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Kind, Jürgen: Suizidal
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Erscheinungsdatum: 12/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Suizidal, Titelzusatz: Die Psychoökonomie einer Suche, Auflage: 5. Auflage von 2011 // 5. Auflage, Autor: Kind, Jürgen, Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht // Vandenhoeck & Ruprecht, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psycho // Freitod // Mord // Selbstmord // Selbsttötung // Suizid // Ökonomie // Wirtschaftswissenschaft // Psychotherapie // Psychotherapeut // Therapie // Geschichte, Rubrik: Psychoanalyse, Seiten: 203, Gewicht: 251 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.11.2020
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Rechte Strömungen innerhalb der FDP
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,1, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Politisches System der BRD), Veranstaltung: Seminar: FDP - Partei des organisierten Liberalismus?, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Wintersemester 2003 / 2004 fand unter der Leitung von Prof. Dr. Dittberner das Seminar "FDP - Partei des organisierten Liberalismus?" statt. Leitfrage war, ob es der FDP einerseits immer gelungen ist, den Liberalismus zu operationalisieren und andererseits, welche Bedeutung der Begriff Liberalismus in der Politik von anderen Parteien hat.Besonders interessant innerhalb dieses Themenkomplexes war die Kontroverse um den Rechtspopulismus unter den Liberalen. Jürgen W. Möllemann, welcher unter dem großen Druck seiner Partei und der Öffentlichkeit tragischerweise im Jahr 2002 den Freitod wählte, war dabei eine der zentralen Figuren dieser Thematik innerhalb der FDP. Seine Entscheidung, sich im Mai 2002 demonstrativ hinter den Ex-Grünen Landtagsabgeordneten Jamal Karsli zu stellen, löste wegen dessen Kritik an der israelischen Nah-Ost Politik eine parteiübergreifende Diskussion um einen liberalen Rechtspopulismus aus. Möllemanns Angriffe auf den (damaligen) stellvertretenden Zentralratsvorsitzenden der Juden, Michel Friedman, kurz vor den Bundestagswahlen 2002 kosten ihn dann auch letztendlich das Amt des Bundesvize.Doch Möllemann ist nicht der erste, der zumindest zum Populismus tendiert. Ob Möllemann seine Partei aus dem Umfragetief retten und über die fünf-Prozent-Hürde in Richtung Projekt 18 hieven wollte, soll ein Punkt der vorliegenden Arbeit sein. Die rechten Strömungen innerhalb der FDP seit ihrem Bestehen sollen beleuchtet werden weiterhin soll kurz auch auf den österreichischem Nachbarn und die "Schwesterpartei" FPÖ mit ihrem damaligen Frontmann Haider geblickt werden. Kernfrage dieser Arbeit soll allerdings sein, ob die FPD mit ihrer parteipolitischen Geschichte eher als Rechtsliberal einzustufen ist oder aufgrund ihrer politischen Vergangenheit und Gewohnheit eher populistisch agiert und mit den Argumenten der Ressentiments des rechten Spektrums versucht, auf Stimmenfang zu gehen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Rechte Strömungen innerhalb der FDP
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,1, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Politisches System der BRD), Veranstaltung: Seminar: FDP - Partei des organisierten Liberalismus?, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Wintersemester 2003 / 2004 fand unter der Leitung von Prof. Dr. Dittberner das Seminar "FDP - Partei des organisierten Liberalismus?" statt. Leitfrage war, ob es der FDP einerseits immer gelungen ist, den Liberalismus zu operationalisieren und andererseits, welche Bedeutung der Begriff Liberalismus in der Politik von anderen Parteien hat.Besonders interessant innerhalb dieses Themenkomplexes war die Kontroverse um den Rechtspopulismus unter den Liberalen. Jürgen W. Möllemann, welcher unter dem großen Druck seiner Partei und der Öffentlichkeit tragischerweise im Jahr 2002 den Freitod wählte, war dabei eine der zentralen Figuren dieser Thematik innerhalb der FDP. Seine Entscheidung, sich im Mai 2002 demonstrativ hinter den Ex-Grünen Landtagsabgeordneten Jamal Karsli zu stellen, löste wegen dessen Kritik an der israelischen Nah-Ost Politik eine parteiübergreifende Diskussion um einen liberalen Rechtspopulismus aus. Möllemanns Angriffe auf den (damaligen) stellvertretenden