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Das Jenseits ist kein dunkler Ort
18,50 € *
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Keine Seele geht verloren.Die Frage nach dem Warum beschäftigt Hinterbliebene, die einen geliebten Menschen durch Suizid verloren haben, vermutlich am meisten. Schmerz und Schock sitzen tief. Vieles bleibt ungeklärt, da ein Abschiednehmen nicht möglich war. Steffany Barton kann mit Seelen, die ihren Tod selbst gewählt haben, kommunizieren. Viele von ihnen wenden sich an das Medium, um ihre Partner, Eltern oder Freunde zu trösten, ihren Übergang ins Jenseits zu erklären und ihnen Liebe zu schicken. Ein kraftvolles Buch, das den Angehörigen Trost spendet und Hilfe bietet, um einen plötzlichen Freitod besser zu bewältigen. Es verdeutlicht, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern die Seele ein neues, friedvolles Zuhause findet.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Das Jenseits ist kein dunkler Ort
18,00 € *
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Keine Seele geht verloren.Die Frage nach dem Warum beschäftigt Hinterbliebene, die einen geliebten Menschen durch Suizid verloren haben, vermutlich am meisten. Schmerz und Schock sitzen tief. Vieles bleibt ungeklärt, da ein Abschiednehmen nicht möglich war. Steffany Barton kann mit Seelen, die ihren Tod selbst gewählt haben, kommunizieren. Viele von ihnen wenden sich an das Medium, um ihre Partner, Eltern oder Freunde zu trösten, ihren Übergang ins Jenseits zu erklären und ihnen Liebe zu schicken. Ein kraftvolles Buch, das den Angehörigen Trost spendet und Hilfe bietet, um einen plötzlichen Freitod besser zu bewältigen. Es verdeutlicht, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern die Seele ein neues, friedvolles Zuhause findet.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Leben, was du fühlst
16,99 € *
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Glücklich sein trotz schwieriger Lebensumstände. Endlich leben, statt gelebt zu werden. Ist das möglich? Walter Kohl zeigt Wege auf, wie wir uns mit der Kraft der Versöhnung von langjährigen Belastungen befreien und alten Schmerz in neue Energie umwandeln können. Er ist überzeugt: Wenn wir uns unseren schmerzlichen Gefühlen offen und ehrlich stellen, können wir belastende Erlebnisse innerlich heilen und neue Lebensabschnitte friedlich, eigenverantwortlich und in Freude gestalten. Kampf oder Flucht sind typische Reaktionsmuster, um mit belastenden persönlichen Erlebnissen umzugehen. Allerdings halten uns beide Strategien in der Regel in unserem Schmerz gefangen. Doch es gibt noch einen weiteren Ansatz: den Weg der Versöhnung. Walter Kohl war durch sein Leben als "Sohn vom Kohl" und den Freitod seiner Mutter selbst schweren emotionalen Erschütterungen ausgesetzt. Er weiß aus eigener Erfahrung: Versöhnung ist eine starke Quelle neuer innerer Kraft, die einen Menschen zu sich selbst führt und neues Denken, Fühlen und Handeln ermöglicht. Dazu müssen wir aber die Versöhnung in uns entdecken, zulassen und aktivieren. Im Praxisbuch zu seinem Bestseller Leben oder gelebt werden beschreibt er, wie wir lernen, uns unseren Gefühlen zu stellen und die schmerzhaften Episoden der Vergangenheit in neue Kraft zu verwandeln. Wir können aktiv und bewusst inneren Frieden mit unseren alten Schmerzen schließen und damit das Steuer unseres Lebens wieder selbst in die Hand nehmen.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Leben, was du fühlst
