Angebote zu "Religion" (11 Treffer)

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Winterling, Gretel: ... und es hat Wohnung gefu...
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Erscheinungsdatum: 07/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: ... und es hat Wohnung gefunden der Schmerz, Titelzusatz: Gedichte, Autor: Winterling, Gretel, Verlag: Echter Verlag GmbH // ECHTER Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Belletristik // Lyrik // Freitod // Mord // Selbstmord // Selbsttötung // Suizid // Trauer // Poesie, Rubrik: Religion // Theologie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 47, Gattung: Gedichte, Gewicht: 66 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 09.07.2020
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Hume, David: Die Naturgeschichte der Religion
22,90 € *
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Erscheinungsdatum: 01/2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Naturgeschichte der Religion, Titelzusatz: Über Aberglaube und Schwärmerei. Über die Unsterblichkeit der Seele. Über Selbstmord, Auflage: 2. durchges. A, Redaktion: Kreimendahl, Lothar, Autor: Hume, David, Verlag: Meiner Felix Verlag GmbH // Meiner, Felix, Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Natur // Religion // Mythologie // Seele // Freitod // Mord // Selbstmord // Selbsttötung // Suizid // Unsterblichkeit // Aufklärung // Epoche // Philosophie // 17.-18. Jahrhundert // Religionsphilosophie // Religionsgeschichte // Aberglaube // Superstitio // Naturgeschichte // 18. Jahrhundert // 1700 bis 1799 n. Chr // Geschichte der Religion, Rubrik: Religion // Theologie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 144, Reihe: Philosophische Bibliothek (Nr. 341), Gewicht: 202 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 09.07.2020
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Dietrich, Jan: Der Tod von eigener Hand
129,00 € *
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Erscheinungsdatum: 12/2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der Tod von eigener Hand, Titelzusatz: Studien zum Suizid im Alten Testament, Alten Ägypten und Alten Orient, Autor: Dietrich, Jan, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K // Mohr Siebeck, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Freitod // Mord // Selbstmord // Selbsttötung // Suizid // Hebräisch // Israel // Sprache // Ivrit // Judentum // Altertum // Antike // Altes Testament // Bibel // Hebräische Bibel // Ägypten // Religion // Mythologie // Theologie // Religionsgeschichte // Altes Ägypten // Altes oder Biblisches Israel // Das alte Ägypten // 2686 bis 323 v. Chr // Archäologie einer Periode // Region // Altägyptische Religion und Mythologie, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 381, Reihe: Orientalische Religionen in der Antike (Nr. 19), Gewicht: 827 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 09.07.2020
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Liber de pomo / Buch vom Apfel
19,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01/2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Liber de pomo / Buch vom Apfel, Titelzusatz: Text lateinisch-deutsch, Übersetzung: Acampora-Michel, Elsbeth, Kommentar: Acampora-Michel, Elsbeth, Verlag: Klostermann Vittorio GmbH // Klostermann, Vittorio, Sprache: Deutsch // Latein, Originalsprache: Arabisch, Schlagworte: Aristoteles // aristotelisch // Freitod // Mord // Selbstmord // Selbsttötung // Suizid // Sterben // Sterblichkeit // Tod // Mittelalter // Religion // Philosophie // Philosophiegeschichte // Christi Geburt bis 1500 nach Chr // für die Hochschulausbildung // Mittelalterliche Philosophie, Rubrik: Philosophie // Antike, Seiten: 180, Reihe: Klostermann Texte Philosophie, Gewicht: 258 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Die Lust auf den Tod
10,70 € *
