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Wir schreiben Freitod...
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Wir schreiben Freitod... ab 48.95 € als gebundene Ausgabe: Schriftstellersuizide in vier Jahrhunderten. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Frisch 'Wie Sie mir auf d Leib rücken!' - Inter...
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Erscheinungsdatum: 10.04.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Interviews und Gespräche, Autor: Frisch, Max, Herausgeber: Thomas Strässle, Verlag: Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Biografie // Fakt // Fiktion // Frau // Freitod // Gesellschaft // Gespräch // Gewalt // Hass // Ideologie // Interview // Kritik // Kultur // Kunst // Literatur // Macht // Mann // Moral // Poesie // Polemik // Politik // Rassenkonflikte // Schreiben // Schweiz // Tod // Utopie // Vernunft // Weltlage // Zeitgeschehen // Zeitgeschichte // 20. Jahrhundert, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 237 S., Seiten: 237, Format: 2.5 x 20.3 x 12.8 cm, Gewicht: 364 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Buch - Die Erbin
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Keine Macht, kein RechtSpektakulärer hätte Seth Hubbard seinen Tod nicht inszenieren können. Als sein Mitarbeiter ihn eines Morgens aufgehängt an einem Baum findet, ist die Bestürzung im beschaulichen Clanton groß. Niemand hätte mit einem Freitod gerechnet. Hubbards Familie sieht das pragmatischer und ist in erster Linie an der Testamentseröffnung interessiert. Was sie nicht weiß: Kurz vor seinem Tod hat Hubbard sein Testament geändert. Alleinige Erbin ist seine schwarze Haushälterin Lettie Lang. Ein erbitterter Erbstreit beginnt . . .Als der schwer kranke Seth Hubbard seinem Leben ein Ende setzt, ahnt niemand, welche Folgen diese Tat haben wird. Hubbard, ein grimmiger Einzelgänger, blieb im Wesentlichen für sich. Versorgt von einer Haushälterin, hatte er kaum mehr Kontakt zu seiner Familie. Hubbards erwachsene Kinder absolvieren die Trauerfeier für ihren Vater denn auch wie einen Pflichtbesuch, um sich danach möglichst schnell der Testamentseröffnung zu widmen. Die Überraschung könnte kaum größer sein, als sich herausstellt, dass Hubbards Vermögen 24 Millionen Dollar umfasst. Den Löwenanteil spricht Hubbard seiner Haushälterin Lettie Lang zu. Seine Familie indes geht leer aus. In Windeseile fechten Hubbards Kinder das Testament an. Mit allen Mitteln versuchen sie Hubbards Unzurechnungsfähigkeit zu beweisen. Die Rechnung scheint aufzugehen. Bis Jack Brigance, der Anwalt an Lettie Langs Seite, Hubbards verschwundenen Bruder Ancil ausfindig macht, der eine Geschichte zu berichten hat, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Plötzlich ergibt Seth Hubbards Testament auf tragische Weise Sinn.John Grisham wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, geboren, studierte in Mississippi und ließ sich 1981 als Anwalt nieder. Der aufsehenerregende Fall einer vergewaltigten Minderjährigen brachte ihm zum Schreiben. In Früh- und Nachtschichten wurde daraus sein erster Thriller, 'Die Jury', der in einem kleinen, unabhängigen Verlag erschien, der Beginn einer beispiellosen Erfolgsgeschichte.

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Stand: 09.07.2020
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Das absurde Dasein und der Tod. Camus' Stellung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Veranstaltung: Seminar: Französischer Existenzialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert Camus erblickte am 17.November 1913 in Mondovi das Licht der Welt. Bereits im Kindergarten lernte er lesen und schreiben. In sein Tagebuch schrieb der junge Camus: "Die Welt, in der ich mich am wohlsten fühle: der griechische Mythos." Bereits zu Beginn der Dreißigerjahre dürstete der Autor nach sozialer Gerechtigkeit. Albert Camus wandte sich an den gedemütigten und erniedrigten, zerrissenen und ohnmächtigen Menschen. Er wies alle religiösen Tröstungen vehement zurück. So sehr der Philosoph sich auch dagegen wehrte, er galt bei seinen Zeitgenossen als der "Prophet des Absurden". Er war außergewöhnlich vielseitig talentiert. Die Palette reichte vom Dramaturgen, Regisseur, Schauspieler, Bearbeiter und Autor von Bühnenstücken, bis zum Verlagslektor, Romanschriftsteller, Philosophen, Journalisten, Essayisten und Erzähler. Der Freitod war für Camus niemals nur ein theoretisches Problem. Er wurde von ihm immer wieder in seinen Essays behandelt. Das Thema des Suizids ist stark geprägt von persönlich durchlittenen Erfahrungen, welche ein wichtiger Impuls für seine literarischen Arbeiten waren. Der Freitod wird in Camus` Werken dezidiert verabscheut. Die Selbsttötung wird für ihn zu einem Luxusphänomen, zu einem typischen Problem von Übergesellschaften. Und die dazu gestellten Fragen müssen wohl jenen Existierenden, die um ihr nacktes Überleben kämpfen müssen, äußerst fremd vorkommen. Für den Denker Camus ist der Freitod der Ernstfall des Lebens und Sterbens. Eine Entscheidung also, die nicht unbesonnen getroffen werden soll. Eine nachvollziehbare Anregung zur Selbsttötung ist die Fruchtlosigkeit des Leidens. Bei einer unheilbaren Krankheit, welche mit unerträglichen Schmerzen verbunden ist, kann der Existierende durch Selbstmord dem Martyrium ein Ende setzen. Der Freitod wäre in diesem Fall nach Camus der "äußerste Akt eines freien Individuums". Camus Maxime "vivre le plus" ist eine Aufforderung zur Bejahung des Lebens, eine Botschaft des Glücks. Jede Erfahrung, die wir machen, bereichert das Dasein. Der Schriftsteller fordert vom Menschen so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln, das Leben und Sterben wieder zu erlernen. Schrieb er doch, es gilt nicht "so gut wie möglich, sondern so lange wie möglich zu leben." Größe und Würde bewahrt derjenige, der am Leben festhält. Es gilt nicht aus freiem Willen von dieser Welt zu scheiden, sondern unversöhnt. Der Suizid ist für Camus zu verabscheuen, da der Beweggrund dafür meist ein Nichtbegreifen der Welt ist.

