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Schachnovelle
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Unter den Passagieren des Dampfers von New York nach Buenos Aires befindet sich neben dem weltberühmten Schachweltmeister Mirko Czentovic auch der mysteriöse Dr. B. Als der Champion von einigen schachbegeisterten Mitreisenden zu einem Spiel herausgefordert wird, kommt es zu einem denkwürdigen Duell zwischen dem Weltmeister und dem geheimnisvollen Fremden.Die Schachnovelle gehört zu den letzten Texten, die Stefan Zweig kurz vor seinem Freitod im brasilianischen Exil schrieb. Sie stellt die Auseinandersetzung des österreichisch-jüdischen Autors mit dem Gestapo-Terror in seiner Heimat sowie den Beschwerlichkeiten seines Exil-Lebens dar.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Schachnovelle
1,60 € *
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Unter den Passagieren des Dampfers von New York nach Buenos Aires befindet sich neben dem weltberühmten Schachweltmeister Mirko Czentovic auch der mysteriöse Dr. B. Als der Champion von einigen schachbegeisterten Mitreisenden zu einem Spiel herausgefordert wird, kommt es zu einem denkwürdigen Duell zwischen dem Weltmeister und dem geheimnisvollen Fremden.Die Schachnovelle gehört zu den letzten Texten, die Stefan Zweig kurz vor seinem Freitod im brasilianischen Exil schrieb. Sie stellt die Auseinandersetzung des österreichisch-jüdischen Autors mit dem Gestapo-Terror in seiner Heimat sowie den Beschwerlichkeiten seines Exil-Lebens dar.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Das absurde Dasein und der Tod. Camus' Stellung...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Veranstaltung: Seminar: Französischer Existenzialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert Camus erblickte am 17.November 1913 in Mondovi das Licht der Welt. Bereits im Kindergarten lernte er lesen und schreiben. In sein Tagebuch schrieb der junge Camus: "Die Welt, in der ich mich am wohlsten fühle: der griechische Mythos." Bereits zu Beginn der Dreißigerjahre dürstete der Autor nach sozialer Gerechtigkeit. Albert Camus wandte sich an den gedemütigten und erniedrigten, zerrissenen und ohnmächtigen Menschen. Er wies alle religiösen Tröstungen vehement zurück. So sehr der Philosoph sich auch dagegen wehrte, er galt bei seinen Zeitgenossen als der "Prophet des Absurden". Er war außergewöhnlich vielseitig talentiert. Die Palette reichte vom Dramaturgen, Regisseur, Schauspieler, Bearbeiter und Autor von Bühnenstücken, bis zum Verlagslektor, Romanschriftsteller, Philosophen, Journalisten, Essayisten und Erzähler. Der Freitod war für Camus niemals nur ein theoretisches Problem. Er wurde von ihm immer wieder in seinen Essays behandelt. Das Thema des Suizids ist stark geprägt von persönlich durchlittenen Erfahrungen, welche ein wichtiger Impuls für seine literarischen Arbeiten waren. Der Freitod wird in Camus` Werken dezidiert verabscheut. Die Selbsttötung wird für ihn zu einem Luxusphänomen, zu einem typischen Problem von Übergesellschaften. Und die dazu gestellten Fragen müssen wohl jenen Existierenden, die um ihr nacktes Überleben kämpfen müssen, äußerst fremd vorkommen. Für den Denker Camus ist der Freitod der Ernstfall des Lebens und Sterbens. Eine Entscheidung also, die nicht unbesonnen getroffen werden soll. Eine nachvollziehbare Anregung zur Selbsttötung ist die Fruchtlosigkeit des Leidens. Bei einer unheilbaren Krankheit, welche mit unerträglichen Schmerzen verbunden ist, kann der Existierende durch Selbstmord dem Martyrium ein Ende setzen. Der Freitod wäre in diesem Fall nach Camus der "äußerste Akt eines freien Individuums". Camus Maxime "vivre le plus" ist eine Aufforderung zur Bejahung des Lebens, eine Botschaft des Glücks. Jede Erfahrung, die wir machen, bereichert das Dasein. Der Schriftsteller fordert vom Menschen so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln, das Leben und Sterben wieder zu erlernen. Schrieb er doch, es gilt nicht "so gut wie möglich, sondern so lange wie möglich zu leben." Größe und Würde bewahrt derjenige, der am Leben festhält. Es gilt nicht aus freiem Willen von dieser Welt zu scheiden, sondern unversöhnt. Der Suizid ist für Camus zu verabscheuen, da der Beweggrund dafür meist ein Nichtbegreifen der Welt ist.

