Angebote zu "Haus" (22 Treffer)

Das Haus in der Schlosserstrasse
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Der Viehhändler Fritz Levy - letzter Jude von Jever - geboren 1901 - 1939 Flucht vor den Nazis nach China und Amerika - 1950 Exil und Rückkehr nach Jever - schwere Depressionen in den 1960er Jahren - in den 1970ern nannte er sich ´´Berufsverbrecher, Viehlosoph und Stabsdirektor´´ - 1981 wurde er Ratsmitglied - Freitod 1982. Wer war Fritz Levy? War er ein Spinner oder ein Clown? War er ein Provokateur oder ein Genie? Was hat ihn bewegt? Wie hat er gelebt? Hatte er Familie, Frau und Kinder? Warum ist er zurückgekommen nach Jever? Was hat ihn bewogen im hohen Alter für den Stadtrat zu kandidieren? Weshalb hat er den Freitod gewählt? Warum bewegt uns Fritz Levy noch immer? Es gibt viele Fragen rund um Fritz Levy, viele Legenden, Halbwahrheiten und jede Menge Unfug, der über ihn geredet wird. Eckhard Harjes erzählt in seinem Buch eindrucksvoll das Leben seines Freundes Fritz Levy unter Einbezug der heute bekannten Fakten. Als 14-jähriger lernte er Levy 1974 in Jever kennen. ´´Dieser Mann hat mich in all den Jahren nie mehr losgelassen. Er war irgendwie immer in meinem Kopf. Mal mehr, mal weniger´´, sagt Eckhard Harjes heute zurückblickend. Fritz Levy bewegt die Gemüter seit Jahrzehnten. Seine Lebensthemen - Ausgrenzung, Rassismus, Flucht und Exil - sind aktueller denn je. Fritz Levy hilft dabei Stellung zu beziehen gegen Rassismus, gegen das Vergessen und für eine demokratische Gesellschaft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Ein sterbender Mann, Hörbuch, Digital, 1, 567min
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Theo Schadt, 72, Firmenchef und auch als ´´Nebenherschreiber´´ erfolgreich, wird verraten. Verraten ausgerechnet von dem Menschen, der ihn nie hätte verraten dürfen: Carlos Kroll, seinem engsten und einzigen Freund seit 19 Jahren, einem Dichter. Beruflich ruiniert, sitzt Theo Schadt jetzt an der Kasse des Tangoladens seiner Ehefrau, in der Schellingstraße in München. Und weil er glaubt, er könne nicht mehr leben, wenn das, was ihm passiert ist, menschenmöglich ist, hat er sich in einem Online-Suizid-Forum angemeldet. Da schreibt man hin, was einem geschehen ist, und kriegt von Menschen Antwort, die Ähnliches erfahren haben. Das gemeinsame Thema: Der Freitod. Eines Tages, er wieder an der Kasse, löst eine Kundin bei ihm eine Lichtexplosion aus. Seine Ehefrau glaubt, es sei ein Schlaganfall, aber es waren die Augen dieser Kundin, ihr Blick. Sobald er seine Augen schließt, starrt er in eine Lichtflut, darin sie. Ihre Adresse ist in der Kartei, also schreibt er ihr - jede E-Mail der Hauch einer Weiterlebensillusion. Und nach achtunddreißig Ehejahren zieht er zu Hause aus. Sitte, Anstand, Moral, das gilt ihm nun nichts mehr. Doch dann muss er erfahren, dass sie mit dem, der ihn verraten hat, in einer offenen Beziehung lebt. Ist sein Leben ´´eine verlorene, nicht zu gewinnende Partie´´? Martin Walsers neuer Roman über das Altsein, die Liebe und den Verrat ist beeindruckend gegenwärtig, funkelnd von sprachlicher Schönheit und überwältigend durch seine beispiellose emotionale Kraft. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Martin Walser. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/001068/bk_argo_001068_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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Derrick - Ein unheimlicher Abgang
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Rudolf Diebolz hat seiner Frau einen Abschiedsbrief hinterlassen. Er stecke in großen finanziellen Schwierigkeiten und sehe daher keinen anderen Ausweg, als in seinem Boot den Freitod zu wählen. Als Liane Diebolz nach Hause kommt und den Brief entdeckt, ist es schon zu spät. Der lodernde Feuerschein einer gewaltigen Explosion auf dem nachtdunklen See zeigt ihr vom Fenster ihres Wohnzimmers aus an, dass ihr Mann seine Todesandrohung wahrgemacht hat.