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Das absurde Dasein und der Tod. Camus' Stellung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Veranstaltung: Seminar: Französischer Existenzialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert Camus erblickte am 17.November 1913 in Mondovi das Licht der Welt. Bereits im Kindergarten lernte er lesen und schreiben. In sein Tagebuch schrieb der junge Camus: "Die Welt, in der ich mich am wohlsten fühle: der griechische Mythos." Bereits zu Beginn der Dreißigerjahre dürstete der Autor nach sozialer Gerechtigkeit. Albert Camus wandte sich an den gedemütigten und erniedrigten, zerrissenen und ohnmächtigen Menschen. Er wies alle religiösen Tröstungen vehement zurück. So sehr der Philosoph sich auch dagegen wehrte, er galt bei seinen Zeitgenossen als der "Prophet des Absurden". Er war außergewöhnlich vielseitig talentiert. Die Palette reichte vom Dramaturgen, Regisseur, Schauspieler, Bearbeiter und Autor von Bühnenstücken, bis zum Verlagslektor, Romanschriftsteller, Philosophen, Journalisten, Essayisten und Erzähler. Der Freitod war für Camus niemals nur ein theoretisches Problem. Er wurde von ihm immer wieder in seinen Essays behandelt. Das Thema des Suizids ist stark geprägt von persönlich durchlittenen Erfahrungen, welche ein wichtiger Impuls für seine literarischen Arbeiten waren. Der Freitod wird in Camus` Werken dezidiert verabscheut. Die Selbsttötung wird für ihn zu einem Luxusphänomen, zu einem typischen Problem von Übergesellschaften. Und die dazu gestellten Fragen müssen wohl jenen Existierenden, die um ihr nacktes Überleben kämpfen müssen, äußerst fremd vorkommen. Für den Denker Camus ist der Freitod der Ernstfall des Lebens und Sterbens. Eine Entscheidung also, die nicht unbesonnen getroffen werden soll. Eine nachvollziehbare Anregung zur Selbsttötung ist die Fruchtlosigkeit des Leidens. Bei einer unheilbaren Krankheit, welche mit unerträglichen Schmerzen verbunden ist, kann der Existierende durch Selbstmord dem Martyrium ein Ende setzen. Der Freitod wäre in diesem Fall nach Camus der "äußerste Akt eines freien Individuums". Camus Maxime "vivre le plus" ist eine Aufforderung zur Bejahung des Lebens, eine Botschaft des Glücks. Jede Erfahrung, die wir machen, bereichert das Dasein. Der Schriftsteller fordert vom Menschen so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln, das Leben und Sterben wieder zu erlernen. Schrieb er doch, es gilt nicht "so gut wie möglich, sondern so lange wie möglich zu leben." Größe und Würde bewahrt derjenige, der am Leben festhält. Es gilt nicht aus freiem Willen von dieser Welt zu scheiden, sondern unversöhnt. Der Suizid ist für Camus zu verabscheuen, da der Beweggrund dafür meist ein Nichtbegreifen der Welt ist.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Rückkehr nach Falconcross (eBook, ePUB)
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Henriette steht an einem Wendepunkt ihres Lebens. Das Scheitern ihrer Ehe stürzt die sonst so selbstbewusste Frau um die fünzig in eine tiefe Sinnkrise. Um einen Ausweg aus dem Dilemma zu finden, verordnet sie sich selbst eine Auszeit. In den Tiefen der schottischen Highlands hofft sie, die Zeit und Ruhe zu finden, um ihre Gedanken zu ordnen und sich die Selbstzweifel von der Seele zu schreiben. Eine Autopanne verschlägt sie in den kleinen Ort Falconcross, wo sie an der Wand einer schlichten Wanderherberge ein Foto von Cleo Hildebrand entdeckt, die sich vor vielen Jahren umgebracht hat. Henriette und Cleo waren Schulfreundinnen, hatten sich aber nach dem Studium aus den Augen verloren. Nun macht sich Henriettes Gewissen bemerkbar. Hätte sie den Selbstmord verhindern können? Hat sie ihre Freundin gar im Stich gelassen? Sie beschließt, Cleos Weg, den diese seit ihrer Trennung zurückgelegt hat, nachzuzeichnen und den Grund für ihren Freitod herauszufinden. Auf ihrer Suche nach der Wahrheit erfährt sie neben üblen Machenschaften, Ablehnung und bitteren Erkenntnissen auch alte Freundschaft, trifft auf skurrile Gestalten und lernt, was Vergebung heißt. Ihre Nachforschungen führen sie dabei von Schottland in den Harz - und zurück nach Falconcross. Denn neben all den spannenden Ereignissen begegnet sie auch einer unerwarteten Liebe.

