Angebote zu "Selbstbestimmung" (17 Treffer)

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Reichert, F: 'Freitod' als legitimer Akt indivi...
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Erscheinungsdatum: 12.03.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Freitod' als legitimer Akt individueller Selbstbestimmung? Oder: Gestattet oder verbietet das Prinzip der Menschenwürde bzw. andere Konzepte (jegliche) Selbsttötung?, Titelzusatz: Für und Wider das Recht, den Zeitpunkt des eigenen Ablebens selbst zu bestimmen, Auflage: 2. Auflage von 1980 // 2. Auflage, Autor: Reichert, Frank, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Freitod als legitimer Akt individueller Selbstbestimmung? Oder: Gestattet oder verbietet das Prinz ab 10.99 € als Taschenbuch: Für und Wider das Recht den Zeitpunkt des eigenen Ablebens selbst zu bestimmen Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
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Freitod als legitimer Akt individueller Selbstbestimmung? Oder: Gestattet oder verbietet das Prinz ab 10.99 € als Taschenbuch: Für und Wider das Recht den Zeitpunkt des eigenen Ablebens selbst zu bestimmen. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

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Leben oder gelebt werden: Schritte auf dem Weg ...
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Viele Jahre lang lebte Walter Kohl ein Leben im Schatten eines übermächtigen Namens - als "Sohn vom Kohl". Die Belastungen der CDU- Parteispendenaffäre und der Freitod seiner Mutter wurden für ihn schließlich zur existenziellen Prüfung. Doch er entdeckt einen Weg, um die Herausforderung seines Lebens zu meistern: Durch einen Prozess bewusster Versöhnung schließt er Frieden mit der eigenen Vergangenheit, mit den Eltern und mit sich selbst. So öffnet sich für ihn ein neuer Weg zu Selbstbestimmung und persönlicher Erfüllung. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Walter Kohl. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/rhde/001392/bk_rhde_001392_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 30.11.2020
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Freitod als legitimer Akt individueller Selbstbestimmung? Oder: Gestattet oder verbietet das Prinzip der Menschenwürde bzw. andere Konzepte (jegliche) Selbsttötung? ab 7.99 € als epub eBook: Für und Wider das Recht den Zeitpunkt des eigenen Ablebens selbst zu bestimmen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

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Der begleitete Freitod
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Der begleitete Freitod ab 13.99 € als epub eBook: Ein Plädoyer für die Selbstbestimmung über das eigene Leben. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Selbsthilfe,

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Stand: 30.11.2020
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Die Erde ist mir Heimat nicht geworden
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Die Erde ist mir Heimat nicht geworden« - dieser Ausspruch charakterisiert das gebrochene Verhältnis Karoline von Günderrodes zu ihrer Zeit und ihre Zerrissenheit als Frau und als Dichterin. Begabt, intelligent, anziehend, als Tochter einer verarmten Adelsfamilie jedoch früh in einem Frankfurter Damenstift untergebracht, litt sie unter ihren eingeschränkten Lebensverhältnissen. Zwei Liebesbeziehungen scheiterten. Das Werk der Günderrode ist schmal. Zu Lebzeiten hat sie zwei Bände veröffentlicht: Lyrik, Dramen, Prosa. Der letzte geplante Gedichtband entstand in der Zeit ihrer Bekanntschaft mit dem neun Jahre älteren, unglücklich verheirateten Mythenforscher Friedrich Creuzer. Er wurde ihr Mentor und Geliebter. Doch die Verbindung zerbrach unter dem Einfluß von Freunden Creuzers. Nachdem er sich von ihr losgesagt hatte, wählte Karoline von Günderrode 26jährig in Winkel am Rhein den Freitod. Den Dolch, Zeichen für Selbstbestimmung und Freiheit, trug sie stets bei sich. Der Nachwelt ist das einzigartige, konzentrierte Leben der Karoline von Günderrode oft noch interessanter erschienen als ihre Dichtungen: Bettine von Arnims Günderrode-Buch und Christa Wolfs Erzählung Kein Ort. Nirgends zeugen davon.Die Biographie der Karoline von Günderrode dokumentiert ein bewegendes Leben: Selbstbehauptung im Schreiben, Verlassenheit, Intrigen und schließlich der Verrat des Geliebten, der sie in den Tod trieb. Dagmar von Gersdorff erzählt das Schicksal einer jungen Frau. Die Biographie zum 200. Todestag am 26. Juli 2006

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Stand: 30.11.2020
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Der Freitod als Privileg des Humanen. Jean Amer...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Phänomen scheint bis heute so umstritten, so kontrovers und gleichsam so ungeklärt wie das des menschlichen Suizids. Schon allein bei der Verwendung der Benennungen zeichnen sich Kontroversen ab. "Suizid", "Selbstmord", "Selbsttötung" oder gar "Freitod" - all diese Bezeichnungen tauchen auf, wenn sich ein Mensch das eigene Leben nimmt. Viel strittiger gestaltet sich die Einordnung eben dieses Phänomens des menschlichen Daseins. Ist er natürlich oder unnatürlich, rational oder irrational, oder ist er vielleicht sogar die höchste Form des Ausdrucks menschlicher Freiheit und Selbstbestimmung? Gibt es triftige und nicht-triftige Gründe für einen Menschen, aus eigener Kraft und durch selbsttätiges Handeln aus dem Leben zu scheiden?Jean Amérys Diskurs über den Freitod kann ohne Zweifel als eines der Standardwerke bezeichnet werden, welches sich in selten eindringlicher wie eindeutiger Art und Weise mit der Frage nach dem Wesen wie der moralischen wie rationalen Akzeptanz des Freitodes auseinandersetzt und letztlich eine radikale Losung verkündet. Nicht zuletzt deswegen wurde der Essayband Amérys nach seinem Erscheinen äußerst kontrovers diskutiert und sein Autor umso schärfer kritisiert, da man ihm unterstellte, er habe mit seinem Diskurs ein nahezu romantisch-verklärendes Bild des Suizidenten inszeniert und stifte dadurch insgeheim gar zur Selbsttötung an. Doch, war respektive ist diesen Vorwürfen zu glauben? Handelt es sich bei Amérys Schrift tatsächlich um eine Verharmlosung des Suizids oder vielmehr um einen Versuch der Rehabilitierung der Klasse der Suizidenten, einen Versuch, sie aus dem Dunkel des Kranken, des Unnormalen zu befreien und sie als normale Menschen und ihren Tod als einen normalen Teil der Gesellschaft anzusehen?Die vorliegende Arbeit wird einen Versuch einer Auseinandersetzung mit diesen Fragen darstellen, indem sie zentrale Thesen aus Jean Amerys "Diskurs über den Freitod" darzulegen und moralphilosophisch zu diskutieren versucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Leben oder gelebt werden
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Die Herausforderung: leben, statt gelebt zu werden Viele Jahre lang lebte Walter Kohl ein Leben im Schatten eines übermächtigen Namens – als „Sohn vom Kohl“. Die Belastungen der CDU-Parteispendenaffäre und der Freitod seiner Mutter wurden für ihn schliesslich zur existenziellen Prüfung. Doch er entdeckt einen Weg, um die Herausforderung seines Lebens zu meistern: Durch einen Prozess bewusster Versöhnung schliesst er Frieden mit der eigenen Vergangenheit, mit den Eltern und mit sich selbst. So öffnet sich für ihn ein neuer Weg zu Selbstbestimmung und persönlicher Erfüllung. Ein Buch, das Mut macht, sich aus fremdbestimmten Lebensumständen zu lösen und den eigenen Weg zu gehen. Ausstattung: 8 Seiten Bildteil

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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