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Das Hospital, Wie der Klatschmohn entstand
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'Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Arzt?' ,,Gott bildet sich nicht ein, Arzt zu sein!' Peter Bekker, Arzt aus Leidenschaft, unterwirft sich keinerlei Konventionen. Als sein bester Freund Opfer eines schweren Kunstfehlers wird, klagt er den verantwortlichen Leiter der bedeutenden Klinik an und verliert im Laufe der Verhandlungen alles, was ihm wichtig ist. Als der Hauptbelastungszeuge vor seiner entscheidenden Aussage den Freitod wählt, hat Peter Bekker keine Hoffnung mehr auf einen positiven Ausgang. Die Gefahr des sozialen Abstiegs und des Scheiterns in der Gesellschaft ist allgegenwärtig. Wut, Liebe, Hilflosigkeit - Bekker erlebt ein Wechselbad der Gefühle, das ihn an seine Grenzen bringt. Erst durch die Faszination eines Märchens, das eine Mutter für ihr sterbendes Kind spontan zu schreiben beginnt, findet Bekker seinen emotionalen Frieden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Paul Sheldon ist ein berühmter Schriftsteller. Seine beliebtesten Bücher handeln von der Serienheldin Misery Chastain. Paul hasst diese Buchreihe allerdings. Als er sein neues Buch 'Schnelle Autos' in einem von ihm immer zu diesem Zweck benutzten Hotelzimmer beendet hat, macht er sich auf in Richtung Colorado, wo er einen Verkehrsunfall erleidet und ohnmächtig wird. Im Haus der ehemaligen Krankenschwester Annie Wilkes erwacht er aus dem Koma. Annie ist ein großer Fan des 42-jährigen Schriftstellers. Vor allem liebt sie seine Misery-Bücher. Nach einigen Tagen bemerkt Paul bei Annie Zeichen einer Geistesgestörtheit. Sie bringt Paul nicht ins Krankenhaus, sondern isoliert ihn bei sich zu Hause, ohne einer Menschenseele Bescheid zu sagen. Paul, der sich beide Beine mehrmals gebrochen hat, ist nicht in der Lage zu fliehen. Sie macht ihn süchtig nach schmerzstillenden Medikamenten und hat so Macht über ihn. Annie liest das Manuskript von Pauls neuem Buch 'Schnelle Autos'. Es gefällt ihr nicht, da es nicht von ihrer Lieblingsheldin Misery handelt. Außerdem missfällt ihr die rohe Sprache. Als Annie sich das neueste, gerade erschienene Misery-Buch kauft, wird sie überaus wütend, dass Paul seine Heldin Misery am Ende sterben lässt. In einem zornigen Akt der Rache zwingt sie ihn, das Manuskript 'Schnelle Autos' zu verbrennen. Außerdem soll er für sie ein neues Misery-Buch schreiben, in dem diese wieder zum Leben erwacht. Als Annie herausfindet, dass Paul aus seinem Krankenbett geflohen ist und ein Messer versteckt hat, hackt sie ihm mit einer Axt den linken Fuß ab. Später trennt sie ihm in einem Wahnanfall mit einem elektrischen Küchenmesser den Daumen von der linken Hand. Paul schreibt das Buch, und nach etwa sechs Monaten ist es fertig. Und zur Veröffentlichung im kleinen Kreis hat Paul ein furioses Finale geplant. Er gibt an, er wolle mit Annie das Ereignis feiern, bevor sie beide gemeinsam den Freitod wählen. Als es soweit ist, gibt Paul vor, das Manuskript zu verbrennen, und tötet Annie in einem heftigen Kampf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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Gersdorff, D: Erde ist mir Heimat
