Zürcher Zeitung"... hier ist jeder Band sehr anspruchsvoll und ansprechend gestaltet."Frankfurter Allgemeine ZeitungBand 25. Tragödie.Cäsar lässt sich nach seinem Sieg über Pompejus vom Volk feiern. Dreimal lehnt er die Königskrone ab, die ihm von Marcus Antonius öffentlich angeboten wird. Cassius gelingt es, einige angesehene Römer, die den Untergang der Republik befürchten, zu einer Verschwörung gegen Cäsar um sich zu scharen, darunter auch, nach längerem Zögern, den ehrenwerten Marcus Brutus. Cäsar wird von einem Wahrsager vor den Iden des März gewarnt, auch seine Gattin Calpurnia bittet ihn, von einem bösen Traum erschreckt, nicht in den Senat zu gehen, doch Cäsar lässt sich von Mitverschworenen und seiner Selbstgewissheit blenden und lässt alle Vorzeichen außer Acht. Auf dem Kapitol wird Cäsar von den Verschwörern niedergemetzelt, Brutus führt den letzten Schwerthieb. Gegen den Willen des Cassius erlaubt Brutus Marcus Antonius, die Leichenrede zu halten. Auf dem Forum erklärt zunächst Brutus, vom Volk umjubelt, das kurz zuvor noch Cäsar gehuldigt hatte, warum er Cäsar töten musste, obwohl er ihn liebte. Dann aber hetzt Marcus Antonius das Volk mit einer demagogischen Rede so geschickt auf, dass ein Aufruhr gegen die Verschwörer ausbricht und sie aus Rom fliehen müssen. Marcus Antonius, Octavius und Lepidus übernehmen als Triumvirn die Herrschaft. Brutus und Cassius rüsten Heere gegen Rom. Bei Philippi aber werden sie geschlagen und wählen den Freitod. An der Leiche des Brutus bekräftigt Marcus Antonius, dass Brutus der einzige war, der Cäsar nicht aus Missgunst, sondern aus Sorge um die Republik und das Gemeinwohl getötet hat.Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Kurt Tetzeli von Rosador.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Die Lust auf den Tod
10,70 € *
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Kaum ein Begriff wird wohl derart kontrovers und emotional diskutiert wie der Suizid. Unbequeme, provokante Fragen tauchen zwangsläufig auf und berühren längst nicht nur die akademische Fachwelt um Medizin, Ethik, Psychologie oder Theologie. Sind Selbstmörder allesamt lebensmüde, autodestruktive, sozial isolierte, manisch depressive oder psychisch kranke Personen? Lässt sich aus der Freiheit, ein Leben nach individueller Fasson führen zu dürfen, auch Zeitpunkt und Art des absichtlich herbeigeführten, eigenen Todes ableiten? Bezieht sich das fünfte Gebot "Du sollst nicht töten" auch auf den Entschluss, freiwillig aus dem Leben scheiden zu wollen?Einfache Antworten lassen sich kaum finden. Zu existenziell rütteln die Kardinalsfragen an den Grundfesten unseres Selbstverständnisses von Leben und Tod, zu unterschiedlich fallen aber auch je nach Kultur, Religion und Epoche die Deutungsmuster der Selbsttötung aus. Denn nicht überall galt der Selbstmord als Frevel!So wird oftmals über die Tatsache hinweggesehen, dass der Freitod in der antiken Philosophie eine bedeutsame Rolle spielte, ja sogar als legitimer Ausdruck menschlicher Gewissensfreiheit und Individualität angesehen wurde. Der griechische Philosoph Hegesias von Kyrene (ca. 330-270 v.Chr.) gilt als Vorreiter dieser radikalen Weltanschauung. Er vertrat die wohl extremste Form des "Hedonismus", also Lust zu erstreben und Schmerz zu vermeiden. Hegesias bezweifelte in seiner lebensverneinenden Einstellung, dass der Zustand von Seelenheil und Selbsterfüllung jemals erlangt werden könne. Das Leben war für ihn vielmehr gleichbedeutend mit Schmerz und Leid. Von diesem Joch, von dieser Tortur des Geistes, eingezwängt in einer ohnehin vergänglichen Hülle aus Fleisch und Blut, gelte es sich konsequent zu befreien, wenn das Lustprinzip nicht erreichbar sei. Kein Geringerer als der ägyptische König Ptolemaios I. soll dem Redner sogar Lehrverbot erteilt haben. Wer war dieser Intellektuelle, der bereits zu Lebzeiten den Beinamen "Peisithanatos" ("der zum Tod Überredende") erhielt? Und in welchem gesellschaftspolitischen Klima im antiken Libyen und Ägypten vertrat er resolut sein Plädoyer für den Suizid?

