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Der Freitod als Privileg des Humanen. Jean Amer...
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Der Freitod als Privileg des Humanen. Jean Amerys Hand an sich legen. Diskurs über den Freitod ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.10.2020
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»Wer abspringt, ist nicht notwendigerweise dem Wahnsinn verfallen, ist nicht einmal unter allen Umständen 'gestört' oder 'verstört'. Der Hang zum Freitod ist keine Krankheit, von der man geheilt werden muß wie von den Masern. ... Der Freitod ist ein Privileg des Humanen.«Jean Améry

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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»Wer abspringt, ist nicht notwendigerweise dem Wahnsinn verfallen, ist nicht einmal unter allen Umständen 'gestört' oder 'verstört'. Der Hang zum Freitod ist keine Krankheit, von der man geheilt werden muß wie von den Masern. ... Der Freitod ist ein Privileg des Humanen.«Jean Améry

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Der Freitod als Privileg des Humanen. Jean Amerys Hand an sich legen. Diskurs über den Freitod ab 12.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.10.2020
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»Wer abspringt, ist nicht notwendigerweise dem Wahnsinn verfallen, ist nicht einmal unter allen Umständen 'gestört' oder 'verstört'. Der Hang zum Freitod ist keine Krankheit, von der man geheilt werden muß wie von den Masern. ... Der Freitod ist ein Privileg des Humanen.«Jean Améry

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Möglichkeiten und Grenzen schulpsychologischen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Einmal ... schrieb er ein Gedicht.Und er nannte es "Koteletts",Weil das der Name seines Hundes war, unddarum ging es.Und der Lehrer gab ihm eine "Eins"Und einen Goldstern,Und seine Mutter hängte es an die KüchentürUnd las es allen seinen Tanten vor ...Einmal ... schrieb er noch ein Gedicht.Und er nannte es "Unschuld mit Fragezeichen",Weil das der Name seines Kummers war, unddarum ging es.Und der Professor gab ihm eine "Eins"Und einen sonderbaren, festen Blick.Und seine Mutter hängte es niemals an die Küchentür,weil er es sie niemals sehen ließ ...Einmal, um drei Uhr morgens ... versuchte er nochein Gedicht ...Und er nannte es absolut nichts, denndarum ging es.Und er gab sich selbst eine "Eins"Und einen Schnitt in jedes feuchte HandgelenkUnd hängte es an die Badezimmertür,weil er es bis zur Küche nicht mehr schaffte.Zutiefst deprimiert zu sein ist für Erwachsene eine traurige, einsame und manchmal tragische Erfahrung. Daß sich das bei Kindern oder Jugendlichen sogar noch verheerender auswirken kann, machen die Worte eines 15-jährigen Jungen deutlich, der dieses Gedicht zwei Jahre vor seinem Freitod schrieb.Schule war nie kinderleicht und problemlos, weder für Schüler noch für Lehrer. Ein wesentlicher Grund ist wohl, daß die Entwicklung vom Schulanfänger bis zum berufsfähigen Schulabgänger lang und kompliziert ist und von zahlreichen Faktoren beeinflußt wird. Es ist deshalb nicht verwunderlich, wenn Schüler auf diesem beschwerlichen Entwicklungsweg in Schwierigkeiten geraten. Die Unbeschwertheit ist schon lange kein übliches Privileg der Kindheit und Jugend mehr. Man nahm lange Zeit an, daß nur Erwachsene an depressiven Störungen leiden können. Nun hat sich im Laufe der Zeit jedoch herausgestellt, daß auch bei Kindern und Jugendlichen Depressionen vorkommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Phänomen scheint bis heute so umstritten, so kontrovers und gleichsam so ungeklärt wie das des menschlichen Suizids. Schon allein bei der Verwendung der Benennungen zeichnen sich Kontroversen ab. "Suizid", "Selbstmord", "Selbsttötung" oder gar "Freitod" - all diese Bezeichnungen tauchen auf, wenn sich ein Mensch das eigene Leben nimmt. Viel strittiger gestaltet sich die Einordnung eben dieses Phänomens des menschlichen Daseins. Ist er natürlich oder unnatürlich, rational oder irrational, oder ist er vielleicht sogar die höchste Form des Ausdrucks menschlicher Freiheit und Selbstbestimmung? Gibt es triftige und nicht-triftige Gründe für einen Menschen, aus eigener Kraft und durch selbsttätiges Handeln aus dem Leben zu scheiden?Jean Amérys Diskurs über den Freitod kann ohne Zweifel als eines der Standardwerke bezeichnet werden, welches sich in selten eindringlicher wie eindeutiger Art und Weise mit der Frage nach dem Wesen wie der moralischen wie rationalen Akzeptanz des Freitodes auseinandersetzt und letztlich eine radikale Losung verkündet. Nicht zuletzt deswegen wurde der Essayband Amérys nach seinem Erscheinen äußerst kontrovers diskutiert und sein Autor umso schärfer kritisiert, da man ihm unterstellte, er habe mit seinem Diskurs ein nahezu romantisch-verklärendes Bild des Suizidenten inszeniert und stifte dadurch insgeheim gar zur Selbsttötung an. Doch, war respektive ist diesen Vorwürfen zu glauben? Handelt es sich bei Amérys Schrift tatsächlich um eine Verharmlosung des Suizids oder vielmehr um einen Versuch der Rehabilitierung der Klasse der Suizidenten, einen Versuch, sie aus dem Dunkel des Kranken, des Unnormalen zu befreien und sie als normale Menschen und ihren Tod als einen normalen Teil der Gesellschaft anzusehen?Die vorliegende Arbeit wird einen Versuch einer Auseinandersetzung mit diesen Fragen darstellen, indem sie zentrale Thesen aus Jean Amerys "Diskurs über den Freitod" darzulegen und moralphilosophisch zu diskutieren versucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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