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Hanten, Frank: Selbstmorderfolg
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Erscheinungsdatum: 05.07.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Selbstmorderfolg, Titelzusatz: Ein ultimativer Ratgeber, Autor: Hanten, Frank, Verlag: Books on Demand // Books on Demand GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Freitod // Mord // Selbstmord // Selbsttötung // Suizid, Rubrik: Belletristik // Humor, Cartoons, Comics, Seiten: 140, Informationen: Paperback, Gewicht: 199 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 10.07.2020
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Müller, Frank: § 216 StGB als Verbot abstrakter...
72,00 € *
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Erscheinungsdatum: 05/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: § 216 StGB als Verbot abstrakter Gefährdung, Titelzusatz: Versuch der Apologie einer Strafnorm, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Müller, Frank, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Freitod // Mord // Selbstmord // Selbsttötung // Suizid // Strafrecht // Sterbehilfe // Euthanasie // Deutschland, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 250, Gattung: Dissertation, Reihe: Strafrechtliche Abhandlungen. Neue Folge (Nr. 220), Gewicht: 336 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 10.07.2020
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Reichert, F: 'Freitod' als legitimer Akt indivi...
10,99 € *
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Erscheinungsdatum: 12.03.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Freitod' als legitimer Akt individueller Selbstbestimmung? Oder: Gestattet oder verbietet das Prinzip der Menschenwürde bzw. andere Konzepte (jegliche) Selbsttötung?, Titelzusatz: Für und Wider das Recht, den Zeitpunkt des eigenen Ablebens selbst zu bestimmen, Auflage: 2. Auflage von 1980 // 2. Auflage, Autor: Reichert, Frank, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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Romeo und Julia auf dem Dorfe, Hörbuch, Digital...
9,95 € *
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Keller verlegt die tragische Geschichte des berühmtesten Liebespaares der Weltliteratur ins bäuerliche Milieu und ordnet sie damit einer anderen sozialen Thematik zu. Sali und Vrenchen, die Kinder zerstrittener Bauern, entdecken ihre Liebe zueinander und entfliehen der hoffnungslosen Situation für die Dauer eines Tages. Als der Morgen graut, wählen sie den gemeinsamen Freitod. Die tragische Geschichte um einen aussichtslosen Rechtsstreit, der die Eltern des Liebespaares ruiniert und ins Unglück stürzt, entscheidet so auch das Schicksal der nachfolgenden Generation. Anregung für Kellers berühmte Novelle war nicht hauptsächlich die Tragödie Shakespeares, sondern eine Meldung in der Züricher "Freitagszeitung" vom 3. September 1847 über den gemeinsamen Selbstmord eines Liebespaares bei Leipzig. Vor allem aber ging es Keller darum, eine Erzählung "von allgemein menschlichem Inhalte" zu schaffen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Robert Frank. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/500047/bk_adko_500047_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 10.07.2020
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Das Jahr der Frauen, Hörbuch, Digital, 1, 622min
9,95 € *
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Radikal intellektuell, gefährlich amüsant, am Ende fast ein Politkrimi und dabei tief melancholisch - eine Entdeckung. Was ist zu tun, wenn man von allem endgültig genug hat, der Therapeut aber dennoch Vorsätze für das neue Jahr hören möchte? Frank Stremmer, Anfang vierzig, ausgebrannter deutscher Expat in Diensten einer illustren internationalen Genfer Organisation, rafft sich zu einem letzten Kraftakt auf: zwölf Frauen in zwölf Monaten! Ohne Geld, ohne Versprechungen, ohne Perspektiven. Was als Witz, als müde Provokation gegenüber seinem Psychologen beginnt, entwickelt sich schon bald zur fixen Idee. Immer verbissener verfolgt der PR-Mann sein "Projekt", immer grotesker werden seine Annäherungsversuche. Denn am Ende, so hat Stremmer es sich vorgenommen, soll nichts Geringeres stehen als: die Erlösung. Zwölf Frauen in zwölf Monaten bedeuten für ihn die "Legitimation" zum Freitod. "Das Jahr der Frauen", das sind die amüsant-absurden Notate eines Besessenen. Sex als Sterbehilfe, Flirts im Endzeitmodus mit Judith Butler als Stichwortgeberin. Stremmers irrwitzige Jagd durch Online-Portale, Bars und Schlafzimmer endet jedoch nicht im Frieden leerer Schlaftablettenröhrchen, sondern im Chaos, im blutigen Staub eines afrikanischen Bürgerkriegsstaates. Der finale, frauenlose Akt? Oder gar ein Neubeginn? Christoph Höhtker, 1967 in Bielefeld geboren, Soziologiestudium, Taxifahrer, freier Journalist, Sprachlehrer, Werbetexter. Lebt und arbeitet in Genf. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Erich Wittenberg. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/002512/bk_lind_002512_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 10.07.2020
