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Frisch 'Wie Sie mir auf d Leib rücken!' - Inter...
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Erscheinungsdatum: 10.04.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Interviews und Gespräche, Autor: Frisch, Max, Herausgeber: Thomas Strässle, Verlag: Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Biografie // Fakt // Fiktion // Frau // Freitod // Gesellschaft // Gespräch // Gewalt // Hass // Ideologie // Interview // Kritik // Kultur // Kunst // Literatur // Macht // Mann // Moral // Poesie // Polemik // Politik // Rassenkonflikte // Schreiben // Schweiz // Tod // Utopie // Vernunft // Weltlage // Zeitgeschehen // Zeitgeschichte // 20. Jahrhundert, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 237 S., Seiten: 237, Format: 2.5 x 20.3 x 12.8 cm, Gewicht: 364 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Tagame. Berlin - Tokyo
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Tagame - so heißt der japanische Schildkäfer. Und Schildkäfer nennt Kogito den Rekorder, mit dem er die Bänder abhört, die ihm sein engster Freund Goro vor seinem Freitod besprochen hat. Mit Tagame, der Stimme des Freundes, führt Kogito ein fiktives Gespräch über den Tod hinaus. Er erinnert die gemeinsame Jugend zur Zeit der amerikanischen Besatzung, die Bedrohung durch die japanische Mafia und die geteilte Leidenschaft für Filme und Frauen. Aber was hat Goro, den berühmten Filmemacher, in den Tod getrieben? Die Suche nach einer Antwort führt Kogito von Tokyo nach Berlin. Je tiefer er in die Erinnerungen hinabsteigt, desto bewegender wird seine Entdeckung der fremden Stadt, desto aufwühlender die Bekanntschaften mit den Studenten, die er als Gastprofessur trifft. Als eines Tages eine alte Bekannte seines Freundes auftaucht, die Goro während der Berlinale kennengelernt hatte, erscheint das gemeinsam Erlebte in einem ganz anderen Licht.... Oe zeichnet das Porträt einer außergewöhnlichen intimen Freundschaft. Einfühlsam und schonungslos spürt er den Brüchen beider Leben nach.

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Stand: 09.07.2020
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Tagame. Berlin - Tokyo
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Tagame - so heißt der japanische Schildkäfer. Und Schildkäfer nennt Kogito den Rekorder, mit dem er die Bänder abhört, die ihm sein engster Freund Goro vor seinem Freitod besprochen hat. Mit Tagame, der Stimme des Freundes, führt Kogito ein fiktives Gespräch über den Tod hinaus. Er erinnert die gemeinsame Jugend zur Zeit der amerikanischen Besatzung, die Bedrohung durch die japanische Mafia und die geteilte Leidenschaft für Filme und Frauen. Aber was hat Goro, den berühmten Filmemacher, in den Tod getrieben? Die Suche nach einer Antwort führt Kogito von Tokyo nach Berlin. Je tiefer er in die Erinnerungen hinabsteigt, desto bewegender wird seine Entdeckung der fremden Stadt, desto aufwühlender die Bekanntschaften mit den Studenten, die er als Gastprofessur trifft. Als eines Tages eine alte Bekannte seines Freundes auftaucht, die Goro während der Berlinale kennengelernt hatte, erscheint das gemeinsam Erlebte in einem ganz anderen Licht.... Oe zeichnet das Porträt einer außergewöhnlichen intimen Freundschaft. Einfühlsam und schonungslos spürt er den Brüchen beider Leben nach.

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Stand: 09.07.2020
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Der medizinisch assistierte Suizid in Rechtsver...