Anbieter: Maxdome
Stand: 29.07.2019
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Auf leisen Sohlen
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Während in der Bundesrepublik die Wirtschaft floriert, gestaltet sich der Alltag für viele Bewohner der Inselstadt West-Berlin im Jahr 1964 beschwerlich. Nachrichten über Fluchtversuche aus Ost-Berlin gehören zur Tagesordnung, und das Gefühl des Eingeschlossenseins belastet besonders viele ältere Menschen. Die Zahl der Freitode in der Stadt steigt bedenklich. Als der 73-jährige wohlhabende Ludwig Wittenbeck in seinem Haus nahe dem Fehrbelliner Platz tot aufgefunden wird, liegt für Kriminaloberkommissar Otto Kappe und seinen Kollegen Hans-Gert Galgenberg der Gedanke nahe, es mit einem Suizid zu tun zu haben. Oder war es ein Unfall? Oder gar ein Mord? Fest steht, dass Wittenbeck an einer Gasvergiftung gestorben ist - und dass die Gastherme manipuliert wurde, sodass das hochgiftige Stadtgas ungehindert austreten konnte. Feinde hatte der ehemalige Mitinhaber einer Pharmafirma mehr als genug - beruflich wie privat. Gerade erst hatte er sich nach einem Streit von seiner Frau getrennt. Auch ein geschäftlicher Konkurrent und ein ehemaliger Angestellter, den Wittenbeck achtkantig rausgeschmissen hatte, geraten ins Visier der Ermittler. Verdächtig ist zudem ein Journalist, der für eine gute Story scheinbar über Leichen gehen würde. Vielleicht hat aber auch der Handwerker bei der Installation der nagelneuen Gasheizung einen Fehler gemacht? Bestsellerautor Horst Bosetzky hat mit seinem neuen Kappe-Band einen spannenden Kriminalroman geschrieben, in dem er Kriminalhauptkommissar Kappe mit einem äußerst kniffligen Fall konfrontiert und gekonnt das Bild der Frontstadt West-Berlin im Jahr 1964 zeichnet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Brasilien
16,99 € *
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´Ein Rausch von Schönheit und Glück überkam mich, der die Sinne erregte, die Nerven spannte, das Herz erweiterte, den Geist beschäftigte, und soviel ich sah, es war nie genug.´ Stefan Zweigs Liebeserklärung an seine Wahlheimat. - Das Abendland liegt halb zerstört mitten im Zweiten Weltkrieg, da wendet Stefan Zweig seinen Blick auf den brasilianischen Gegenentwurf: In der Landschaft und den Menschen, die trotz sozialer Gegensätze in scheinbar vollkommener Harmonie leben, findet er sein Paradies. Diese Monografie schrieb er in Dankbarkeit an das Leben, das er in Brasilien führen durfte. Bis zu seinen letzten Worten, die sich dieser Ausgabe angehängt finden, blieb Brasilien sein Land der Zukunft . Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig (1881-1942) flüchtete 1934 nach Brasilien ins Exil. Trotz materieller Sicherheit entschied sich Zweig in seinem Haus in Petrópolis (nahe Rio de Janeiro) gemeinsam mit seiner Frau Lotte für den Freitod, da ihn die Zerstörung seiner geistigen Heimat Europa perspektivlos zurückließ. Mit seiner Entscheidung wurde er symbolisch für den Intellektuellen im 20. Jahrhundert auf der Flucht vor der Gewaltherrschaft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Irgendwo in diesem Dunkel, 6 Audio-CDs
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Eine Spurensuche von existenzieller Wucht In ´´Sie kam aus Mariupol´´ hat Natascha Wodin ihrer Mutter ein berührendes literarisches Denkmal gesetzt. Jetzt lässt sie ein Buch folgen, das an den Freitod der Mutter 1956 anschließt. Erzählt wird die Zeit, als die ältere der beiden Töchter 16 ist. Ein Aufenthalt in einem katholischen Kinderheim liegt hinter ihr. Sie lebt beim Vater, abseits vom deutschen Städtchen, unter Verschleppten und Entwurzelten in einer Welt außerhalb der Welt. Dabei möchte sie so gern zu den Deutschen gehören, träumt von einem Handwerker, den sie heiraten könnte, um ihrer russischen Herkunft zu entkommen. Aber der seit je gefürchtete Vater sperrt sie ein. Sie soll keine roten Schuhe tragen, sie soll zu Hause putzen. In einem Taftkleid der Mutter flieht sie schließlich in die Vogelfreiheit und Schutzlosigkeit der Straße. Als Hörbuchsprecherin besticht die Schauspielerin Martina Gedeck durch Ausdruckstiefe und erzählerisches Feingefühl.