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Goethes Flirt mit Schleswig-Holstein
14,95 € *
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Es ist die 21 Jahre junge Gräfin zu Stolberg, der sich der 25 Jahre alte Johann Wolfgang Goethe in Briefen anvertraut und mit der er heftig flirtet. Goethe hat mit seinem Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" gerade einen literarischen Erfolg erzielt, der die ganze jüngere Generation aufrüttelt: Da rechtfertigt einer den Freitod aus unerfüllter Liebe. Das war 1774 eine geistige Revolution.Und dieser Dichter, der im Begriff ist, von Frankfurt am Main an den Fürstenhof in Weimar zu wechseln, schreibt der ihm unbekannten Schwester seiner Freunde Christian und Friedrich Leopold zu Stolberg betörende Briefe ins Kloster Uetersen, wo die Adelige von ihrer Familie eingekauft worden ist: bis zu einer eventuellen Verheiratung."Meine Teure - Ich will Ihnen keinen Namen geben, denn was sind die Namen Freundin, Schwester, Geliebte, Braut, Gattin ..." Später nennt er sie bei ihrem Kosenamen Gustchen, was in der Frankfurter Mundart zu "Gustgen" wird. 1776 im Februar heißt es: "Könntest du mein Schweigen verstehen! Liebstes Gustgen! - Ich kann, ich kann nichts sagen!" Ein Jahr später im 15. Brief schließt Goethe: "Grüße die Brüder, und behalt mich lieb."Nach dem 18. Brief Goethes 1782 bricht der Kontakt für 40 Jahre ab. Gustchen heiratet und wird eine Gräfin Bernstorff. 1822 schreibt sie als ältere Dame noch einmal dem alten Goethe nach Weimar, was ihr das Leben gebracht und wie bedeutsam ihr der frühe Kontakt gewesen ist. Und Goethe schreibt 1823 einen langen Brief zurück, der mit den Worten endet: "Gedenken Sie mein in beruhigter Treue."Goethes Flirt mit Gustgen hat sich zu einer schönen Jugenderinnerung gerundet. Begegnet sind die beiden sich nie.Elsa Plath, die Herausgeberin, stellt die Briefe in den familien- und biographiegeschichtlichen Rahmen, und Frank Trende stellt sie in die Goethezeit, für Schleswig-Holstein das "goldene Zeitalter im dänischen Gesamtstaat", in dessen Diensten die Brüder zu Stolberg und die Bernstorffs standen.

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Stand: 10.07.2020
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Julius Cäsar / Shakespeare Gesamtausgabe Bd.25
33,00 € *
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"... die elegante ars-vivendi-Ausgabe bringt die Stücke in der formulierungssicheren und wortwitzigen, ebenso -bühnenfähigen wie lesetauglichen Übersetzung von Frank Günther heraus."Neue Zürcher Zeitung"... hier ist jeder Band sehr anspruchsvoll und ansprechend gestaltet."Frankfurter Allgemeine ZeitungBand 25. Tragödie.Cäsar lässt sich nach seinem Sieg über Pompejus vom Volk feiern. Dreimal lehnt er die Königskrone ab, die ihm von Marcus Antonius öffentlich angeboten wird. Cassius gelingt es, einige angesehene Römer, die den Untergang der Republik befürchten, zu einer Verschwörung gegen Cäsar um sich zu scharen, darunter auch, nach längerem Zögern, den ehrenwerten Marcus Brutus. Cäsar wird von einem Wahrsager vor den Iden des März gewarnt, auch seine Gattin Calpurnia bittet ihn, von einem bösen Traum erschreckt, nicht in den Senat zu gehen, doch Cäsar lässt sich von Mitverschworenen und seiner Selbstgewissheit blenden und lässt alle Vorzeichen außer Acht. Auf dem Kapitol wird Cäsar von den Verschwörern niedergemetzelt, Brutus führt den letzten Schwerthieb. Gegen den Willen des Cassius erlaubt Brutus Marcus Antonius, die Leichenrede zu halten. Auf dem Forum erklärt zunächst Brutus, vom Volk umjubelt, das kurz zuvor noch Cäsar gehuldigt hatte, warum er Cäsar töten musste, obwohl er ihn liebte. Dann aber hetzt Marcus Antonius das Volk mit einer demagogischen Rede so geschickt auf, dass ein Aufruhr gegen die Verschwörer ausbricht und sie aus Rom fliehen müssen. Marcus Antonius, Octavius und Lepidus übernehmen als Triumvirn die Herrschaft. Brutus und Cassius rüsten Heere gegen Rom. Bei Philippi aber werden sie geschlagen und wählen den Freitod. An der Leiche des Brutus bekräftigt Marcus Antonius, dass Brutus der einzige war, der Cäsar nicht aus Missgunst, sondern aus Sorge um die Republik und das Gemeinwohl getötet hat.Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Kurt Tetzeli von Rosador.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Goethes Flirt mit Schleswig-Holstein
