Angebote zu "Herzens" (8 Treffer)

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In den Gärten des Herzens
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Interessante Frauenschicksale der Geschichte haben die Erfolgsautorin Asta Scheib immer wieder zu Romanen inspiriert. In ihrem neuen Buch beleuchtet sie das tragische Schicksal der Schriftstellerin Lena Christ und ihren mysteriösen Freitod im Jahr 1920. Entstanden ist ein beeindruckendes Frauenporträt und ein mitreißender Eheroman, der für die Gegenwart genauso viel Gültigkeit hat wie für die Zeit der Lena Christ. Auch als CD-Audio und Kassette erhältlich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Drop Dead Diva - Mein Herz gehört Dir
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Janes neuester Fall führt sie zu dem Todeskandidaten Aaron, der einen ungewöhnlichen letzten Willen hat: Er möchte sein Herz seiner kranken Schwester Tina spenden. Da bei dem Tötungsverfahren eine Substanz verabreicht wird, die das Organ unbrauchbar macht, wählt Aaron den Freitod. Die Gefängnisleitung verbietet jedoch die Freigabe des Leichnams. Wird Jane vor Gericht einen Weg finden, um das Herz und somit das Leben der Schwester zu retten.

Anbieter: Maxdome
Stand: 11.07.2019
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Laß dich heimgeigen, Vater, oder Den Tod ins He...
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Erst vor wenigen Jahren hat Josef Winkler erfahren, dass sein Kärntner Landsmann Odilo Globocnik, der sich als Leiter der ´´Aktion Reinhardt´´ mit den Worten ´´Zwei Millionen ham´ ma erledigt´´ des Massenmords an den Juden gerühmt hatte, nach seinem Zyankali-Freitod im Mai 1945 auf einem Gemeinschaftsfeld von Winklers Heimatdorf Kamering verscharrt wurde, in den ´´Sautratten´´ - dort, wo Winklers Vater und Großvater ihr Getreide anbauten und ernteten. In einem bösen Wortmarathon exhumiert der Autor das Skelett des SS-Massenmörders - und mit dem Skelett die Geschichte Kamerings nach dem Krieg. Ausgrabung und die neuerliche Visitation des vielleicht meistbeschriebenen Dorfs der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur ergeben: Der Boden, auf dem Kamering steht, ist vergiftet. Laß dich heimgeigen legt den Finger in die Wunde eines Jahrzehnte währenden kollektiven Verschweigens.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Freiheit, die ich meine
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´´Freiheit, die ich meine / Die mein Herz erfüllt / Komm mit deinem Scheine / Süßes Engelsbild!´´ Diese friedseligen Verse entstanden 1813, als der Dichter Max von Schenkendorf die Leipziger Völkerschlacht überlebte. Im selben Jahr tönte er: ´´Die Christenbanner wehen / Dein ist, o Herr, der Krieg!´´ - Freiheit heißt das Leitwort des Nationalismus wie der Demokratie. Im Namen der Freiheit begann George W. Bush den Irakkrieg und die arabische Jugend ihre Revolution. Christoph Dieckmann, vielfach preisgekrönter Autor und Reporter der ZEIT, erzählt in seinem neuen Buch vom erhabensten Menschheitsgefühl - und einem vielfach missbrauchten Begriff. Dieckmann begibt sich zu ´´teutschen Vaterlandsriesen´´ in Leipzig und Köln, zu den freien Bürgern von Basel und an den See Genezareth des Bergpredigers Jesus, zu Karl Marx und Martin Luther King, nach New Orleans ins ´´Bethlehem des Jazz´´ und zu den Fußballfreunden von Robert Enke, der in den ´´Freitod´´ ging.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.07.2019
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Das spröde Licht
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Tomás González ist einer der aufregendsten Erzähler Kolumbiens. Seine Romane kommen scheinbar leise daher, aber sie haben einen langen Nachhall, sie nisten sich tief im Herzen ein. So auch ´´Das spröde Licht´´. Eine Familie, drei Söhne. Jacobo, der Älteste, ist nach einem schweren Unfall vom Hals ab gelähmt. Das ist nicht das Schlimmste, das Schlimmste sind die Schmerzen, die so unerträglich werden, dass er ihnen schließlich im Freitod ein Ende setzt. In einer klaren, messerscharfen Sprache erzählt Tomás González die Geschichte einer Familie, die es vermag, den Tod in ihr Leben zu lassen, um sich umso mehr ihrer Liebe zu versichern. Ein wunderbarer Roman, der einen nicht nur Traurigkeit, sondern auch viel Zuversicht und Liebe zum Leben schenkt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Todesstrafe für die Selbstmörderin
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Herbst 1941. In London geht die Angst vor einer Invasion der Deutschen um. Schriftsteller wie Stefan Zweig und Virginia Woolf sind bereits geflohen oder haben den Freitod gewählt. Am 11. Oktober beschließen auch die jüdischen Flüchtlinge Irene Coffee und ihre Mutter Margarete Brann, gemeinsam aus dem Leben zu gehen. Die 30-jährige Tochter überlebt den Selbstmordpakt - und wird aufgrund eines absurden Gesetzes, das in abgeschwächter Form noch heute existiert, zum Tode verurteilt. Heidrun Hannusch erzählt einfühlsam dieses hoch spannende Kapitel Zeitgeschichte und zeigt, dass es manchmal nur einige wenige, scheinbar belanglose Umstände sind, die über Glück oder Unglück, Leben oder Tod entscheiden. Das sagen unsere Vertreter über dieses Buch: »Wir empfehlen dieses Buch ... « »... denn es ist ein fesselndes Leseerlebnis, zwischen düsteren Fakten und einem spannenden Frauenschicksal.« Dagmar Matthiesen Brandenburg (Nord), Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt (Nord) »... allen, die meinen, dass die unglaublichen Lebensgeschichten von Menschen aus jener Zeit inzwischen schon alle erzählt sind.« Lothar Bader Brandenburg (Süd), Sachsen, Sachsen-Anhalt (Süd), Thüringen »... weil hier Geschichte, an einem persönlichen Schicksal spannend erzählt, berührt.« Tilmann Eberhardt Baden-Württemberg »... weil ein bizarrer Rechtsfall einem den Atem raubt und wichtige Teilaspekte unserer deutschen Geschichte schonungslos vor Augen geführt werden.« Raphael Pfaff Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg »... weil es einem trotz aller juristischer Absurdität unglaublich zu Herzen geht.« Cornelia und Stefan Beyerle Bayern »... weil es in uns wirkliches Mitgefühl gegenüber Freitod bzw. Suizid weckt.« Georg Leifels Nordrhein-Westfalen »... denn wenn man mich fragt, warum mich das eine oder andere Buch besonders berührt, liegt es meist daran, dass ich eine neue Geschichte oder jedenfalls ganz neue Aspekte aus dem Leben eines Menschen erfahre ? und genau das ist hier zweifellos der Fall.« Günter Thiel Österreich West