Zentralratsvorsitzenden der Juden, Michel Friedman, kurz vor den Bundestagswahlen 2002 kosten ihn dann auch letztendlich das Amt des Bundesvize.Doch Möllemann ist nicht der erste, der zumindest zum Populismus tendiert. Ob Möllemann seine Partei aus dem Umfragetief retten und über die fünf-Prozent-Hürde in Richtung Projekt 18 hieven wollte, soll ein Punkt der vorliegenden Arbeit sein. Die rechten Strömungen innerhalb der FDP seit ihrem Bestehen sollen beleuchtet werden weiterhin soll kurz auch auf den österreichischem Nachbarn und die "Schwesterpartei" FPÖ mit ihrem damaligen Frontmann Haider geblickt werden. Kernfrage dieser Arbeit soll allerdings sein, ob die FPD mit ihrer parteipolitischen Geschichte eher als Rechtsliberal einzustufen ist oder aufgrund ihrer politischen Vergangenheit und Gewohnheit eher populistisch agiert und mit den Argumenten der Ressentiments des rechten Spektrums versucht, auf Stimmenfang zu gehen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Wie Werte sich wandeln
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Jürgen, ein kleiner Junge in einer vom Zweiten Weltkrieg gezeichneten Familie, durchlebt die folgende Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinen eigenen Augen und Hoffnungen. Im Osten des geteilten Deutschlands erlebt er als Student und danach als Familienvater Werte, die Bestand haben können. In den Aufbaujahren findet Jürgens Jugendliebe Karin keinen Weg zu seinem Herzen. Der Freitod ihres Vaters lässt bei Karin Ehrgeiz für ein freiheitliches Leben aufkommen. Sie verlässt den Osten und geht nach Bayern, wo sie eine neue Beziehung findet. Jürgen lernt Elke kennen und sie gehen gleiche Wege mit einem von Liebe geprägten Familiensinn. Ihre Kinder bauen sich als Wendekinder eine eigene Zukunft mit dem Rat der Eltern auf. Durch Zufall treffen sich Karin und Jürgen viele Jahre später in Berlin wieder ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
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Rechte Strömungen innerhalb der FDP
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,1, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Politisches System der BRD), Veranstaltung: Seminar: FDP - Partei des organisierten Liberalismus?, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Wintersemester 2003 / 2004 fand unter der Leitung von Prof. Dr. Dittberner das Seminar 'FDP - Partei des organisierten Liberalismus?' statt. Leitfrage war, ob es der FDP einerseits immer gelungen ist, den Liberalismus zu operationalisieren und andererseits, welche Bedeutung der Begriff Liberalismus in der Politik von anderen Parteien hat. Besonders interessant innerhalb dieses Themenkomplexes war die Kontroverse um den Rechtspopulismus unter den Liberalen. Jürgen W. Möllemann, welcher unter dem grossen Druck seiner Partei und der Öffentlichkeit tragischerweise im Jahr 2002 den Freitod wählte, war dabei eine der zentralen Figuren dieser Thematik innerhalb der FDP. Seine Entscheidung, sich im Mai 2002 demonstrativ hinter den Ex-Grünen Landtagsabgeordneten Jamal Karsli zu stellen, löste wegen dessen Kritik an der israelischen Nah-Ost Politik eine parteiübergreifende Diskussion um einen liberalen Rechtspopulismus aus. Möllemanns Angriffe auf den (damaligen) stellvertretenden Zentralratsvorsitzenden der Juden, Michel Friedman, kurz vor den Bundestagswahlen 2002 kosten ihn dann auch letztendlich das Amt des Bundesvize. Doch Möllemann ist nicht der erste, der zumindest zum Populismus tendiert. Ob Möllemann seine Partei aus dem Umfragetief retten und über die fünf-Prozent-Hürde in Richtung Projekt 18 hieven wollte, soll ein Punkt der vorliegenden Arbeit sein. Die rechten Strömungen innerhalb der FDP seit ihrem Bestehen sollen beleuchtet werden weiterhin soll kurz auch auf den österreichischem Nachbarn und die 'Schwesterpartei' FPÖ mit ihrem damaligen Frontmann Haider geblickt werden. Kernfrage dieser Arbeit soll allerdings sein, ob die FPD mit ihrer parteipolitischen Geschichte eher als Rechtsliberal einzustufen ist oder aufgrund ihrer politischen Vergangenheit und Gewohnheit eher populistisch agiert und mit den Argumenten der Ressentiments des rechten Spektrums versucht, auf Stimmenfang zu gehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
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Mann über Bord!