17,50 € *
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Glücklich sein trotz schwieriger Lebensumstände. Endlich leben, statt gelebt zu werden. Ist das möglich? Walter Kohl zeigt Wege auf, wie wir uns mit der Kraft der Versöhnung von langjährigen Belastungen befreien und alten Schmerz in neue Energie umwandeln können. Er ist überzeugt: Wenn wir uns unseren schmerzlichen Gefühlen offen und ehrlich stellen, können wir belastende Erlebnisse innerlich heilen und neue Lebensabschnitte friedlich, eigenverantwortlich und in Freude gestalten. Kampf oder Flucht sind typische Reaktionsmuster, um mit belastenden persönlichen Erlebnissen umzugehen. Allerdings halten uns beide Strategien in der Regel in unserem Schmerz gefangen. Doch es gibt noch einen weiteren Ansatz: den Weg der Versöhnung. Walter Kohl war durch sein Leben als "Sohn vom Kohl" und den Freitod seiner Mutter selbst schweren emotionalen Erschütterungen ausgesetzt. Er weiß aus eigener Erfahrung: Versöhnung ist eine starke Quelle neuer innerer Kraft, die einen Menschen zu sich selbst führt und neues Denken, Fühlen und Handeln ermöglicht. Dazu müssen wir aber die Versöhnung in uns entdecken, zulassen und aktivieren. Im Praxisbuch zu seinem Bestseller Leben oder gelebt werden beschreibt er, wie wir lernen, uns unseren Gefühlen zu stellen und die schmerzhaften Episoden der Vergangenheit in neue Kraft zu verwandeln. Wir können aktiv und bewusst inneren Frieden mit unseren alten Schmerzen schließen und damit das Steuer unseres Lebens wieder selbst in die Hand nehmen.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Suicide Attack
29,00 € *
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Es ist die "Zärtlichkeit der Völker", die im Selbstmord-Attentat resultiert: Versöhnung mit "Kerneuropa", denn die Shoah ist der Kern Europas. Der einzelne, der sich opfert, um möglichst viele Menschen zu töten, verwirklicht die zeitgemäße Form von Gemeinschaft. Er opfert sich für einen realen oder imaginären Staat, vollführt in privatisierter Form, was nun einmal Sache der Volksgemeinschaft ist: Vernichtung um ihrer selbst willen. Nicht dieses Unbegreifliche ist zu begreifen, aber dessen Unbegreiflichkeit. Philosophieren heißt sterben lernen, sagt Montaigne: "Que philosopher c'est apprendre á mourir". Gegen diese Bestimmung, die alles offen läßt, wendet sich die deutsche Ideologie vom "Sein zum Tode" und der "Freiheit des Opfers", mit der Heidegger jeden zum Verhängnis bestimmt. So ist auch das Selbstmord-Attentat dem Freitod genau entgegengesetzt. Für den einzelnen kann die Zerstörung des eigenen Körpers der letzte Ausweg sein, Angst, Leere und Schmerz zu beenden. In diesem rein negativen Sinn ist der Selbstmord die Freiheit des Individuums. Ihn zum Mittel zu machen für Vernichtung, der alles zum Mittel wird, weil sie allein um ihrer selbst willen erfolgt, verkehrt diese Freiheit in ihr Gegenteil: Vollendung der politischen Gewalt - in einer Gesellschaft, die wesenhaft auf der Überflüssigkeit des einzelnen beruht.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Suicide Attack
29,90 € *