16,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Wien (Strafrecht und Kriminologie), Veranstaltung: Dissertantenseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: "Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde." (Immanuel Kant) Trotz großer medizinischer Fortschritte und einer gestiegenen Lebenserwartung fühlen sich heute viele schwerkranke und sterbende Patienten durch die moderne Medizin nicht gut versorgt. Häufig wird ein sinnloser Einsatz von »Apparatemedizin« am Lebensende, eigenmächtige institutionelle Abläufe, unzureichende Schmerztherapie und das fehlende Gespräch zwischen Arzt und Krankem am Lebensende beklagt. Besonders alte Menschen fürchten, nicht in Würde sterben zu dürfen, sondern gegen ihren Willen an »Apparate und Schläuche« angeschlossen zu werden. Entgegen der häufig behaupteten Tabuisierung des Todes in unserer Gesellschaft haben in den letzten Jahren diese Defizite zu einer wissenschaftlichen wie öffentlichen Diskussion in allen Ländern geführt, die Veränderungen der ärztlichen Praxis sowie Verbesserungen von Versorgungsstrukturen zur Folge hatte. Es stellt sich die Frage, ob es in einer europäischen Gesellschaft das Recht auf den medizinisch assistierten Freitod im Rahmen gesetzlicher Vorgaben geben sollte oder inwieweit hier in die ethischen, religiösen und moralischen Vorstellungen einer Gesellschaft eingegriffen wird bzw. werden kann. Ist die europäische Gesellschaft im 21. Jahrhundert, nach Holocaust und Euthanasie in Deutschland, unbelasteter im rechtlichen Umgang mit der assistierten Sterbehilfe? Auf diese Fragen soll der folgende Beitrag rechtliche und ethisch-moralische Lösungsansätze in Rechtsvergleichung Österreich und Deutschland erbringen.

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Stand: 09.07.2020
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Der medizinisch assistierte Suizid in Rechtsver...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Wien (Strafrecht und Kriminologie), Veranstaltung: Dissertantenseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: "Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde." (Immanuel Kant) Trotz großer medizinischer Fortschritte und einer gestiegenen Lebenserwartung fühlen sich heute viele schwerkranke und sterbende Patienten durch die moderne Medizin nicht gut versorgt. Häufig wird ein sinnloser Einsatz von »Apparatemedizin« am Lebensende, eigenmächtige institutionelle Abläufe, unzureichende Schmerztherapie und das fehlende Gespräch zwischen Arzt und Krankem am Lebensende beklagt. Besonders alte Menschen fürchten, nicht in Würde sterben zu dürfen, sondern gegen ihren Willen an »Apparate und Schläuche« angeschlossen zu werden. Entgegen der häufig behaupteten Tabuisierung des Todes in unserer Gesellschaft haben in den letzten Jahren diese Defizite zu einer wissenschaftlichen wie öffentlichen Diskussion in allen Ländern geführt, die Veränderungen der ärztlichen Praxis sowie Verbesserungen von Versorgungsstrukturen zur Folge hatte. Es stellt sich die Frage, ob es in einer europäischen Gesellschaft das Recht auf den medizinisch assistierten Freitod im Rahmen gesetzlicher Vorgaben geben sollte oder inwieweit hier in die ethischen, religiösen und moralischen Vorstellungen einer Gesellschaft eingegriffen wird bzw. werden kann. Ist die europäische Gesellschaft im 21. Jahrhundert, nach Holocaust und Euthanasie in Deutschland, unbelasteter im rechtlichen Umgang mit der assistierten Sterbehilfe? Auf diese Fragen soll der folgende Beitrag rechtliche und ethisch-moralische Lösungsansätze in Rechtsvergleichung Österreich und Deutschland erbringen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Vergangenes ist nie vergessen
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Kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges geboren, verbrachte die Autorin ihre Kindheit unter den typischen schwierigen Verhältnissen der Nachkriegszeit. Weil der unehelich geborenen Tochter das Gespräch mit der strengen Mutter fehlt und das Nicht-Vorhandensein des Vaters zunehmend zur Belastung wird, vertraut sie sich dem Tagebuch an.So werden die Erfahrungen der Kindheit in Dortmund, der Pubertät und des Erwachsenwerdens, die Wirrnisse um die eigene ungewollte Schwangerschaft und das Leben als Alleinerziehende verarbeitet. Schließlich helfen die Tagebücher bei der Aufarbeitung des eigenen Schicksals.Diese Biografie ist zugleich das Porträt einer Generation unter dem Damoklesschwert des Ungewolltseins, die mit dem Verlust bzw. dem Fehlen der Väter zurechtkommen musste. Sie macht aber auch deutlich, dass sich familiäre Dramen dieser Art nicht biologisch