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Rückkehr nach Falconcross (eBook, ePUB)
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Henriette steht an einem Wendepunkt ihres Lebens. Das Scheitern ihrer Ehe stürzt die sonst so selbstbewusste Frau um die fünzig in eine tiefe Sinnkrise. Um einen Ausweg aus dem Dilemma zu finden, verordnet sie sich selbst eine Auszeit. In den Tiefen der schottischen Highlands hofft sie, die Zeit und Ruhe zu finden, um ihre Gedanken zu ordnen und sich die Selbstzweifel von der Seele zu schreiben. Eine Autopanne verschlägt sie in den kleinen Ort Falconcross, wo sie an der Wand einer schlichten Wanderherberge ein Foto von Cleo Hildebrand entdeckt, die sich vor vielen Jahren umgebracht hat. Henriette und Cleo waren Schulfreundinnen, hatten sich aber nach dem Studium aus den Augen verloren. Nun macht sich Henriettes Gewissen bemerkbar. Hätte sie den Selbstmord verhindern können? Hat sie ihre Freundin gar im Stich gelassen? Sie beschließt, Cleos Weg, den diese seit ihrer Trennung zurückgelegt hat, nachzuzeichnen und den Grund für ihren Freitod herauszufinden. Auf ihrer Suche nach der Wahrheit erfährt sie neben üblen Machenschaften, Ablehnung und bitteren Erkenntnissen auch alte Freundschaft, trifft auf skurrile Gestalten und lernt, was Vergebung heißt. Ihre Nachforschungen führen sie dabei von Schottland in den Harz - und zurück nach Falconcross. Denn neben all den spannenden Ereignissen begegnet sie auch einer unerwarteten Liebe.

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Wir schreiben Freitod...
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Wir schreiben Freitod... ab 48.95 EURO Schriftstellersuizide in vier Jahrhunderten

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Stand: 09.07.2020
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Suizidgeschichten einzuleiten ist wahrscheinlich sinnlos. Nur in medias res, unter dem vollen Gewicht der Tat und vielleicht im Nachhinein, kann man sie am besten verstehen. Dieser Essay enthält biographische Angaben zu 423 Schriftstellern und Schriftstellerinnen, die sich im Zeitraum von 1609 (John Suckling) bis 2008 (mit den neuesten Suizidfällen von Thomas M. Disch, Hugo Claus, David Foster, Miroslaw Nahacz) umbrachten. Das Buch beabsichtigt keinesfalls eine moralische Wertung, keinen Vorwurf an die Lebensunfähigen, auch keine Klassifizierung der meisten Betroffenen als Verrückte, als manisch-depressive Menschen, wie sie allzu oft oberflächlich genannt werden. Die Autorin untersucht vielmehr Umstände und Gründe dieser gemeinsamen Ausnahmesituation am Beispiel von Suizidpaaren, Familien mit mehreren Selbstmördern, Ort, Datum, Ereignissen, Todesinstrument, Gruppen nach Alter, Geschlecht, Nationalität, Suizid aus politischen Gründen und Foltererinnerungen, aus unglücklicher Liebe, Misserfolg, Unvermögen der Psychiatrie, schwerer Krankheit (Recht auf Sterbehilfe, wie Arthur Koestler beanspruchte) usw. Die Verfasserin, selbst Dichterin, will gesellschaftliche Missstände anklagen - Interesse an dem letzten Werk vor dem Suizid und Nähe zu den Erlebnissen der Autoren erzeugen, besonders zu den 77 Autorinnen. Höhepunkt der Nähe ist ihr fiktionaler Schlussdialog.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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