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Die Erde ist mir Heimat nicht geworden« – dieser Ausspruch charakterisiert das gebrochene Verhältnis Karoline von Günderrodes zu ihrer Zeit und ihre Zerrissenheit als Frau und als Dichterin. Begabt, intelligent, anziehend, als Tochter einer verarmten Adelsfamilie jedoch früh in einem Frankfurter Damenstift untergebracht, litt sie unter ihren eingeschränkten Lebensverhältnissen. Zwei Liebesbeziehungen scheiterten. Das Werk der Günderrode ist schmal. Zu Lebzeiten hat sie zwei Bände veröffentlicht: Lyrik, Dramen, Prosa. Der letzte geplante Gedichtband entstand in der Zeit ihrer Bekanntschaft mit dem neun Jahre älteren, unglücklich verheirateten Mythenforscher Friedrich Creuzer. Er wurde ihr Mentor und Geliebter. Doch die Verbindung zerbrach unter dem Einfluß von Freunden Creuzers. Nachdem er sich von ihr losgesagt hatte, wählte Karoline von Günderrode 26jährig in Winkel am Rhein den Freitod. Den Dolch, Zeichen für Selbstbestimmung und Freiheit, trug sie stets bei sich. Der Nachwelt ist das einzigartige, konzentrierte Leben der Karoline von Günderrode oft noch interessanter erschienen als ihre Dichtungen: Bettine von Arnims Günderrode-Buch und Christa Wolfs Erzählung Kein Ort. Nirgends zeugen davon. Die Biographie der Karoline von Günderrode dokumentiert ein bewegendes Leben: Selbstbehauptung im Schreiben, Verlassenheit, Intrigen und schließlich der Verrat des Geliebten, der sie in den Tod trieb. Dagmar von Gersdorff erzählt das Schicksal einer jungen Frau. Die Biographie zum 200. Todestag am 26. Juli 2006

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Stand: 30.11.2020
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Angst & Liebe
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mayanan pramada wurde 1981 als Tochter einer Chemiefacharbeiterin und eines Maurers in Naumburg an der Saale geboren. Ihre Eltern gaben ihr den Namen Melanie Köbke. Ihre Kindheit und Jugend waren vorrangig geprägt von Angst und einer starken Sehnsucht nach Liebe. Nachdem sie das Abitur mit 1 abgeschlossen hatte, ging sie für eine Krankenschwester-Ausbildung nach Frankfurt am Main, die sie jedoch wegen eines Bandscheibenvorfalls im Alter von 19 Jahren vorzeitig abbrechen musste. Sie wechselte somit im Jahr 2001 – im selben Jahr starb ihre Großmutter, kurz darauf geriet sie in eine 9monatige Wohnungslosigkeit – in die IT-Branche, schloss 2004 eine Ausbildung zur IT-Systemkauffrau mit Auszeichnung ab und begann im Anschluss ein Studium an der FH Wiesbaden. Im selben Jahr wendete sie sich aufgrund ihres seelischen Leides an eine große Tageszeitung mit dem Ziel, eine Selbsthilfegruppe für Betroffene mit 'Borderline' zu gründen. Sie war damit erfolgreich und die Selbsthilfegruppe existierte zwei Jahre. 2005, nach drei Semestern an der FH, erlitt sie einen psychischen Zusammenbruch, ein Jahr darauf entkam sie nur knapp dem Freitod, verbrachte zwölf Wochen in einer Psychiatrie und war danach erneut für sechs Monate wohnungslos. Diese gravierenden Erfahrungen beeinflussten ihr Innenleben maßgeblich. Sie legte ihren Geburtsnamen ab, ließ Wiesbaden und viele ihrer Freunde hinter sich und widmete sich mehrere Jahre der Aufarbeitung ihrer traumatischen Kindheit und Jugend. Seit dem Tod ihrer Mutter im Jahr 2010 – im selben Jahr schloss sie auch erfolgreich eine Umschulung zur Digitaldruckerin ab – gibt sie sich voll und ganz ihrer Berufung hin: dem Schreiben, dem Mitteilen ihrer Erfahrungen und Erkenntnisse, dem Heilen mit Worten. Dieses Buch ist ihre Lebensgeschichte, erzählt mit über 200 Schwarz-Weiß-Photos und Zeichnungen, über 70 Gedichten und mehr als 320 Originalauszügen aus ihren Tagebüchern, die sie im Alter von elf Jahren zu schreiben begann. Es ist das schonungslose Zeugnis eines Menschen, der nahezu zwei Jahrzehnte auf der Suche nach sich selbst war – sich dabei fast verlor – doch dadurch letztlich zu sich selbst finden durfte. Es ist nicht einfach nur die Geschichte einer 'Borderline-Persönlichkeit'. Es ist die Schilderung dessen, was Leben ist: intensiv, unvorhersehbar, komplex, gewaltig, unbeugsam, kraftvoll, mutig, mystisch. ein einmaliges und wertvolles Geschenk.