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Stand: 25.11.2020
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Julius Cäsar / Shakespeare Gesamtausgabe Bd.25
34,00 € *
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"... die elegante ars-vivendi-Ausgabe bringt die Stücke in der formulierungssicheren und wortwitzigen, ebenso -bühnenfähigen wie lesetauglichen Übersetzung von Frank Günther heraus."Neue Zürcher Zeitung"... hier ist jeder Band sehr anspruchsvoll und ansprechend gestaltet."Frankfurter Allgemeine ZeitungBand 25. Tragödie.Cäsar lässt sich nach seinem Sieg über Pompejus vom Volk feiern. Dreimal lehnt er die Königskrone ab, die ihm von Marcus Antonius öffentlich angeboten wird. Cassius gelingt es, einige angesehene Römer, die den Untergang der Republik befürchten, zu einer Verschwörung gegen Cäsar um sich zu scharen, darunter auch, nach längerem Zögern, den ehrenwerten Marcus Brutus. Cäsar wird von einem Wahrsager vor den Iden des März gewarnt, auch seine Gattin Calpurnia bittet ihn, von einem bösen Traum erschreckt, nicht in den Senat zu gehen, doch Cäsar lässt sich von Mitverschworenen und seiner Selbstgewissheit blenden und lässt alle Vorzeichen außer Acht. Auf dem Kapitol wird Cäsar von den Verschwörern niedergemetzelt, Brutus führt den letzten Schwerthieb. Gegen den Willen des Cassius erlaubt Brutus Marcus Antonius, die Leichenrede zu halten. Auf dem Forum erklärt zunächst Brutus, vom Volk umjubelt, das kurz zuvor noch Cäsar gehuldigt hatte, warum er Cäsar töten musste, obwohl er ihn liebte. Dann aber hetzt Marcus Antonius das Volk mit einer demagogischen Rede so geschickt auf, dass ein Aufruhr gegen die Verschwörer ausbricht und sie aus Rom fliehen müssen. Marcus Antonius, Octavius und Lepidus übernehmen als Triumvirn die Herrschaft. Brutus und Cassius rüsten Heere gegen Rom. Bei Philippi aber werden sie geschlagen und wählen den Freitod. An der Leiche des Brutus bekräftigt Marcus Antonius, dass Brutus der einzige war, der Cäsar nicht aus Missgunst, sondern aus Sorge um die Republik und das Gemeinwohl getötet hat.Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Kurt Tetzeli von Rosador.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Die Lust auf den Tod
11,00 € *
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Kaum ein Begriff wird wohl derart kontrovers und emotional diskutiert wie der Suizid. Unbequeme, provokante Fragen tauchen zwangsläufig auf und berühren längst nicht nur die akademische Fachwelt um Medizin, Ethik, Psychologie oder Theologie. Sind Selbstmörder allesamt lebensmüde, autodestruktive, sozial isolierte, manisch depressive oder psychisch kranke Personen? Lässt sich aus der Freiheit, ein Leben nach individueller Fasson führen zu dürfen, auch Zeitpunkt und Art des absichtlich herbeigeführten, eigenen Todes ableiten? Bezieht sich das fünfte Gebot "Du sollst nicht töten" auch auf den Entschluss, freiwillig aus dem Leben scheiden zu wollen?Einfache Antworten lassen sich kaum finden. Zu existenziell rütteln die Kardinalsfragen an den Grundfesten unseres Selbstverständnisses von Leben und Tod, zu unterschiedlich fallen aber auch je nach Kultur, Religion und Epoche die Deutungsmuster der Selbsttötung aus. Denn nicht überall galt der Selbstmord als Frevel!So wird oftmals über die Tatsache hinweggesehen, dass der Freitod in der antiken Philosophie eine bedeutsame Rolle spielte, ja sogar als legitimer Ausdruck menschlicher Gewissensfreiheit und Individualität angesehen wurde. Der griechische Philosoph Hegesias von Kyrene (ca. 330-270 v.Chr.) gilt als Vorreiter dieser radikalen Weltanschauung. Er vertrat die wohl extremste Form des "Hedonismus", also Lust zu erstreben und Schmerz zu vermeiden. Hegesias bezweifelte in seiner lebensverneinenden Einstellung, dass der Zustand von Seelenheil und Selbsterfüllung jemals erlangt werden könne. Das Leben war für ihn vielmehr gleichbedeutend mit Schmerz und Leid. Von diesem Joch, von dieser Tortur des Geistes, eingezwängt in einer ohnehin vergänglichen Hülle aus Fleisch und Blut, gelte es sich konsequent zu befreien, wenn das Lustprinzip nicht erreichbar sei. Kein Geringerer als der ägyptische König Ptolemaios I. soll dem Redner sogar Lehrverbot erteilt haben. Wer war dieser Intellektuelle, der bereits zu Lebzeiten den Beinamen "Peisithanatos" ("der zum Tod Überredende") erhielt? Und in welchem gesellschaftspolitischen Klima im antiken Libyen und Ägypten vertrat er resolut sein Plädoyer für den Suizid?

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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