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Brasilien
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´Ein Rausch von Schönheit und Glück überkam mich, der die Sinne erregte, die Nerven spannte, das Herz erweiterte, den Geist beschäftigte, und soviel ich sah, es war nie genug.´ Stefan Zweigs Liebeserklärung an seine Wahlheimat. - Das Abendland liegt halb zerstört mitten im Zweiten Weltkrieg, da wendet Stefan Zweig seinen Blick auf den brasilianischen Gegenentwurf: In der Landschaft und den Menschen, die trotz sozialer Gegensätze in scheinbar vollkommener Harmonie leben, findet er sein Paradies. Diese Monografie schrieb er in Dankbarkeit an das Leben, das er in Brasilien führen durfte. Bis zu seinen letzten Worten, die sich dieser Ausgabe angehängt finden, blieb Brasilien sein Land der Zukunft . Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig (1881-1942) flüchtete 1934 nach Brasilien ins Exil. Trotz materieller Sicherheit entschied sich Zweig in seinem Haus in Petrópolis (nahe Rio de Janeiro) gemeinsam mit seiner Frau Lotte für den Freitod, da ihn die Zerstörung seiner geistigen Heimat Europa perspektivlos zurückließ. Mit seiner Entscheidung wurde er symbolisch für den Intellektuellen im 20. Jahrhundert auf der Flucht vor der Gewaltherrschaft.

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Stand: 16.07.2019
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Erste Wahl
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2023 ergeht ein neues Rentengesetz: Der Verzicht auf staatliche Hilfen wie Rente und Krankenversicherung soll mit einer einmaligen finanziellen Abfindung honoriert werden. Wenn diese Mittel aufgebraucht sind, wählen die meisten den empfohlenen Freitod. Susanne Helbrich, 75 und demenziell erkrankt, weiß davon nichts. Sie liebt ihre Pantoffeln, verwechselt die Lebenden mit den Toten und balanciert am Krückstock durch ihre Fotoalben. Derweil betrügt ihr Bruder Jens sie um die Abfindung. ´´Erste Wahl´´ rührt an drängende, schwer zu beantwortende Fragen. Glaubwürdig und lebendig beschreibt die Autorin Menschen, die sich mit ihnen auseinandersetzen: ältere und junggebliebene, zuversichtliche und verzagte. Dabei schürt ihr Buch weder die Angst vor einer ´´Alterslawine´´, noch klagt es an. Es macht Mut: So empfindsam, stur und liebenswürdig können wir sein! Markus und Jens stehen am Fenster und unterbrechen vorsichtig ihr Schweigen. ´´Alzheimer also´´, sagt Jens. ´´Ganz im Anfangsstadium´´, antwortet Markus. Sie schauen in die Dämmerung. Gegenüber in einem Fenster leuchten elektrische Weihnachtsketten. Grün, dann rot, dann blinken sie unruhig gelb, dann wieder grün. ´´Wie lange hat sie noch?´´ ´´Das kann man überhaupt nicht sagen. Es kann auf einmal schneller gehen, und sie nimmt ja Medikamente dagegen. Bei manchen hält sich ein Zustand lange. Noch ist sie ja ziemlich fit.´´ Grün, rot, dann unruhig gelb. ´´Kann sie noch allein sein?´´ ´´Ja, ja, das geht noch ganz gut.´´ ´´Lange wird das nicht so bleiben?´´ ´´Man weiß es eben nicht. Irgendwann jedenfalls wird es schlimmer werden.´´ Jens Augen suchen Beruhigung im gleichmäßigen Lichtspiel des Adventsfensters gegenüber. Sein Herz klopft. ´´Da hat sie doch Einfluss drauf´´, er flüstert fast. Markus verzieht keine Miene. ´´Du meinst die Erste Wahl?´´, sagt er nach einer Weile. ´´Nun, liegt ja nahe, oder?´´ Markus wartet rot ab und blinzelnd gelb. Und grün. Und wieder rot. ´´Wir sind dagegen´´, sagt er. Die Brüder schauen nebeneinander ins Dunkel. Warten auf nervöses Gelb und atmen tief bei längerer Rotphase. Wenn es aufhörte zu leuchten, müssten sie woanders hingucken. Sie könnten Streit kriegen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.07.2019
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