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Es ist die "Zärtlichkeit der Völker", die im Selbstmord-Attentat resultiert: Versöhnung mit "Kerneuropa", denn die Shoah ist der Kern Europas. Der einzelne, der sich opfert, um möglichst viele Menschen zu töten, verwirklicht die zeitgemäße Form von Gemeinschaft. Er opfert sich für einen realen oder imaginären Staat, vollführt in privatisierter Form, was nun einmal Sache der Volksgemeinschaft ist: Vernichtung um ihrer selbst willen. Nicht dieses Unbegreifliche ist zu begreifen, aber dessen Unbegreiflichkeit. Philosophieren heißt sterben lernen, sagt Montaigne: "Que philosopher c'est apprendre á mourir". Gegen diese Bestimmung, die alles offen läßt, wendet sich die deutsche Ideologie vom "Sein zum Tode" und der "Freiheit des Opfers", mit der Heidegger jeden zum Verhängnis bestimmt. So ist auch das Selbstmord-Attentat dem Freitod genau entgegengesetzt. Für den einzelnen kann die Zerstörung des eigenen Körpers der letzte Ausweg sein, Angst, Leere und Schmerz zu beenden. In diesem rein negativen Sinn ist der Selbstmord die Freiheit des Individuums. Ihn zum Mittel zu machen für Vernichtung, der alles zum Mittel wird, weil sie allein um ihrer selbst willen erfolgt, verkehrt diese Freiheit in ihr Gegenteil: Vollendung der politischen Gewalt - in einer Gesellschaft, die wesenhaft auf der Überflüssigkeit des einzelnen beruht.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Die Lust auf den Tod
10,70 € *
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Kaum ein Begriff wird wohl derart kontrovers und emotional diskutiert wie der Suizid. Unbequeme, provokante Fragen tauchen zwangsläufig auf und berühren längst nicht nur die akademische Fachwelt um Medizin, Ethik, Psychologie oder Theologie. Sind Selbstmörder allesamt lebensmüde, autodestruktive, sozial isolierte, manisch depressive oder psychisch kranke Personen? Lässt sich aus der Freiheit, ein Leben nach individueller Fasson führen zu dürfen, auch Zeitpunkt und Art des absichtlich herbeigeführten, eigenen Todes ableiten? Bezieht sich das fünfte Gebot "Du sollst nicht töten" auch auf den Entschluss, freiwillig aus dem Leben scheiden zu wollen?Einfache Antworten lassen sich kaum finden. Zu existenziell rütteln die Kardinalsfragen an den Grundfesten unseres Selbstverständnisses von Leben und Tod, zu unterschiedlich fallen aber auch je nach Kultur, Religion und Epoche die Deutungsmuster der Selbsttötung aus. Denn nicht überall galt der Selbstmord als Frevel!So wird oftmals über die Tatsache hinweggesehen, dass der Freitod in der antiken Philosophie eine bedeutsame Rolle spielte, ja sogar als legitimer Ausdruck menschlicher Gewissensfreiheit und Individualität angesehen wurde. Der griechische Philosoph Hegesias von Kyrene (ca. 330-270 v.Chr.) gilt als Vorreiter dieser radikalen Weltanschauung. Er vertrat die wohl extremste Form des "Hedonismus", also Lust zu erstreben und Schmerz zu vermeiden. Hegesias bezweifelte in seiner lebensverneinenden Einstellung, dass der Zustand von Seelenheil und Selbsterfüllung jemals erlangt werden könne. Das Leben war für ihn vielmehr gleichbedeutend mit Schmerz und Leid. Von diesem Joch, von dieser Tortur des Geistes, eingezwängt in einer ohnehin vergänglichen Hülle aus Fleisch und Blut, gelte es sich konsequent zu befreien, wenn das Lustprinzip nicht erreichbar sei. Kein Geringerer als der ägyptische König Ptolemaios I. soll dem Redner sogar Lehrverbot erteilt haben. Wer war dieser Intellektuelle, der bereits zu Lebzeiten den Beinamen "Peisithanatos" ("der zum Tod Überredende") erhielt? Und in welchem gesellschaftspolitischen Klima im antiken Libyen und Ägypten vertrat er resolut sein Plädoyer für den Suizid?

