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Améry, Jean: Hand an sich legen
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Erscheinungsdatum: 06.02.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Hand an sich legen, Titelzusatz: Diskurs über den Freitod, Auflage: Neuauflage, Nachdruck, Autor: Améry, Jean, Verlag: Klett-Cotta Verlag // Klett-Cotta, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Essay // Österreich // Freitod // Mord // Selbstmord // Selbsttötung // Suizid // LITERARY CRITICISM // European // German // PHILOSOPHY // Ethics & Moral Philosophy // History & Surveys // Modern // Deutsch // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Literarische Essays // Literaturwissenschaft // allgemein // Ethik und Moralphilosophie, Rubrik: Philosophie // Sonstiges, Seiten: 173, Informationen: BR, Gewicht: 223 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.12.2019
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Amery, J: Werke 3. Über das Altern. Revolte und...
34,00 € *
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Erscheinungsdatum: 04/2005, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Werke 3. Über das Altern. Revolte und Resignation. Hand an sich legen. Diskurs über den Freitod, Autor: Amery, Jean, Redaktion: Boussart, Monique, Verlag: Klett-Cotta Verlag // Klett-Cotta, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Österreichische Belletristik // Essay // Feuilleton // Reportage // Literaturwissenschaft // Deutschland // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Literarische Essays // Moderne und zeitgenössische Belletristik, Rubrik: Belletristik // Gesamtausgaben, Seiten: 537, Werk: Werke, Informationen: Lesebändchen, Gewicht: 565 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.12.2019
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Klaus Mann. Eine Einführung in Leben und Werk, ...
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Klaus Mann (1906-1949) hat sich mit seinen Romanen, Tagebüchern und Essays als ein kluger, analytischer und weitsichtiger Zeitzeuge einen Platz in der Literaturgeschichte gesichert. Mutig und unkorrumpierbar hat der früh exilierte älteste Sohn Thomas Manns bis zu seinem Freitod seine Stimme für ein besseres Deutschland erhoben. Engagiert, originell und höchst persönlich führt C. Bernd Sucher, der bekannte Kritiker und Journalist, zusammen mit dem Schauspieler Stefan Hunstein durch Leben und Werk dieses Tabubrechers, der kaum verhüllt autobiographisch schrieb. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Bernd Sucher, Stefan Hunstein. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/000422/bk_argo_000422_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 07.12.2019
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Über den Freitod / Über die Unsterblichkeit der...
5,49 € *
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Über den Freitod / Über die Unsterblichkeit der Seele ab 5.49 € als epub eBook: Zwei Essays. [Was bedeutet das alles?]. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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Entsorge dich ab 18 € als gebundene Ausgabe: Freitod als Möglichkeit. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Lyrik, Drama & Essays,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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Adam Lux
15,00 € *
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Der Mainzer Jakobiner Adam Lux stellt sich in der Französischen Revolution gegen die Herrschaft der Gewalt. Er will die politische Niederlage wenden. Sein Freitod unter der Guillotine 1793 in Paris, inszeniert als publizistisches Fanal, erregt Aufsehen und wird Thema von Geschichte und Literatur.Stefan Zweig widmet dem Schicksal des Adam Lux ein Stück in zehn Bildern. Essays von Franz Dumont und Erwin Rotermund schildern die historische Gestalt und die literarische Figur. Eine Zeittafel und eine Bibliographie zeigen sein Leben und Wirkung. - Zeugnisse eines frühen Demokraten, dem Jean Paul nachrief: "Und kein Deutscher vergesse ihn!"

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Rashomon
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Mit dem Sammelband "Rashomon", 1917 veröffentlicht, setzte sich Akutagawa als Schriftsteller durch. Bis zu seinem Freitod 1927 verfaßte er neben Essays und Lyrik etwa 150 Kurzgeschichten, Erzählungen und Novellen, mit denen er die japanische Literatur nachhaltig beeinflußt hat; die besten sind in diesem Band versammelt. Vielfalt der Themen, Motive und Techniken, stilistische Brillanz und psychologische Vertiefung kennzeichnen die Prosa des inzwischen weltberühmten Schriftstellers."Von den Erzählungen Akutagawas geht ebenso eine große Faszination wie Irritation aus. Der bedeutendste japanische Literaturpreis trägt zu Recht Akutagawas Namen."Ludger Lütkehaus in Neue Zürcher Zeitung

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Stand: 07.12.2019
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»Über den Freitod« und »Über die Unsterblichkei...
6,00 € *
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»Über den Freitod« und »Über die Unsterblichkeit der Seele« ab 6 € als Taschenbuch: Zwei Essays. [Was bedeutet das alles?] Reclam Universal-Bibliothek. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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Das absurde Dasein und der Tod. Camus' Stellung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Veranstaltung: Seminar: Französischer Existenzialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert Camus erblickte am 17.November 1913 in Mondovi das Licht der Welt. Bereits im Kindergarten lernte er lesen und schreiben. In sein Tagebuch schrieb der junge Camus: "Die Welt, in der ich mich am wohlsten fühle: der griechische Mythos." Bereits zu Beginn der Dreißigerjahre dürstete der Autor nach sozialer Gerechtigkeit. Albert Camus wandte sich an den gedemütigten und erniedrigten, zerrissenen und ohnmächtigen Menschen. Er wies alle religiösen Tröstungen vehement zurück. So sehr der Philosoph sich auch dagegen wehrte, er galt bei seinen Zeitgenossen als der "Prophet des Absurden". Er war außergewöhnlich vielseitig talentiert. Die Palette reichte vom Dramaturgen, Regisseur, Schauspieler, Bearbeiter und Autor von Bühnenstücken, bis zum Verlagslektor, Romanschriftsteller, Philosophen, Journalisten, Essayisten und Erzähler. Der Freitod war für Camus niemals nur ein theoretisches Problem. Er wurde von ihm immer wieder in seinen Essays behandelt. Das Thema des Suizids ist stark geprägt von persönlich durchlittenen Erfahrungen, welche ein wichtiger Impuls für seine literarischen Arbeiten waren. Der Freitod wird in Camus` Werken dezidiert verabscheut. Die Selbsttötung wird für ihn zu einem Luxusphänomen, zu einem typischen Problem von Übergesellschaften. Und die dazu gestellten Fragen müssen wohl jenen Existierenden, die um ihr nacktes Überleben kämpfen müssen, äußerst fremd vorkommen. Für den Denker Camus ist der Freitod der Ernstfall des Lebens und Sterbens. Eine Entscheidung also, die nicht unbesonnen getroffen werden soll. Eine nachvollziehbare Anregung zur Selbsttötung ist die Fruchtlosigkeit des Leidens. Bei einer unheilbaren Krankheit, welche mit unerträglichen Schmerzen verbunden ist, kann der Existierende durch Selbstmord dem Martyrium ein Ende setzen. Der Freitod wäre in diesem Fall nach Camus der "äußerste Akt eines freien Individuums". Camus Maxime "vivre le plus" ist eine Aufforderung zur Bejahung des Lebens, eine Botschaft des Glücks. Jede Erfahrung, die wir machen, bereichert das Dasein. Der Schriftsteller fordert vom Menschen so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln, das Leben und Sterben wieder zu erlernen. Schrieb er doch, es gilt nicht "so gut wie möglich, sondern so lange wie möglich zu leben." Größe und Würde bewahrt derjenige, der am Leben festhält. Es gilt nicht aus freiem Willen von dieser Welt zu scheiden, sondern unversöhnt. Der Suizid ist für Camus zu verabscheuen, da der Beweggrund dafür meist ein Nichtbegreifen der Welt ist.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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