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Kaum ein Begriff wird wohl derart kontrovers und emotional diskutiert wie der Suizid. Unbequeme, provokante Fragen tauchen zwangsläufig auf und berühren längst nicht nur die akademische Fachwelt um Medizin, Ethik, Psychologie oder Theologie. Sind Selbstmörder allesamt lebensmüde, autodestruktive, sozial isolierte, manisch depressive oder psychisch kranke Personen? Lässt sich aus der Freiheit, ein Leben nach individueller Fasson führen zu dürfen, auch Zeitpunkt und Art des absichtlich herbeigeführten, eigenen Todes ableiten? Bezieht sich das fünfte Gebot "Du sollst nicht töten" auch auf den Entschluss, freiwillig aus dem Leben scheiden zu wollen?Einfache Antworten lassen sich kaum finden. Zu existenziell rütteln die Kardinalsfragen an den Grundfesten unseres Selbstverständnisses von Leben und Tod, zu unterschiedlich fallen aber auch je nach Kultur, Religion und Epoche die Deutungsmuster der Selbsttötung aus. Denn nicht überall galt der Selbstmord als Frevel!So wird oftmals über die Tatsache hinweggesehen, dass der Freitod in der antiken Philosophie eine bedeutsame Rolle spielte, ja sogar als legitimer Ausdruck menschlicher Gewissensfreiheit und Individualität angesehen wurde. Der griechische Philosoph Hegesias von Kyrene (ca. 330-270 v.Chr.) gilt als Vorreiter dieser radikalen Weltanschauung. Er vertrat die wohl extremste Form des "Hedonismus", also Lust zu erstreben und Schmerz zu vermeiden. Hegesias bezweifelte in seiner lebensverneinenden Einstellung, dass der Zustand von Seelenheil und Selbsterfüllung jemals erlangt werden könne. Das Leben war für ihn vielmehr gleichbedeutend mit Schmerz und Leid. Von diesem Joch, von dieser Tortur des Geistes, eingezwängt in einer ohnehin vergänglichen Hülle aus Fleisch und Blut, gelte es sich konsequent zu befreien, wenn das Lustprinzip nicht erreichbar sei. Kein Geringerer als der ägyptische König Ptolemaios I. soll dem Redner sogar Lehrverbot erteilt haben. Wer war dieser Intellektuelle, der bereits zu Lebzeiten den Beinamen "Peisithanatos" ("der zum Tod Überredende") erhielt? Und in welchem gesellschaftspolitischen Klima im antiken Libyen und Ägypten vertrat er resolut sein Plädoyer für den Suizid?

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Die Lust auf den Tod
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Kaum ein Begriff wird wohl derart kontrovers und emotional diskutiert wie der Suizid. Unbequeme, provokante Fragen tauchen zwangsläufig auf und berühren längst nicht nur die akademische Fachwelt um Medizin, Ethik, Psychologie oder Theologie. Sind Selbstmörder allesamt lebensmüde, autodestruktive, sozial isolierte, manisch depressive oder psychisch kranke Personen? Lässt sich aus der Freiheit, ein Leben nach individueller Fasson führen zu dürfen, auch Zeitpunkt und Art des absichtlich herbeigeführten, eigenen Todes ableiten? Bezieht sich das fünfte Gebot "Du sollst nicht töten" auch auf den Entschluss, freiwillig aus dem Leben scheiden zu wollen?Einfache Antworten lassen sich kaum finden. Zu existenziell rütteln die Kardinalsfragen an den Grundfesten unseres Selbstverständnisses von Leben und Tod, zu unterschiedlich fallen aber auch je nach Kultur, Religion und Epoche die Deutungsmuster der Selbsttötung aus. Denn nicht überall galt der Selbstmord als Frevel!So wird oftmals über die Tatsache hinweggesehen, dass der Freitod in der antiken Philosophie eine bedeutsame Rolle spielte, ja sogar als legitimer Ausdruck menschlicher Gewissensfreiheit und Individualität angesehen wurde. Der griechische Philosoph Hegesias von Kyrene (ca. 330-270 v.Chr.) gilt als Vorreiter dieser radikalen Weltanschauung. Er vertrat die wohl extremste Form des "Hedonismus", also Lust zu erstreben und Schmerz zu vermeiden. Hegesias bezweifelte in seiner lebensverneinenden Einstellung, dass der Zustand von Seelenheil und Selbsterfüllung jemals erlangt werden könne. Das Leben war für ihn vielmehr gleichbedeutend mit Schmerz und Leid. Von diesem Joch, von dieser Tortur des Geistes, eingezwängt in einer ohnehin vergänglichen Hülle aus Fleisch und Blut, gelte es sich konsequent zu befreien, wenn das Lustprinzip nicht erreichbar sei. Kein Geringerer als der ägyptische König Ptolemaios I. soll dem Redner sogar Lehrverbot erteilt haben. Wer war dieser Intellektuelle, der bereits zu Lebzeiten den Beinamen "Peisithanatos" ("der zum Tod Überredende") erhielt? Und in welchem gesellschaftspolitischen Klima im antiken Libyen und Ägypten vertrat er resolut sein Plädoyer für den Suizid?