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Die Lust auf den Tod
11,00 € *
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Kaum ein Begriff wird wohl derart kontrovers und emotional diskutiert wie der Suizid. Unbequeme, provokante Fragen tauchen zwangsläufig auf und berühren längst nicht nur die akademische Fachwelt um Medizin, Ethik, Psychologie oder Theologie. Sind Selbstmörder allesamt lebensmüde, autodestruktive, sozial isolierte, manisch depressive oder psychisch kranke Personen? Lässt sich aus der Freiheit, ein Leben nach individueller Fasson führen zu dürfen, auch Zeitpunkt und Art des absichtlich herbeigeführten, eigenen Todes ableiten? Bezieht sich das fünfte Gebot "Du sollst nicht töten" auch auf den Entschluss, freiwillig aus dem Leben scheiden zu wollen?Einfache Antworten lassen sich kaum finden. Zu existenziell rütteln die Kardinalsfragen an den Grundfesten unseres Selbstverständnisses von Leben und Tod, zu unterschiedlich fallen aber auch je nach Kultur, Religion und Epoche die Deutungsmuster der Selbsttötung aus. Denn nicht überall galt der Selbstmord als Frevel!So wird oftmals über die Tatsache hinweggesehen, dass der Freitod in der antiken Philosophie eine bedeutsame Rolle spielte, ja sogar als legitimer Ausdruck menschlicher Gewissensfreiheit und Individualität angesehen wurde. Der griechische Philosoph Hegesias von Kyrene (ca. 330-270 v.Chr.) gilt als Vorreiter dieser radikalen Weltanschauung. Er vertrat die wohl extremste Form des "Hedonismus", also Lust zu erstreben und Schmerz zu vermeiden. Hegesias bezweifelte in seiner lebensverneinenden Einstellung, dass der Zustand von Seelenheil und Selbsterfüllung jemals erlangt werden könne. Das Leben war für ihn vielmehr gleichbedeutend mit Schmerz und Leid. Von diesem Joch, von dieser Tortur des Geistes, eingezwängt in einer ohnehin vergänglichen Hülle aus Fleisch und Blut, gelte es sich konsequent zu befreien, wenn das Lustprinzip nicht erreichbar sei. Kein Geringerer als der ägyptische König Ptolemaios I. soll dem Redner sogar Lehrverbot erteilt haben. Wer war dieser Intellektuelle, der bereits zu Lebzeiten den Beinamen "Peisithanatos" ("der zum Tod Überredende") erhielt? Und in welchem gesellschaftspolitischen Klima im antiken Libyen und Ägypten vertrat er resolut sein Plädoyer für den Suizid?

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Stand: 19.02.2020
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Leben, was du fühlst
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Das Fünf-Schritte-Programm zur VersöhnungKampf oder Flucht sind für die meisten von uns gewohnte Reaktionsmuster, um mit belastenden persönlichen Erlebnissen umzugehen - beides aber sind Strategien, die uns in unserem Schmerz gefangen halten. Doch es gibt noch einen dritten Ansatz: den Weg der Versöhnung. Walter Kohl war durch einen übermächtigen Vater, seine persönliche Gefährdungssituation im Zeichen des RAF-Terrorismus und den Freitod seiner Mutter selbst schweren emotionalen Erschütterungen ausgesetzt und weiß aus eigener Erfahrung: Um einen Menschen zu sich selbst zu bringen und ihm neue Lebenswege zu eröffnen, ist Versöhnung eine unerschöpfliche Quelle innerer Kraft. Eine große, heilende Kraft, die wir allerdings zuerst entdecken, dann zulassen und schließlich bewusst aktivieren müssen.In diesem Praxisbuch zu seinem Bestseller Leben oder gelebt werden beschreibt Walter Kohl, wie jeder lernen kann, seine persönlichen Probleme zu erkennen, sie zu bearbeiten und so weit zu klären, dass neuer innerer Frieden möglich wird und neue Tatkraft entsteht. Von überragender Bedeutung dabei ist, wie wir uns zu unseren Gefühlen stellen. Und zwar zu allen Gefühlen - nicht nur den schönen und angenehmen. Eine unabdingbare Voraussetzung, um diese innere Freiheit zu erlangen, ist vollständige Ehrlichkeit gegenüber sich selbst. Aber das ist noch nicht alles: Der wertvollste Schlüssel, den Walter Kohl dem Leser in die Hand gibt, ist ein ausgereiftes und vielfach erprobtes Fünf-Schritte-Programm, mit dessen Hilfe der Weg der Versöhnung gegangen werden kann. Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit - der Weg, um das Leben leichter und erfüllter zu machen!

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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