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Russel, P: Mama, ich kiffe doch nur - Suizid - ...
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Erscheinungsdatum: 22.07.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mama, ich kiffe doch nur - Suizid - Mein Sohn nahm Drogen, dann nahm er sich das Leben - AUTOBIOGRAFIE, Autor: Russel, Paula, Verlag: DeBehr, Verlag // Verlag DeBehr, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jugend // Drogen // Alkoholismus // Sucht // Freitod // Mord // Selbstmord // Selbsttötung // Suizid // Gesellschaft // Medizin // Gesundheitswesen // Süchtig // Suchttherapie // Autobiografien: allgemein // Belletristik: Themen // Stoffe // Motive: Tod // Trauer // Verlust // Krankheit und Sucht: soziale Aspekte // Umgang mit Drogen // und Alkoholproblemen // Umgang mit anderen Suchterkrankungen // Drogenhandel // Suchterkrankungen und Therapie // Biografischer Roman, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 131, Gewicht: 141 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Papa hat sich erschossen
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SEIN TOD TEILT MEIN LEBEN IN EIN VORHER UND NACHHER"Am 6. Juli 2008 kritzelt mein Vater etwas auf einen mintgrünen Post-it-Zettel. Er steigt die Wendeltreppe hinunter in die Bibliothek und holt seinen Revolver. Dann geht er durch den schmalen Gang hinaus aus unserem Haus in den Hof. Dort legt er sich unter unseren alten großen Nussbaum. Ich weiß nicht, ob er dabei irgendwann gezögert hat. Ich glaube, er wird noch einmal tief eingeatmet haben, als er da lag. Vielleicht hat er sich noch kurz die Sterne angesehen und der Stille gelauscht. Dann schießt er sich in den Hinterkopf. Sein Tod teilt mein Leben in ein Vorher und Nachher."Hautnah und unsentimental erzählt Saskia Jungnikl über den Freitod ihres Vaters. Sie schreibt über die Ohnmacht, die ein solch gewaltvoller Tod hinterlässt und wie ihre Familie es schafft, damit umzugehen, über Schuldgefühle, Wut und das Entsetzen, das nachlässt, aber nie verschwindet.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Papa hat sich erschossen
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SEIN TOD TEILT MEIN LEBEN IN EIN VORHER UND NACHHER"Am 6. Juli 2008 kritzelt mein Vater etwas auf einen mintgrünen Post-it-Zettel. Er steigt die Wendeltreppe hinunter in die Bibliothek und holt seinen Revolver. Dann geht er durch den schmalen Gang hinaus aus unserem Haus in den Hof. Dort legt er sich unter unseren alten großen Nussbaum. Ich weiß nicht, ob er dabei irgendwann gezögert hat. Ich glaube, er wird noch einmal tief eingeatmet haben, als er da lag. Vielleicht hat er sich noch kurz die Sterne angesehen und der Stille gelauscht. Dann schießt er sich in den Hinterkopf. Sein Tod teilt mein Leben in ein Vorher und Nachher."Hautnah und unsentimental erzählt Saskia Jungnikl über den Freitod ihres Vaters. Sie schreibt über die Ohnmacht, die ein solch gewaltvoller Tod hinterlässt und wie ihre Familie es schafft, damit umzugehen, über Schuldgefühle, Wut und das Entsetzen, das nachlässt, aber nie verschwindet.

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Stand: 31.05.2020
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Mama, ich kiffe doch nur - Suizid - Mein Sohn n...
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"Habt ihr nichts bemerkt, da muss doch was gewesen sein. Man bringt sich doch nicht einfach so um." Diese Fragen stellte man mir, und ich stellte sie mir selbst, jeden Tag. Mein Sohn hatte sich umgebracht! Nun musste ICH irgendwie überleben. Ich hatte vermutet, er "kifft nur". Dieses so verharmloste Konsumieren von Cannabis war der Einstieg in ein Experimentieren mit Drogen aller Art gewesen. Waren Drogen seine Flucht aus dem Alltag, den Sorgen und Problemen? Oder hatten die Drogen sein Leben für ihn lebensunwert gemacht? ... Paula Russel verliert ihren Sohn. Daniel wählt den Freitod. Und stürzt die, die ihn liebten, in tiefste Verzweiflung. Die Autorin kämpft sich durch die Trauer, Schritt für Schritt. Und sie durchforscht die für sie bisher verborgene Seite ihres Kindes - das Ausmaß seiner Sucht.