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Stand: 30.11.2020
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Das absurde Dasein und der Tod. Camus' Stellung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Veranstaltung: Seminar: Französischer Existenzialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert Camus erblickte am 17.November 1913 in Mondovi das Licht der Welt. Bereits im Kindergarten lernte er lesen und schreiben. In sein Tagebuch schrieb der junge Camus: 'Die Welt, in der ich mich am wohlsten fühle: der griechische Mythos.' Bereits zu Beginn der Dreißigerjahre dürstete der Autor nach sozialer Gerechtigkeit. Albert Camus wandte sich an den gedemütigten und erniedrigten, zerrissenen und ohnmächtigen Menschen. Er wies alle religiösen Tröstungen vehement zurück. So sehr der Philosoph sich auch dagegen wehrte, er galt bei seinen Zeitgenossen als der 'Prophet des Absurden'. Er war außergewöhnlich vielseitig talentiert. Die Palette reichte vom Dramaturgen, Regisseur, Schauspieler, Bearbeiter und Autor von Bühnenstücken, bis zum Verlagslektor, Romanschriftsteller, Philosophen, Journalisten, Essayisten und Erzähler. Der Freitod war für Camus niemals nur ein theoretisches Problem. Er wurde von ihm immer wieder in seinen Essays behandelt. Das Thema des Suizids ist stark geprägt von persönlich durchlittenen Erfahrungen, welche ein wichtiger Impuls für seine literarischen Arbeiten waren. Der Freitod wird in Camus` Werken dezidiert verabscheut. Die Selbsttötung wird für ihn zu einem Luxusphänomen, zu einem typischen Problem von Übergesellschaften. Und die dazu gestellten Fragen müssen wohl jenen Existierenden, die um ihr nacktes Überleben kämpfen müssen, äußerst fremd vorkommen. Für den Denker Camus ist der Freitod der Ernstfall des Lebens und Sterbens. Eine Entscheidung also, die nicht unbesonnen getroffen werden soll. Eine nachvollziehbare Anregung zur Selbsttötung ist die Fruchtlosigkeit des Leidens. Bei einer unheilbaren Krankheit, welche mit unerträglichen Schmerzen verbunden ist, kann der Existierende durch Selbstmord dem Martyrium ein Ende setzen. Der Freitod wäre in diesem Fall nach Camus der 'äußerste Akt eines freien Individuums'. Camus Maxime 'vivre le plus' ist eine Aufforderung zur Bejahung des Lebens, eine Botschaft des Glücks. Jede Erfahrung, die wir machen, bereichert das Dasein. Der Schriftsteller fordert vom Menschen so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln, das Leben und Sterben wieder zu erlernen. Schrieb er doch, es gilt nicht 'so gut wie möglich, sondern so lange wie möglich zu leben.' Größe und Würde bewahrt derjenige, der am Leben festhält. Es gilt nicht aus freiem Willen von dieser Welt zu scheiden, sondern unversöhnt. Der Suizid ist für Camus zu verabscheuen, da der Beweggrund dafür meist ein Nichtbegreifen der Welt ist.

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Stand: 30.11.2020
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Paul Sheldon ist ein berühmter Schriftsteller. Seine beliebtesten Bücher handeln von der Serienheldin Misery Chastain. Paul hasst diese Buchreihe allerdings. Als er sein neues Buch 'Schnelle Autos' in einem von ihm immer zu diesem Zweck benutzten Hotelzimmer beendet hat, macht er sich auf in Richtung Colorado, wo er einen Verkehrsunfall erleidet und ohnmächtig wird. Im Haus der ehemaligen Krankenschwester Annie Wilkes erwacht er aus dem Koma. Annie ist ein grosser Fan des 42-jährigen Schriftstellers. Vor allem liebt sie seine Misery-Bücher. Nach einigen Tagen bemerkt Paul bei Annie Zeichen einer Geistesgestörtheit. Sie bringt Paul nicht ins Krankenhaus, sondern isoliert ihn bei sich zu Hause, ohne einer Menschenseele Bescheid zu sagen. Paul, der sich beide Beine mehrmals gebrochen hat, ist nicht in der Lage zu fliehen. Sie macht ihn süchtig nach schmerzstillenden Medikamenten und hat so Macht über ihn. Annie liest das Manuskript von Pauls neuem Buch 'Schnelle Autos'. Es gefällt ihr nicht, da es nicht von ihrer Lieblingsheldin Misery handelt. Ausserdem missfällt ihr die rohe Sprache. Als Annie sich das neueste, gerade erschienene Misery-Buch kauft, wird sie überaus wütend, dass Paul seine Heldin Misery am Ende sterben lässt. In einem zornigen Akt der Rache zwingt sie ihn, das Manuskript 'Schnelle Autos' zu verbrennen. Ausserdem soll er für sie ein neues Misery-Buch schreiben, in dem diese wieder zum Leben erwacht. Als Annie herausfindet, dass Paul aus seinem Krankenbett geflohen ist und ein Messer versteckt hat, hackt sie ihm mit einer Axt den linken Fuss ab. Später trennt sie ihm in einem Wahnanfall mit einem elektrischen Küchenmesser den Daumen von der linken Hand. Paul schreibt das Buch, und nach etwa sechs Monaten ist es fertig. Und zur Veröffentlichung im kleinen Kreis hat Paul ein furioses Finale geplant. Er gibt an, er wolle mit Annie das Ereignis feiern, bevor sie beide gemeinsam den Freitod wählen. Als es soweit ist, gibt Paul vor, das Manuskript zu verbrennen, und tötet Annie in einem heftigen Kampf.