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Stand: 02.10.2019
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Irgendwo in diesem Dunkel
20,00 € *
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In ´´Sie kam aus Mariupol´´, ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse, hat Natascha Wodin ihrer Mutter ein berührendes literarisches Denkmal gesetzt. Jetzt lässt sie ein Buch folgen, das an den Freitod der Mutter 1956 anschließt. Erzählt wird die Zeit, als die ältere der beiden Töchter sechzehn ist, ein mehrjähriger Aufenthalt in einem katholischen Kinderheim liegt hinter ihr. Sie lebt beim Vater in den ´´Häusern´´ am Fluss, abseits vom deutschen Städtchen, unter Verschleppten und Entwurzelten in einer Welt außerhalb der Welt. Dabei möchte sie so gern zu den Deutschen gehören, möchte Ursula oder Susanne heißen und träumt von einem Handwerker, den sie heiraten könnte, um ihrer russischen Herkunft zu entkommen. Aber der seit je gefürchtete Vater sperrt sie ein. Sie soll keine roten Schuhe tragen, sie soll zu Hause putzen. In einem Taftkleid der Mutter flieht sie in die Vogelfreiheit, die Schutzlosigkeit der Straße. Diese Geschichte eines Mädchens, das als Tochter ehemaliger Zwangsarbeiter im Nachkriegsdeutschland lebt - misstrauisch beäugt und gemieden von den Deutschen, voller Sehnsucht, endlich ein Teil von ihnen zu sein -, wird aus dem Rückblick erzählt, ausgehend vom Tod des Vaters in einem deutschen Altenheim. Sein Leben, das noch in der russischen Zarenzeit begonnen hat und fast das gesamte 20. Jahrhundert überspannt, ist für die Tochter immer ein Geheimnis geblieben. Irgendwo in diesem Dunkel, hinter all dem Schweigen, sucht sie den Schlüssel zum Verstehen. Eine ungeheuerliche Geschichte der Ort- und Obdachlosigkeiten, erzählt in der klaren, um Sachlichkeit bemühten und doch von Emotion und Poesie getragenen Sprache Natascha Wodins, die ihresgleichen sucht.

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Stand: 02.10.2019
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Irgendwo in diesem Dunkel (eBook, ePUB)
14,99 € *
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In ´´Sie kam aus Mariupol´´, ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse, hat Natascha Wodin ihrer Mutter ein berührendes literarisches Denkmal gesetzt. Jetzt lässt sie ein Buch folgen, das an den Freitod der Mutter 1956 anschließt. Erzählt wird die Zeit, als die ältere der beiden Töchter sechzehn ist, ein mehrjähriger Aufenthalt in einem katholischen Kinderheim liegt hinter ihr. Sie lebt beim Vater in den ´´Häusern´´ am Fluss, abseits vom deutschen Städtchen, unter Verschleppten und Entwurzelten in einer Welt außerhalb der Welt. Dabei möchte sie so gern zu den Deutschen gehören, möchte Ursula oder Susanne heißen und träumt von einem Handwerker, den sie heiraten könnte, um ihrer russischen Herkunft zu entkommen. Aber der seit je gefürchtete Vater sperrt sie ein. Sie soll keine roten Schuhe tragen, sie soll zu Hause putzen. In einem Taftkleid der Mutter flieht sie in die Vogelfreiheit, die Schutzlosigkeit der Straße. Diese Geschichte eines Mädchens, das als Tochter ehemaliger Zwangsarbeiter im Nachkriegsdeutschland lebt - misstrauisch beäugt und gemieden von den Deutschen, voller Sehnsucht, endlich ein Teil von ihnen zu sein -, wird aus dem Rückblick erzählt, ausgehend vom Tod des Vaters in einem deutschen Altenheim. Sein Leben, das noch in der russischen Zarenzeit begonnen hat und fast das gesamte 20. Jahrhundert überspannt, ist für die Tochter immer ein Geheimnis geblieben. Irgendwo in diesem Dunkel, hinter all dem Schweigen, sucht sie den Schlüssel zum Verstehen. Eine ungeheuerliche Geschichte der Ort- und Obdachlosigkeiten, erzählt in der klaren, um Sachlichkeit bemühten und doch von Emotion und Poesie getragenen Sprache Natascha Wodins, die ihresgleichen sucht.

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Stand: 02.10.2019
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Buch - Im Wichtelwald
9,99 € *
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In diesem bezaubernden nostalgischen Bilderbuch finden zwei Kinder einen geheimen Weg in den Wichtelwald. Dort werden sie von dem lustigen Zwergenvölkchen und den Tieren des Waldes herzlich empfangen. Die Kinder verbringen einen wundervollen Tag bei den Wichteln, sie musizieren, tanzen und spielen, bis der Abend naht und sie wieder zurück nach Hause müssen... Die zeitlos schönen Bilder mit den unverwechselbaren Wichtelfiguren von Fritz Baumgarten (1883-1966) begeistern auch heute noch kleine und große Leser. Fritz Baumgarten wurde vermutlich 1883 geboren und starb 1966 durch Freitod in Leipzig. Seine ersten illustrierten Alben für Kinder datieren um 1920. Obwohl er als einer der produktivsten Bilderbuchkünstler Deutschlands galt - die meisten seiner Bilderbücher sind vor dem Zweiten Weltkrieg erschienen, doch zwischen 1945 und 1960 erschienen noch über 90 Titel - ist über seine Biographie leider so gut wie nichts bekannt. Etwa zwanzig seiner Titel sind im Engelbert Dessart Verlag erschienen. Sein Nachkriegswerk erreicht eine Gesamtauflage von fast einer Million. Seine liebenswerten und humorvollen von allen möglichen kleinen Lebewesen bevölkerten Bilderbücher gehören eindeutig zu den Klassikern.

Anbieter: myToys.de
Stand: 08.10.2019
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