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Stand: 31.05.2020
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Mama, ich kiffe doch nur - Suizid - Mein Sohn n...
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"Habt ihr nichts bemerkt, da muss doch was gewesen sein. Man bringt sich doch nicht einfach so um." Diese Fragen stellte man mir, und ich stellte sie mir selbst, jeden Tag. Mein Sohn hatte sich umgebracht! Nun musste ICH irgendwie überleben. Ich hatte vermutet, er "kifft nur". Dieses so verharmloste Konsumieren von Cannabis war der Einstieg in ein Experimentieren mit Drogen aller Art gewesen. Waren Drogen seine Flucht aus dem Alltag, den Sorgen und Problemen? Oder hatten die Drogen sein Leben für ihn lebensunwert gemacht? ... Paula Russel verliert ihren Sohn. Daniel wählt den Freitod. Und stürzt die, die ihn liebten, in tiefste Verzweiflung. Die Autorin kämpft sich durch die Trauer, Schritt für Schritt. Und sie durchforscht die für sie bisher verborgene Seite ihres Kindes - das Ausmaß seiner Sucht.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Mama, ich kiffe doch nur - Suizid - Mein Sohn n...
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"Habt ihr nichts bemerkt, da muss doch was gewesen sein. Man bringt sich doch nicht einfach so um." Diese Fragen stellte man mir, und ich stellte sie mir selbst, jeden Tag. Mein Sohn hatte sich umgebracht! Nun musste ICH irgendwie überleben. Ich hatte vermutet, er "kifft nur". Dieses so verharmloste Konsumieren von Cannabis war der Einstieg in ein Experimentieren mit Drogen aller Art gewesen. Waren Drogen seine Flucht aus dem Alltag, den Sorgen und Problemen? Oder hatten die Drogen sein Leben für ihn lebensunwert gemacht? ... Paula Russel verliert ihren Sohn. Daniel wählt den Freitod. Und stürzt die, die ihn liebten, in tiefste Verzweiflung. Die Autorin kämpft sich durch die Trauer, Schritt für Schritt. Und sie durchforscht die für sie bisher verborgene Seite ihres Kindes - das Ausmaß seiner Sucht.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Mama, ich kiffe doch nur - Suizid - Mein Sohn n...
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"Habt ihr nichts bemerkt, da muss doch was gewesen sein. Man bringt sich doch nicht einfach so um." Diese Fragen stellte man mir, und ich stellte sie mir selbst, jeden Tag. Mein Sohn hatte sich umgebracht! Nun musste ICH irgendwie überleben. Ich hatte vermutet, er "kifft nur". Dieses so verharmloste Konsumieren von Cannabis war der Einstieg in ein Experimentieren mit Drogen aller Art gewesen. Waren Drogen seine Flucht aus dem Alltag, den Sorgen und Problemen? Oder hatten die Drogen sein Leben für ihn lebensunwert gemacht? ... Paula Russel verliert ihren Sohn. Daniel wählt den Freitod. Und stürzt die, die ihn liebten, in tiefste Verzweiflung. Die Autorin kämpft sich durch die Trauer, Schritt für Schritt. Und sie durchforscht die für sie bisher verborgene Seite ihres Kindes - das Ausmaß seiner Sucht.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Goethes Flirt mit Schleswig-Holstein
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Es ist die 21 Jahre junge Gräfin zu Stolberg, der sich der 25 Jahre alte Johann Wolfgang Goethe in Briefen anvertraut und mit der er heftig flirtet. Goethe hat mit seinem Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" gerade einen literarischen Erfolg erzielt, der die ganze jüngere Generation aufrüttelt: Da rechtfertigt einer den Freitod aus unerfüllter Liebe. Das war 1774 eine geistige Revolution.Und dieser Dichter, der im Begriff ist, von Frankfurt am Main an den Fürstenhof in Weimar zu wechseln, schreibt der ihm unbekannten Schwester