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Stand: 17.02.2020
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Das absurde Dasein und der Tod. Camus' Stellung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Veranstaltung: Seminar: Französischer Existenzialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert Camus erblickte am 17.November 1913 in Mondovi das Licht der Welt. Bereits im Kindergarten lernte er lesen und schreiben. In sein Tagebuch schrieb der junge Camus: "Die Welt, in der ich mich am wohlsten fühle: der griechische Mythos." Bereits zu Beginn der Dreißigerjahre dürstete der Autor nach sozialer Gerechtigkeit. Albert Camus wandte sich an den gedemütigten und erniedrigten, zerrissenen und ohnmächtigen Menschen. Er wies alle religiösen Tröstungen vehement zurück. So sehr der Philosoph sich auch dagegen wehrte, er galt bei seinen Zeitgenossen als der "Prophet des Absurden". Er war außergewöhnlich vielseitig talentiert. Die Palette reichte vom Dramaturgen, Regisseur, Schauspieler, Bearbeiter und Autor von Bühnenstücken, bis zum Verlagslektor, Romanschriftsteller, Philosophen, Journalisten, Essayisten und Erzähler. Der Freitod war für Camus niemals nur ein theoretisches Problem. Er wurde von ihm immer wieder in seinen Essays behandelt. Das Thema des Suizids ist stark geprägt von persönlich durchlittenen Erfahrungen, welche ein wichtiger Impuls für seine literarischen Arbeiten waren. Der Freitod wird in Camus` Werken dezidiert verabscheut. Die Selbsttötung wird für ihn zu einem Luxusphänomen, zu einem typischen Problem von Übergesellschaften. Und die dazu gestellten Fragen müssen wohl jenen Existierenden, die um ihr nacktes Überleben kämpfen müssen, äußerst fremd vorkommen. Für den Denker Camus ist der Freitod der Ernstfall des Lebens und Sterbens. Eine Entscheidung also, die nicht unbesonnen getroffen werden soll. Eine nachvollziehbare Anregung zur Selbsttötung ist die Fruchtlosigkeit des Leidens. Bei einer unheilbaren Krankheit, welche mit unerträglichen Schmerzen verbunden ist, kann der Existierende durch Selbstmord dem Martyrium ein Ende setzen. Der Freitod wäre in diesem Fall nach Camus der "äußerste Akt eines freien Individuums". Camus Maxime "vivre le plus" ist eine Aufforderung zur Bejahung des Lebens, eine Botschaft des Glücks. Jede Erfahrung, die wir machen, bereichert das Dasein. Der Schriftsteller fordert vom Menschen so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln, das Leben und Sterben wieder zu erlernen. Schrieb er doch, es gilt nicht "so gut wie möglich, sondern so lange wie möglich zu leben." Größe und Würde bewahrt derjenige, der am Leben festhält. Es gilt nicht aus freiem Willen von dieser Welt zu scheiden, sondern unversöhnt. Der Suizid ist für Camus zu verabscheuen, da der Beweggrund dafür meist ein Nichtbegreifen der Welt ist.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Jenseits von Schuld und Sühne, 1 MP3-CD
18,45 € *
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Es sind die Erlebnisse und Reflexionen eines Intellektuellen, der die Konzentrationslager Auschwitz, Buchenwald und Bergen-Belsen überlebte, die den Hintergrund für diese essayistischen Texte bilden. "Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt", schreibt der in Wien geborene Améry, der sich später für den Freitod entschied. Diese "Bewältigungsversuche eines Überwältigten", die Jean Améry schlagartig bekannt machten und denen Peter Matic hier eine Stimme gibt, stellen beklemmend-bohrende Fragen nach der conditio humana, nach den Bedingungen des Lebens. Die gehören zu den zentralen Texten der deutschsprachigen Holocaust-Literatur.Lesung mit Peter Matic1 mp3-CD ca. 4 h 5 min

