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Erzählungen 2: Das neue Lied / Der tote Gabriel...
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Die Erzählung "Das neue Lied" berichtet von der Annährung zweier junger Menschen aneinander. Die junge Frau verliert in Folge einer Erkrankung ihr Augenlicht und der junge Mann ist sich seiner Gefühle zu ihr nicht mehr sicher. Er verzögert ein Wiedersehen immer wieder und als er sich zu einem persönlichen Treffen entschließen kann, bringt er kein Wort heraus. "Der tote Gabriel" beschreibt die Gedankengänge, die im persönlichen Umfeld eines verstorbenen Schriftstellers, der den Freitod wählte, angestellt werden. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Friedrich Frieden. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lily/000102/bk_lily_000102_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 31.05.2020
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Reschke und Breuer, Hörbuch, Digital, 1, 116min
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Die Berliner Polizei hat bekanntlich selten Grund sich über einen Mangel an Arbeit zu beschweren. Dabei sind es keine kleinen Gaunereien, sondern Mord und Totschlag mit denen die Kommissare Alfons Maria Reschke und Renate Breuer tagtäglich konfrontiert werden. Im ersten Fall bekommt es das Kriminalisten-Duo mit einer heiklen Angelegenheit zu tun. Nachbarn hatten sich über Lärmbelästigung bei einer Abbruchparty beschwert und die Polizei gerufen. Die Konfrontation mit der Staatsgewalt mündete in einem großen Unglück - einer der "Ruhestörer" wurde lebensgefährlich durch einen Polizisten verletzt.In der zweiten Folge ermitteln Reschke und Breuer gleich in zwei merkwürdigen Fällen. Eine Türkin wird im Vorgarten einer Steinmetzwerkstatt tot aufgefunden und zeitgleich verletzt ein junger Kellner einen Musiker in dessen Wohnung durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich. Auch im dritten Fall geht es um Leben und Tod. Kommissarin Breuer versucht eine von ihrem Mann misshandelte Frau vom Sprung in den Freitod abzuhalten. Gelingt es ihr, sie rechtzeitig vom Weiterleben zu überzeugen? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Solveig Thomas, Wolfram Weniger, Wolfgang Pampel, Barbara Frey, Till Hagen, Benjamin Völz. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/008872/bk_edel_008872_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 31.05.2020
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Der Amokläufer
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Stefan Zweigs "Der Amokläufer" ist eine Novelle, die erstmals 1922 veröffentlicht wurde. Wie viele andere Werke Zweigs hat auch "Der Amokläufer" einen psychologischen Hintergrund: Eine extreme Besessenheit zwingt den Protagonisten zu irrationalen Handlungen, die den Zerfall seines Privat- und Berufslebens zur Folge haben und schließlich in einem Freitod enden.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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"In dieser reinen Welt dort oben".
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Ernst Ludwig Kirchners uvre zählt zum festen Bestand des 20. Jahrhunderts. Das Jahr 1917 bildet einen Wendepunkt im Leben und Schaffen des 1880 geborenen Künstlers. Körperlich und psychisch am Ende, hat er panische Angst vor einer Einberufung in den Kriegsdienst. Eberhard Grisebach, ein gleichaltriger Förderer Kirchners, ist der Schwiegersohn des Davoser Chefarztes Lucius Spengler. Er leitet eine Übersiedlung des Künstlers von Berlin in den Schweizer Höhenkurort in die Wege, wo Kirchner in der Folgezeit bis zu seinem Freitod im Jahr 1938 lebt.Die Sommermonate der Jahre 1917-1920 verbringt er auf der Stafelalp, einer kleinen Geländeterrasse unweit von Davos.Thomas A. Müllers vorliegende Darstellung setzt sich erstmals umfassend damit auseinander, wie der urbane Bohémien auf die Gebirgswelt trifft und in der Folge den dortigen Mikrokosmos erlebt, reflektiert und gestaltet. Dabei begegnen uns in großer Deutlichkeit Lebensthemen des Künstlers: die Gabe der Adaption, sein Schaffensdrang, Krankheit und Sucht, Einsamkeit und Verbindungen zu anderen Menschen, die Suche nach einer gültigen Lebensform und die Sehnsucht nach einer intakten Welt.Müller gelingt es, Kirchners Aufenthalte auf der Stafelalp in einen biographischen, werkgeschichtlichen und kunsthistorischen Zusammenhang zu stellen, der für den interessierten Laien ebenso faszinierend ist wie für Leser, die mit Kirchners Leben und Werk schon vertraut sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Die moralische Legitimität der Selbsttötung im ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Kulturgeschichte der Selbsttötung 16-19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 'Selbstmord' galt im Europa der Frühen Neuzeit prinzipiell als Straftat und Sünde. Dies hatte eine lange Tradition, welche besonders durch das Christentum geprägt war und dem darin eingeschriebenen Tötungsverbot folgte: 'Dürfen wir andere nicht tödten, so dürfen wir auch nicht Hand an uns selber legen.' Die Bewertung der Selbsttötung begann sich jedoch im Zeitalter der Aufklärung zu ändern. Die Freisetzung der Individuen ermöglichte einen neuen Diskurs um die Freiheit zum selbst gewählten Tod. Individualisierung, Autonomie und Selbstbestimmung konnten so auch einen positiven Bezug auf die Selbsttötung als Signatur der Freiheit zur Folge haben. Ausgehend vom Wissen über die grundlegende Ablehnung der Selbsttötung in der Frühen Neuzeit und deren Wandel während der Zeit der Aufklärung, soll in der vorliegenden Arbeit der Relation von Selbsttötung und Moral nachgegangen werden. Wurde durch den philosophischen Diskurs der Aufklärung der 'Selbstmord' zum moralisch legitimen 'Freitod'?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Die moralische Legitimität der Selbsttötung im ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Kulturgeschichte der Selbsttötung 16-19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 'Selbstmord' galt im Europa der Frühen Neuzeit prinzipiell als Straftat und Sünde. Dies hatte eine lange Tradition, welche besonders durch das Christentum geprägt war und dem darin eingeschriebenen Tötungsverbot folgte: 'Dürfen wir andere nicht tödten, so dürfen wir auch nicht Hand an uns selber legen.' Die Bewertung der Selbsttötung begann sich jedoch im Zeitalter der Aufklärung zu ändern. Die Freisetzung der Individuen ermöglichte einen neuen Diskurs um die Freiheit zum selbst gewählten Tod. Individualisierung, Autonomie und Selbstbestimmung konnten so auch einen positiven Bezug auf die Selbsttötung als Signatur der Freiheit zur Folge haben. Ausgehend vom Wissen über die grundlegende Ablehnung der Selbsttötung in der Frühen Neuzeit und deren Wandel während der Zeit der Aufklärung, soll in der vorliegenden Arbeit der Relation von Selbsttötung und Moral nachgegangen werden. Wurde durch den philosophischen Diskurs der Aufklärung der 'Selbstmord' zum moralisch legitimen 'Freitod'?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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