seiner Freunde Christian und Friedrich Leopold zu Stolberg betörende Briefe ins Kloster Uetersen, wo die Adelige von ihrer Familie eingekauft worden ist: bis zu einer eventuellen Verheiratung."Meine Teure - Ich will Ihnen keinen Namen geben, denn was sind die Namen Freundin, Schwester, Geliebte, Braut, Gattin ..." Später nennt er sie bei ihrem Kosenamen Gustchen, was in der Frankfurter Mundart zu "Gustgen" wird. 1776 im Februar heißt es: "Könntest du mein Schweigen verstehen! Liebstes Gustgen! - Ich kann, ich kann nichts sagen!" Ein Jahr später im 15. Brief schließt Goethe: "Grüße die Brüder, und behalt mich lieb."Nach dem 18. Brief Goethes 1782 bricht der Kontakt für 40 Jahre ab. Gustchen heiratet und wird eine Gräfin Bernstorff. 1822 schreibt sie als ältere Dame noch einmal dem alten Goethe nach Weimar, was ihr das Leben gebracht und wie bedeutsam ihr der frühe Kontakt gewesen ist. Und Goethe schreibt 1823 einen langen Brief zurück, der mit den Worten endet: "Gedenken Sie mein in beruhigter Treue."Goethes Flirt mit Gustgen hat sich zu einer schönen Jugenderinnerung gerundet. Begegnet sind die beiden sich nie.Elsa Plath, die Herausgeberin, stellt die Briefe in den familien- und biographiegeschichtlichen Rahmen, und Frank Trende stellt sie in die Goethezeit, für Schleswig-Holstein das "goldene Zeitalter im dänischen Gesamtstaat", in dessen Diensten die Brüder zu Stolberg und die Bernstorffs standen.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Goethes Flirt mit Schleswig-Holstein
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Es ist die 21 Jahre junge Gräfin zu Stolberg, der sich der 25 Jahre alte Johann Wolfgang Goethe in Briefen anvertraut und mit der er heftig flirtet. Goethe hat mit seinem Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" gerade einen literarischen Erfolg erzielt, der die ganze jüngere Generation aufrüttelt: Da rechtfertigt einer den Freitod aus unerfüllter Liebe. Das war 1774 eine geistige Revolution.Und dieser Dichter, der im Begriff ist, von Frankfurt am Main an den Fürstenhof in Weimar zu wechseln, schreibt der ihm unbekannten Schwester seiner Freunde Christian und Friedrich Leopold zu Stolberg betörende Briefe ins Kloster Uetersen, wo die Adelige von ihrer Familie eingekauft worden ist: bis zu einer eventuellen Verheiratung."Meine Teure - Ich will Ihnen keinen Namen geben, denn was sind die Namen Freundin, Schwester, Geliebte, Braut, Gattin ..." Später nennt er sie bei ihrem Kosenamen Gustchen, was in der Frankfurter Mundart zu "Gustgen" wird. 1776 im Februar heißt es: "Könntest du mein Schweigen verstehen! Liebstes Gustgen! - Ich kann, ich kann nichts sagen!" Ein Jahr später im 15. Brief schließt Goethe: "Grüße die Brüder, und behalt mich lieb."Nach dem 18. Brief Goethes 1782 bricht der Kontakt für 40 Jahre ab. Gustchen heiratet und wird eine Gräfin Bernstorff. 1822 schreibt sie als ältere Dame noch einmal dem alten Goethe nach Weimar, was ihr das Leben gebracht und wie bedeutsam ihr der frühe Kontakt gewesen ist. Und Goethe schreibt 1823 einen langen Brief zurück, der mit den Worten endet: "Gedenken Sie mein in beruhigter Treue."Goethes Flirt mit Gustgen hat sich zu einer schönen Jugenderinnerung gerundet. Begegnet sind die beiden sich nie.Elsa Plath, die Herausgeberin, stellt die Briefe in den familien- und biographiegeschichtlichen Rahmen, und Frank Trende stellt sie in die Goethezeit, für Schleswig-Holstein das "goldene Zeitalter im dänischen Gesamtstaat", in dessen Diensten die Brüder zu Stolberg und die Bernstorffs standen.

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Stand: 31.05.2020
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