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Stand: 17.02.2020
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Jenseits von Schuld und Sühne, 1 MP3-CD
18,45 € *
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Es sind die Erlebnisse und Reflexionen eines Intellektuellen, der die Konzentrationslager Auschwitz, Buchenwald und Bergen-Belsen überlebte, die den Hintergrund für diese essayistischen Texte bilden. "Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt", schreibt der in Wien geborene Améry, der sich später für den Freitod entschied. Diese "Bewältigungsversuche eines Überwältigten", die Jean Améry schlagartig bekannt machten und denen Peter Matic hier eine Stimme gibt, stellen beklemmend-bohrende Fragen nach der conditio humana, nach den Bedingungen des Lebens. Die gehören zu den zentralen Texten der deutschsprachigen Holocaust-Literatur.Lesung mit Peter Matic1 mp3-CD ca. 4 h 5 min

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Stand: 17.02.2020
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Leben oder gelebt werden (MP3-Download)
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Die Herausforderung: leben, statt gelebt zu werden "Seitdem ich den Weg der Versöhnung gehe, heilen viele alte Wunden und neue Kraft entsteht!" Walter Kohl Viele Jahre lang lebte Walter Kohl ein Leben im Schatten eines übermächtigen Namens – als "Sohn vom Kohl". Die Belastungen der CDU-Parteispendenaffäre und der Freitod seiner Mutter wurden für ihn schließlich zur existenziellen Prüfung. Doch er entdeckt einen Weg, um die Herausforderung seines Lebens zu meistern: Durch einen Prozess bewusster Versöhnung schließt er Frieden mit der eigenen Vergangenheit, mit den Eltern und mit sich selbst. So öffnet sich für ihn ein neuer Weg zu Selbstbestimmung und persönlicher Erfüllung. " Authentisch und echt: Walter Kohl liest selbst.

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Stand: 17.02.2020
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Schachnovelle
7,00 € *
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Unter den Passagieren des Dampfers von New York nach Buenos Aires befindet sich neben dem weltberühmten Schachweltmeister Mirko Czentovic auch der mysteriöse Dr. B. Als der Champion von einigen schachbegeisterten Mitreisenden zu einem Spiel herausgefordert wird, kommt es zu einem denkwürdigen Duell zwischen dem Weltmeister und dem geheimnisvollen Fremden. Die Schachnovelle gehört zu den letzten Texten, die Stefan Zweig kurz vor seinem Freitod im brasilianischen Exil schrieb. Sie stellt die Auseinandersetzung des österreichisch-jüdischen Autors mit dem Gestapo-Terror in seiner Heimat sowie den Beschwerlichkeiten seines Exil-Lebens dar. Der Text wurde behutsam an die neue Rechtschreibung angepasst und durch ein Nachwort sowie umfangreiche Wortanmerkungen ergänzt.

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Stand: 17.02.2020
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Alles ist gutgegangen
19,50 € *
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"Die Diagnose ist nicht berauschend." 88-jährig erleidet André Bernheim, Kunstsammler in Paris, schillernd, charmant, vital, einen schweren Schlaganfall. Nichts, was sein Leben ausmachte, ist ihm nun mehr geblieben, und so bittet er seine Tochter, ihm den Freitod zu ermöglichen. Mit literarischer Intensität, dicht und präzise, erzählt Emmanuèle Bernheim, welche unendliche Zumutung dies für die Familie ist, wie sie sich trotz unauflösbarer Gewissenskonflikte gemeinsam auf den Tod zubewegt. Mit großer Offenheit spricht sie über eine der letzten tabuisierten Fragen unserer Zeit und eine sehr persönliche Entscheidung - sie berührt damit jeden von uns. Ein großes Buch über das Glück des Lebens und die Freiheit zu sterben.

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Stand: 17.02.2020
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