15,40 € *
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Es ist die 21 Jahre junge Gräfin zu Stolberg, der sich der 25 Jahre alte Johann Wolfgang Goethe in Briefen anvertraut und mit der er heftig flirtet. Goethe hat mit seinem Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" gerade einen literarischen Erfolg erzielt, der die ganze jüngere Generation aufrüttelt: Da rechtfertigt einer den Freitod aus unerfüllter Liebe. Das war 1774 eine geistige Revolution.Und dieser Dichter, der im Begriff ist, von Frankfurt am Main an den Fürstenhof in Weimar zu wechseln, schreibt der ihm unbekannten Schwester seiner Freunde Christian und Friedrich Leopold zu Stolberg betörende Briefe ins Kloster Uetersen, wo die Adelige von ihrer Familie eingekauft worden ist: bis zu einer eventuellen Verheiratung."Meine Teure - Ich will Ihnen keinen Namen geben, denn was sind die Namen Freundin, Schwester, Geliebte, Braut, Gattin ..." Später nennt er sie bei ihrem Kosenamen Gustchen, was in der Frankfurter Mundart zu "Gustgen" wird. 1776 im Februar heißt es: "Könntest du mein Schweigen verstehen! Liebstes Gustgen! - Ich kann, ich kann nichts sagen!" Ein Jahr später im 15. Brief schließt Goethe: "Grüße die Brüder, und behalt mich lieb."Nach dem 18. Brief Goethes 1782 bricht der Kontakt für 40 Jahre ab. Gustchen heiratet und wird eine Gräfin Bernstorff. 1822 schreibt sie als ältere Dame noch einmal dem alten Goethe nach Weimar, was ihr das Leben gebracht und wie bedeutsam ihr der frühe Kontakt gewesen ist. Und Goethe schreibt 1823 einen langen Brief zurück, der mit den Worten endet: "Gedenken Sie mein in beruhigter Treue."Goethes Flirt mit Gustgen hat sich zu einer schönen Jugenderinnerung gerundet. Begegnet sind die beiden sich nie.Elsa Plath, die Herausgeberin, stellt die Briefe in den familien- und biographiegeschichtlichen Rahmen, und Frank Trende stellt sie in die Goethezeit, für Schleswig-Holstein das "goldene Zeitalter im dänischen Gesamtstaat", in dessen Diensten die Brüder zu Stolberg und die Bernstorffs standen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Julius Cäsar / Shakespeare Gesamtausgabe Bd.25
34,00 € *
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"... die elegante ars-vivendi-Ausgabe bringt die Stücke in der formulierungssicheren und wortwitzigen, ebenso -bühnenfähigen wie lesetauglichen Übersetzung von Frank Günther heraus."Neue Zürcher Zeitung"... hier ist jeder Band sehr anspruchsvoll und ansprechend gestaltet."Frankfurter Allgemeine ZeitungBand 25. Tragödie.Cäsar lässt sich nach seinem Sieg über Pompejus vom Volk feiern. Dreimal lehnt er die Königskrone ab, die ihm von Marcus Antonius öffentlich angeboten wird. Cassius gelingt es, einige angesehene Römer, die den Untergang der Republik befürchten, zu einer Verschwörung gegen Cäsar um sich zu scharen, darunter auch, nach längerem Zögern, den ehrenwerten Marcus Brutus. Cäsar wird von einem Wahrsager vor den Iden des März gewarnt, auch seine Gattin Calpurnia bittet ihn, von einem bösen Traum erschreckt, nicht in den Senat zu gehen, doch Cäsar lässt sich von Mitverschworenen und seiner Selbstgewissheit blenden und lässt alle Vorzeichen außer Acht. Auf dem Kapitol wird Cäsar von den Verschwörern niedergemetzelt, Brutus führt den letzten Schwerthieb. Gegen den Willen des Cassius erlaubt Brutus Marcus Antonius, die Leichenrede zu halten. Auf dem Forum erklärt zunächst Brutus, vom Volk umjubelt, das kurz zuvor noch Cäsar gehuldigt hatte, warum er Cäsar töten musste, obwohl er ihn liebte. Dann aber hetzt Marcus Antonius das Volk mit einer demagogischen Rede so geschickt auf, dass ein Aufruhr gegen die Verschwörer ausbricht und sie aus Rom fliehen müssen. Marcus Antonius, Octavius und Lepidus übernehmen als Triumvirn die Herrschaft. Brutus und Cassius rüsten Heere gegen Rom. Bei Philippi aber werden sie geschlagen und wählen den Freitod. An der Leiche des Brutus bekräftigt Marcus Antonius, dass Brutus der einzige war, der Cäsar nicht aus Missgunst, sondern aus Sorge um die Republik und das Gemeinwohl getötet hat.Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Kurt Tetzeli von Rosador.

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Stand: 10.07.2020
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