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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kopf hoch, muttersöhnchen!
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Das Bauchgefühl im Kopf hat der junge Mark Sidt. Er schildert schonungslos offen und selbstkritisch sein Denken und verzweifeltes Handeln vor und nach dem Tod seiner Mutter. Fortan ist der Alltag für den Ich-Erzähler von Angst und Zweifeln geprägt. Albträume und Stimmen verfolgen ihn. Die selbstgewählte Einsamkeit lässt ihn immer tiefer in eine Depression sinken. Die Umgebung hat kaum Verständnis, ausser Punks und einer geistig behinderten Bekannten. Religion und Drogen helfen nicht weiter. Ab dem 13. Lebensjahr fertigt er unzählige Notizen an, in welchen er Beobachtungen beschreibt, um nicht zu vergessen, was geschieht. Er bemerkt schnell, dass viele erschütternde Erlebnisse einen Erfahrungsschatz für die Zukunft bergen, nutzt diesen aber nicht. Erst ein gescheiterter Selbstmordversuch öffnet Sidt die Augen: Er kann sein Leben umkrempeln und seinem Bauchgefühl vertrauen. Vor diesem Hintergrund wirft der Autor für ihn relevante Lebensfragen auf, betrachtet den Freitod und regt dadurch auch den Leser an, sich hiermit auseinanderzusetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Die Lust auf den Tod
10,70 € *
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Kaum ein Begriff wird wohl derart kontrovers und emotional diskutiert wie der Suizid. Unbequeme, provokante Fragen tauchen zwangsläufig auf und berühren längst nicht nur die akademische Fachwelt um Medizin, Ethik, Psychologie oder Theologie. Sind Selbstmörder allesamt lebensmüde, autodestruktive, sozial isolierte, manisch depressive oder psychisch kranke Personen? Lässt sich aus der Freiheit, ein Leben nach individueller Fasson führen zu dürfen, auch Zeitpunkt und Art des absichtlich herbeigeführten, eigenen Todes ableiten? Bezieht sich das fünfte Gebot "Du sollst nicht töten" auch auf den Entschluss, freiwillig aus dem Leben scheiden zu wollen?Einfache Antworten lassen sich kaum finden. Zu existenziell rütteln die Kardinalsfragen an den Grundfesten unseres Selbstverständnisses von Leben und Tod, zu unterschiedlich fallen aber auch je nach Kultur, Religion und Epoche die Deutungsmuster der Selbsttötung aus. Denn nicht überall galt der Selbstmord als Frevel!So wird oftmals über die Tatsache hinweggesehen, dass der Freitod in der antiken Philosophie eine bedeutsame Rolle spielte, ja sogar als legitimer Ausdruck menschlicher Gewissensfreiheit und Individualität angesehen wurde. Der griechische Philosoph Hegesias von Kyrene (ca. 330-270 v.Chr.) gilt als Vorreiter dieser radikalen Weltanschauung. Er vertrat die wohl extremste Form des "Hedonismus", also Lust zu erstreben und Schmerz zu vermeiden. Hegesias bezweifelte in seiner lebensverneinenden Einstellung, dass der Zustand von Seelenheil und Selbsterfüllung jemals erlangt werden könne. Das Leben war für ihn vielmehr gleichbedeutend mit Schmerz und Leid. Von diesem Joch, von dieser Tortur des Geistes, eingezwängt in einer ohnehin vergänglichen Hülle aus Fleisch und Blut, gelte es sich konsequent zu befreien, wenn das Lustprinzip nicht erreichbar sei. Kein Geringerer als der ägyptische König Ptolemaios I. soll dem Redner sogar Lehrverbot erteilt haben. Wer war dieser Intellektuelle, der bereits zu Lebzeiten den Beinamen "Peisithanatos" ("der zum Tod Überredende") erhielt? Und in welchem gesellschaftspolitischen Klima im antiken Libyen und Ägypten vertrat er resolut sein Plädoyer für den Suizid?