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Wer bei alten Segel- und Dampfschiffen an wild-romantische Abenteuer und Seefahreridylle denkt, kann von Glück sagen, dass er im 19. und 20. Jahrhundert nicht auf den gefährlichen und mitunter auch tödlichen Fahrten seine Brötchen verdienen musste. Doch die damaligen Bewohner der deutschen Küsten und auf den Inseln konnten nicht wählen: Sie mussten ihren Lebensunterhalt auf See verdienen, weil es oft keine andere Erwerbsmöglichkeit an Land gab. Der Hamburger Schifffahrtshistoriker, Kapitän und Autor Jürgen Rath hat amtliche Unterlagen sowie die Lebenserinnerungen von Matrosen und Kapitänen durchforstet und frühere Heizer und Trimmer befragt, die auf kohlenbefeuerten Dampfschiffen in der Nord- und Ostsee sowie auf allen Weltmeeren gefahren sind. In diesem Buch stellt er spannend dar, wie gefährlich die Arbeit wirklich war. Er schildert die Ursachen und Hintergründe der Unglücksfälle und zeichnet ein vielschichtiges Bild der Arbeitsbedingungen auf Dampfern und Segelschiffen. Aus heutiger Sicht mutet es nahezu wie ein Wunder an, dass es beim Herumturnen auf den in stürmischer See stark schwankenden Rahen oder vor den brüllenden Feuern der Dampfkessel nicht viel mehr Opfer zu beklagen gab. Doch fernab jeder medizinischen Hilfe starben die Seeleute auch an Krankheiten, durch Gewalttaten an Bord oder wählten gar den Freitod, wenn sie die Schikanen an Bord nicht mehr aushielten. Jürgen Rath führt eindrucksvoll vor Augen, was das vermeintlich idyllische Abenteuer der Seefahrt wirklich war: extrem gefährlich!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.11.2020
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Wie Werte sich wandeln
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Jürgen, ein kleiner Junge in einer vom Zweiten Weltkrieg gezeichneten Familie, durchlebt die folgende Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinen eigenen Augen und Hoffnungen. Im Osten des geteilten Deutschlands erlebt er als Student und danach als Familienvater Werte, die Bestand haben können. In den Aufbaujahren findet Jürgens Jugendliebe Karin keinen Weg zu seinem Herzen. Der Freitod ihres Vaters lässt bei Karin Ehrgeiz für ein freiheitliches Leben aufkommen. Sie verlässt den Osten und geht nach Bayern, wo sie eine neue Beziehung findet. Jürgen lernt Elke kennen und sie gehen gleiche Wege mit einem von Liebe geprägten Familiensinn. Ihre Kinder bauen sich als Wendekinder eine eigene Zukunft mit dem Rat der Eltern auf. Durch Zufall treffen sich Karin und Jürgen viele Jahre später in Berlin wieder ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.11.2020
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Rechte Strömungen innerhalb der FDP
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,1, Universität Potsdam (Lehrstuhl für Politisches System der BRD), Veranstaltung: Seminar: FDP - Partei des organisierten Liberalismus?, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Wintersemester 2003 / 2004 fand unter der Leitung von Prof. Dr. Dittberner das Seminar 'FDP - Partei des organisierten Liberalismus?' statt. Leitfrage war, ob es der FDP einerseits immer gelungen ist, den Liberalismus zu operationalisieren und andererseits, welche Bedeutung der Begriff Liberalismus in der Politik von anderen Parteien hat. Besonders interessant innerhalb dieses Themenkomplexes war die Kontroverse um den Rechtspopulismus unter den Liberalen. Jürgen W. Möllemann, welcher unter dem großen Druck seiner Partei und der Öffentlichkeit tragischerweise im Jahr 2002 den Freitod wählte, war dabei eine der zentralen Figuren dieser Thematik innerhalb der FDP. Seine Entscheidung, sich im Mai 2002 demonstrativ hinter den Ex-Grünen Landtagsabgeordneten Jamal Karsli zu stellen, löste wegen dessen Kritik an der israelischen Nah-Ost Politik eine parteiübergreifende Diskussion um einen liberalen Rechtspopulismus aus. Möllemanns Angriffe auf den (damaligen) stellvertretenden Zentralratsvorsitzenden der Juden, Michel Friedman, kurz vor den Bundestagswahlen 2002 kosten ihn dann auch letztendlich das Amt des Bundesvize. Doch Möllemann ist nicht der erste, der zumindest zum Populismus tendiert. Ob Möllemann seine Partei aus dem Umfragetief retten und über die fünf-Prozent-Hürde in Richtung Projekt 18 hieven wollte, soll ein Punkt der vorliegenden Arbeit sein. Die rechten Strömungen innerhalb der FDP seit ihrem Bestehen sollen beleuchtet werden weiterhin soll kurz auch auf den österreichischem Nachbarn und die 'Schwesterpartei' FPÖ mit ihrem damaligen Frontmann Haider geblickt werden. Kernfrage dieser Arbeit soll allerdings sein, ob die FPD mit ihrer parteipolitischen Geschichte eher als Rechtsliberal einzustufen ist oder aufgrund ihrer politischen Vergangenheit und Gewohnheit eher populistisch agiert und mit den Argumenten der Ressentiments des rechten Spektrums versucht, auf Stimmenfang zu gehen.

Anbieter: Thalia AT
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