Angebote zu "Plädoyer" (6 Treffer)

Der begleitete Freitod als eBook Download von N...
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Der begleitete Freitod:Ein Plädoyer für die Selbstbestimmung über das eigene Leben Nicola Bardola

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Verstümmelt! Verseucht! Verstrahlt! Verreckt! a...
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Verstümmelt! Verseucht! Verstrahlt! Verreckt!:Ein Plädoyer für das Recht auf einen würdevollen Freitod. 1. Auflage Dieter Schnelle

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Mein Tod gehört mir
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Wie wollen wir sterben? Kann es eine Gesellschaft verantworten, den Suizidwunsch eines Menschen zu unterstützen? Gibt es eine Pflicht zu leben? Ab wann ist ein Leben nicht mehr lebenswert - und wer darf das entscheiden? In ihrem einfühlsamen und nachdenklichen Buch nähert sich Svenja Flaßpöhler der Suizidassistenz aus philosophischer, kulturgeschichtlicher und journalistischer Perspektive und geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen eine Beihilfe moralisch vertretbar ist. In der Schweiz gibt es mit Exit und Dignitas zwei Organisationen, die sterbewillige Menschen bei ihrem Freitod unterstützen. Das deutsche Strafgesetzbuch sieht bislang keine explizite Regelung vor - doch die Debatte um selbstbestimmtes Sterben wird geführt. Svenja Flaßpöhler hat sich als Philosophin und Journalistin intensiv mit dem assistierten Suizid beschäftigt. Sie stellt die verschiedenen Standpunkte und ihre eigenen Gedanken in eine spannungsvolle Beziehung zueinander und erzählt von zwei Freitodbegleitungen in der Schweiz, bei denen sie anwesend war. »Mein Tod gehört mir« ist eine fein balancierte Auseinandersetzung mit dem Pro und Kontra der in der Öffentlichkeit immer wieder emotional diskutierten Suizidassistenz und ein Plädoyer dafür, sie unter strengen Kriterien gesetzlich zu erlauben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 24.05.2019
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Mein Tod gehört mir (eBook, ePUB)
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Wie wollen wir sterben? Kann es eine Gesellschaft verantworten, den Suizidwunsch eines Menschen zu unterstützen? Gibt es eine Pflicht zu leben? Ab wann ist ein Leben nicht mehr lebenswert ? und wer darf das entscheiden? In ihrem einfühlsamen und nachdenklichen Buch nähert sich Svenja Flaßpöhler der Suizidassistenz aus philosophischer, kulturgeschichtlicher und journalistischer Perspektive und geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen eine Beihilfe moralisch vertretbar ist. In der Schweiz gibt es mit Exit und Dignitas zwei Organisationen, die sterbewillige Menschen bei ihrem Freitod unterstützen. Das deutsche Strafgesetzbuch sieht bislang keine explizite Regelung vor ? doch die Debatte um selbstbestimmtes Sterben wird geführt. Svenja Flaßpöhler hat sich als Philosophin und Journalistin intensiv mit dem assistierten Suizid beschäftigt. Sie stellt die verschiedenen Standpunkte und ihre eigenen Gedanken in eine spannungsvolle Beziehung zueinander und erzählt von zwei Freitodbegleitungen in der Schweiz, bei denen sie anwesend war. »Mein Tod gehört mir« ist eine fein balancierte Auseinandersetzung mit dem Pro und Kontra der in der Öffentlichkeit immer wieder emotional diskutierten Suizidassistenz und ein Plädoyer dafür, sie unter strengen Kriterien gesetzlich zu erlauben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Die Lust auf den Tod
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Kaum ein Begriff wird wohl derart kontrovers und emotional diskutiert wie der Suizid. Unbequeme, provokante Fragen tauchen zwangsläufig auf und berühren längst nicht nur die akademische Fachwelt um Medizin, Ethik, Psychologie oder Theologie. Sind Selbstmörder allesamt lebensmüde, autodestruktive, sozial isolierte, manisch depressive oder psychisch kranke Personen? Lässt sich aus der Freiheit, ein Leben nach individueller Fasson führen zu dürfen, auch Zeitpunkt und Art des absichtlich herbeigeführten, eigenen Todes ableiten? Bezieht sich das fünfte Gebot ´´Du sollst nicht töten´´ auch auf den Entschluss, freiwillig aus dem Leben scheiden zu wollen? Einfache Antworten lassen sich kaum finden. Zu existenziell rütteln die Kardinalsfragen an den Grundfesten unseres Selbstverständnisses von Leben und Tod, zu unterschiedlich fallen aber auch je nach Kultur, Religion und Epoche die Deutungsmuster der Selbsttötung aus. Denn nicht überall galt der Selbstmord als Frevel! So wird oftmals über die Tatsache hinweggesehen, dass der Freitod in der antiken Philosophie eine bedeutsame Rolle spielte, ja sogar als legitimer Ausdruck menschlicher Gewissensfreiheit und Individualität angesehen wurde. Der griechische Philosoph Hegesias von Kyrene (ca. 330-270 v.Chr.) gilt als Vorreiter dieser radikalen Weltanschauung. Er vertrat die wohl extremste Form des ´´Hedonismus´´, also Lust zu erstreben und Schmerz zu vermeiden. Hegesias bezweifelte in seiner lebensverneinenden Einstellung, dass der Zustand von Seelenheil und Selbsterfüllung jemals erlangt werden könne. Das Leben war für ihn vielmehr gleichbedeutend mit Schmerz und Leid. Von diesem Joch, von dieser Tortur des Geistes, eingezwängt in einer ohnehin vergänglichen Hülle aus Fleisch und Blut, gelte es sich konsequent zu befreien, wenn das Lustprinzip nicht erreichbar sei. Kein Geringerer als der ägyptische König Ptolemaios I. soll dem Redner sogar Lehrverbot erteilt haben. Wer war dieser Intellektuelle, der bereits zu Lebzeiten den Beinamen ´´Peisithanatos´´ (´´der zum Tod Überredende´´) erhielt? Und in welchem gesellschaftspolitischen Klima im antiken Libyen und Ägypten vertrat er resolut sein Plädoyer für den Suizid?

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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