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Paul Sheldon ist ein berühmter Schriftsteller. Seine beliebtesten Bücher handeln von der Serienheldin Misery Chastain. Paul hasst diese Buchreihe allerdings. Als er sein neues Buch 'Schnelle Autos' in einem von ihm immer zu diesem Zweck benutzten Hotelzimmer beendet hat, macht er sich auf in Richtung Colorado, wo er einen Verkehrsunfall erleidet und ohnmächtig wird. Im Haus der ehemaligen Krankenschwester Annie Wilkes erwacht er aus dem Koma. Annie ist ein großer Fan des 42-jährigen Schriftstellers. Vor allem liebt sie seine Misery-Bücher. Nach einigen Tagen bemerkt Paul bei Annie Zeichen einer Geistesgestörtheit. Sie bringt Paul nicht ins Krankenhaus, sondern isoliert ihn bei sich zu Hause, ohne einer Menschenseele Bescheid zu sagen. Paul, der sich beide Beine mehrmals gebrochen hat, ist nicht in der Lage zu fliehen. Sie macht ihn süchtig nach schmerzstillenden Medikamenten und hat so Macht über ihn. Annie liest das Manuskript von Pauls neuem Buch 'Schnelle Autos'. Es gefällt ihr nicht, da es nicht von ihrer Lieblingsheldin Misery handelt. Außerdem missfällt ihr die rohe Sprache. Als Annie sich das neueste, gerade erschienene Misery-Buch kauft, wird sie überaus wütend, dass Paul seine Heldin Misery am Ende sterben lässt. In einem zornigen Akt der Rache zwingt sie ihn, das Manuskript 'Schnelle Autos' zu verbrennen. Außerdem soll er für sie ein neues Misery-Buch schreiben, in dem diese wieder zum Leben erwacht. Als Annie herausfindet, dass Paul aus seinem Krankenbett geflohen ist und ein Messer versteckt hat, hackt sie ihm mit einer Axt den linken Fuß ab. Später trennt sie ihm in einem Wahnanfall mit einem elektrischen Küchenmesser den Daumen von der linken Hand. Paul schreibt das Buch, und nach etwa sechs Monaten ist es fertig. Und zur Veröffentlichung im kleinen Kreis hat Paul ein furioses Finale geplant. Er gibt an, er wolle mit Annie das Ereignis feiern, bevor sie beide gemeinsam den Freitod wählen. Als es soweit ist, gibt Paul vor, das Manuskript zu verbrennen, und tötet Annie in einem heftigen Kampf.

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'Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Arzt?' ,,Gott bildet sich nicht ein, Arzt zu sein!' Peter Bekker, Arzt aus Leidenschaft, unterwirft sich keinerlei Konventionen. Als sein bester Freund Opfer eines schweren Kunstfehlers wird, klagt er den verantwortlichen Leiter der bedeutenden Klinik an und verliert im Laufe der Verhandlungen alles, was ihm wichtig ist. Als der Hauptbelastungszeuge vor seiner entscheidenden Aussage den Freitod wählt, hat Peter Bekker keine Hoffnung mehr auf einen positiven Ausgang. Die Gefahr des sozialen Abstiegs und des Scheiterns in der Gesellschaft ist allgegenwärtig. Wut, Liebe, Hilflosigkeit - Bekker erlebt ein Wechselbad der Gefühle, das ihn an seine Grenzen bringt. Erst durch die Faszination eines Märchens, das eine Mutter für ihr sterbendes Kind spontan zu schreiben beginnt, findet Bekker seinen emotionalen Frieden.

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