erledigen, sondern sogar auf die nachfolgenden Generationen auswirken.Von Schicksalsschlägen und Krankheiten getroffen, kämpft die Autorin um ihr Überleben. Sie zweifelt, sie zürnt, sie denkt an Freitod und doch sie überwindet die Klippen und findet sich selbst auf dem eigenen Weg zu Gott. Fordernd und ungeduldig, aber zugleich sensibel und offen, stellt sie sich einer höchst persönlichen Zwiesprache mit ihrem Schöpfer, schafft es so, nicht zu verzweifeln. Schließlich ist es ihr vergönnt zu erleben, wie sich die Frauen ihrer Familie behutsam an-nähern. Und sie erfährt Geborgenheit und Zuverlässigkeit in der nach einigen Wirrungen zum zweiten Mal geschlossenen Ehe mit Rolf.Die aussergewöhnliche Biografie dieser starken und entschlossenen Frau macht Mut. Sie vermittelt dank ihrer sehr persönlichen Schilderungen auch tiefe Einblicke in die Nachkriegsgeneration und in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Tagame, Berlin-Tokyo
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Tagame - so heißt der japanische Schildkäfer. Und Schildkäfer nennt Kogito den Rekorder, mit dem er die Bänder abhört, die ihm sein engster Freund Goro vor seinem Freitod besprochen hat. Mit Tagame, der Stimme des Freundes, führt Kogito ein fiktives Gespräch über den Tod hinaus. Er erinnert die gemeinsame Jugend zur Zeit der amerikanischen Besatzung, die Bedrohung durch die japanische Mafia und die geteilte Leidenschaft für Filme und Frauen. Aber was hat Goro, den berühmten Filmemacher, in den Tod getrieben? Die Suche nach einer Antwort führt Kogito von Tokyo nach Berlin. Je tiefer er in die Erinnerungen hinabsteigt, desto bewegender wird seine Entdeckung der fremden Stadt, desto aufwühlender die Bekanntschaften mit den Studenten, die er als Gastprofessur trifft. Als eines Tages eine alte Bekannte seines Freundes auftaucht, die Goro während der Berlinale kennengelernt hatte, erscheint das gemeinsam Erlebte in einem ganz anderen Licht.... Oe zeichnet das Porträt einer außergewöhnlichen intimen Freundschaft. Einfühlsam und schonungslos spürt er den Brüchen beider Leben nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Tagame. Berlin - Tokyo
14,90 CHF *
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Tagame – so heisst der japanische Schildkäfer. Und Schildkäfer nennt Kogito den Rekorder, mit dem er die Bänder abhört, die ihm sein engster Freund Goro vor seinem Freitod besprochen hat. Mit Tagame, der Stimme des Freundes, führt Kogito ein fiktives Gespräch über den Tod hinaus. Er erinnert die gemeinsame Jugend zur Zeit der amerikanischen Besatzung, die Bedrohung durch die japanische Mafia und die geteilte Leidenschaft für Filme und Frauen. Aber was hat Goro, den berühmten Filmemacher, in den Tod getrieben? Die Suche nach einer Antwort führt Kogito von Tokyo nach Berlin. Je tiefer er in die Erinnerungen hinabsteigt, desto bewegender wird seine Entdeckung der fremden Stadt, desto aufwühlender die Bekanntschaften mit den Studenten, die er als Gastprofessur trifft. Als eines Tages eine alte Bekannte seines Freundes auftaucht, die Goro während der Berlinale kennengelernt hatte, erscheint das gemeinsam Erlebte in einem ganz anderen Licht.... Oe zeichnet das Porträt einer aussergewöhnlichen intimen Freundschaft. Einfühlsam und schonungslos spürt er den Brüchen beider Leben nach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Tagame. Berlin - Tokyo
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Tagame – so heißt der japanische Schildkäfer. Und Schildkäfer nennt Kogito den Rekorder, mit dem er die Bänder abhört, die ihm sein engster Freund Goro vor seinem Freitod besprochen hat. Mit Tagame, der Stimme des Freundes, führt Kogito ein fiktives Gespräch über den Tod hinaus. Er erinnert die gemeinsame Jugend zur Zeit der amerikanischen Besatzung, die Bedrohung durch die japanische Mafia und die geteilte Leidenschaft für Filme und Frauen. Aber was hat Goro, den berühmten Filmemacher, in den Tod getrieben? Die Suche nach einer Antwort führt Kogito von Tokyo nach Berlin. Je tiefer er in die Erinnerungen hinabsteigt, desto bewegender wird seine Entdeckung der fremden Stadt, desto aufwühlender die Bekanntschaften mit den Studenten, die er als Gastprofessur trifft. Als eines Tages eine alte Bekannte seines Freundes auftaucht, die Goro während der Berlinale kennengelernt hatte, erscheint das gemeinsam Erlebte in einem ganz anderen Licht.... Oe zeichnet das Porträt einer außergewöhnlichen intimen Freundschaft. Einfühlsam und schonungslos spürt er den Brüchen beider Leben nach.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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