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Zwischen Aufklärung und Romantik
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D. Blamires: Die deutsche Rezeption der Märchenvon Marie Catherine d'Aulnoy - N. Boyle:Shakespeare oder Werner? Zu einer Zeichnungvon Goethe - W. Bunzel: "Patriarch der deutschenGeistesfreiheit". Zur Lessing-Rezeptionder Junghegelianer - K. Feilchenfeldt: AproposLessing: Ist Tellheim jüdisch? Eine Personalfragezu Minna von Barnhelm - K. S. Guthke: "Hierwendet sich der Mensch mit Grausen." Humanitätund ihr Widerspiel bei Schiller - W. Haefs:Reformkatholizismus und Komödien der Religion- Katholische Aufklärung als Gegenstandliteraturwissenschaftlicher Forschung - R.Heitz: Das Ritterdrama und die Shakespeare Rezeptionin Deutschland im 18. Jahrhundert - J.Hibberd: 'All Beautiful in Naked Purity'. Heinrichvon Kleist's Der Schrecken im Bade - U.Hudson-Wiedenmann: Rahel Varnhagen imromantischen Autorenkollektiv - H. J. Kreutzer:"The Sublime, the Grand, and the Tender". ÜberHändels Messiah und Klopstocks Messias - R.Littlejohns: Aurora. Überlegungen zu einem Toposder literarischen und malerischen Romantikin Deutschland - Ch. Louth: "TranszendenteLinien": Colderidge und Friedrich Schlegel alsLessing-Leser - Y.-G. Mix: Identität und Alteritätals Gegenstand interkultureller Aufklärungsforschung- H. B. Nisbett: Über die Unvollständigkeitvon Lessings Laokoon - W. Pape: "Liesdu eben so, mein Leser! wie ich geschriebenhabe." Mendelssohns Lyriktheorie und seineÜbersetzung der Psalmen - Chr. Perels: VonYoung zu Novalis. Hardenbergs Hymnen an dieNacht und die Night Thoughts in Deutschland- H. Pfotenhauer: "Jenes Delirieren, das demEinschlafen vorherzugehen pflegt". Zur Poetikund Poesie der Halbschlafbilder bei Tieck undHoffmann - P. Ph. Riedl: Raphael und Rembrandt.Künstlerbilder im Werk Achim von Arnims- E. Sagarra: Der Herr und sein Dieneroder der Diener als Herr. Zur Geschichte eineseuropäischen Topos - N. Saul: Fragmentästhetik,Freitod und Individualität in der deutschenRomantik. Zu den Morbiditätsvorwürfen - D.Schöttker: In den Archiven der "niedrigern lesendenMenschenklasse". Ludwig Tiecks Bearbeitungenpopulärer Literatur und die BerlinerSpätaufklärung - S. v. Steinsdorff: "... dastreffliche Spinnrad des Mechanikus Mayern".Ein praktischer Vorschlag Bettine von Arnimszur Verbesserung der Einkünfte einheimischerSpinner und Weber. Anmerkungen zum unveröffentlichtenEntwurf eines Briefes an ihre TochterMaximiliane (Herbst 1847) - J. Strobel: "Einhoher Adel von Ideen." Zur Neucodierung von'Adeligkeit' in der Romantik (Adam Müller, Achimvon Arnim).

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Stand: 09.07.2020
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