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Die Erbin (eBook, ePUB)
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Keine Macht, kein Recht Spektakulärer hätte Seth Hubbard seinen Tod nicht inszenieren können. Als sein Mitarbeiter ihn eines Morgens aufgehängt an einem Baum findet, ist die Bestürzung im beschaulichen Clanton groß. Niemand hätte mit einem Freitod gerechnet. Hubbards Familie sieht das pragmatischer und ist in erster Linie an der Testamentseröffnung interessiert. Was sie nicht weiß: Kurz vor seinem Tod hat Hubbard sein Testament geändert. Alleinige Erbin ist seine schwarze Haushälterin Lettie Lang. Ein erbitterter Erbstreit beginnt . . . Als der schwer kranke Seth Hubbard seinem Leben ein Ende setzt, ahnt niemand, welche Folgen diese Tat haben wird. Hubbard, ein grimmiger Einzelgänger, blieb im Wesentlichen für sich. Versorgt von einer Haushälterin, hatte er kaum mehr Kontakt zu seiner Familie. Hubbards erwachsene Kinder absolvieren die Trauerfeier für ihren Vater denn auch wie einen Pflichtbesuch, um sich danach möglichst schnell der Testamentseröffnung zu widmen. Die Überraschung könnte kaum größer sein, als sich herausstellt, dass Hubbards Vermögen 24 Millionen Dollar umfasst. Den Löwenanteil spricht Hubbard seiner Haushälterin Lettie Lang zu. Seine Familie indes geht leer aus. In Windeseile fechten Hubbards Kinder das Testament an. Mit allen Mitteln versuchen sie Hubbards Unzurechnungsfähigkeit zu beweisen. Die Rechnung scheint aufzugehen. Bis Jack Brigance, der Anwalt an Lettie Langs Seite, Hubbards verschwundenen Bruder Ancil ausfindig macht, der eine Geschichte zu berichten hat, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Plötzlich ergibt Seth Hubbards Testament auf tragische Weise Sinn.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Traumsammler (eBook, ePUB)
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Mit einer Geschichte aus alter Zeit eröffnet Khaled Hosseini seinen lang erwarteten neuen Roman. Das Märchen wird Leitmotiv des Buches werden, denn darin liefert ein armer Bauer einen seiner Söhne einem Dämon aus. Das Opfer hilft, all die anderen Kinder zu verschonen, doch die Entscheidung vergiftet fortan das Leben des Bauern. Auch in ?Traumsammler? muss die kleine Pari mit vier Jahren ihre bitterarme Familie verlassen und wird von ihrem sie innig liebenden Bruder Abdullah getrennt. Die reiche Familie Wahdati in Kabul adoptiert sie Anfang der 1950er-Jahre. Die Idee dazu kam von Onkel Nabi. Der Schmerz, der Verlust, wird die Geschwister ihr Leben lang begleiten ? auch wenn Pari nicht bewusst erinnert, was ihr widerfahren ist. Immer ist da eine schreckliche Leere in ihr ? Bis hierhin verfolgen wir die Geschichte von Pari und Abdullah linear, dann bricht Hosseini die Erzählstruktur auf, wechselt Zeiten und Orte und präsentiert weitere Figuren und ihre Geschichte. Zum Beispiel Onkel Nabi und sein Leben in Kabul als Chauffeur und Diener Suleiman Wahdatis und seine schöne Frau Nila, die Eltern von Pari. Nach einem Schlaganfall des Hausherrn flieht Nila aus der unglücklichen Ehe nach Frankreich, und wir folgen ihr ? und Pari ? ins Paris der 1970er-Jahre. Dort führt sie eine Buchhandlung, schreibt Lyrik und betäubt ihre Sehnsucht mit wechselnden Liebhabern und Alkohol. Pari erfährt erst nach dem Freitod der Mutter, dass sie adoptiert bzw. verkauft wurde, Nila also nicht ihre leibliche Mutter ist. Dass sie einen Bruder hat, davon wird Pari erst viel später hören. Wir begegnen dem Exilafghanen Timur, der sich in seiner kalifornischen Heimat nach dem 11. September 2001 nur noch Tim nennt. Er ist zum ersten Mal nach fast 20 Jahren wieder in Afghanistan ? angeblich, weil er dem Land etwas zurückgeben möchte, in Wirklichkeit aber will er den Besitz der Familie zurückfordern. Sein unsensibles Auftreten in der ehemaligen Heimat ist ein wichtiges Thema bei Hosseini, genauso wie die Scham vieler Exilanten ob ihrer Unversehrtheit, ihres Wohlstandes im Westen und ihres Lebens dort in einer anderen Kultur. Was macht der Verlust der Heimat, die Zerstörung der Heimat, der Verlust von Traditionen mit Menschen? Welche Verwüstungen richtet die Entwurzelung an, welche Chancen birgt sie? Wie verändern sich Menschen im Krieg, durch den Krieg? Das sind die großen Fragen, die Hosseini in ?Traumsammler? anhand seiner Figuren erzählt und umkreist. Idris, Arzt und Exilafghane, kämpft ebenso damit. Er kehrt von einem Besuch aus Kabul zu seiner Familie in die USA zurück und spürt, dass seine Söhne keine Verbindung mehr zu dem Land haben, in dem er geboren wurde. Sie spielen lieber Nintendo, als länger den Erzählungen ihres Vaters über zerbombte Schulen oder das zwischen Trümmern entstehende Fitnessstudio in Kabul zuzuhören. Eine neue Generation wird ein ganz anderes Leben führen ? das ist gut so und hinterlässt doch eine Leerstelle, mit der umgegangen werden muss. Alle Figuren in ?Traumsammler? gehen unterschiedlich mit diesen Verletzungen um und alle sind auf irgendeine Weise miteinander verbunden. So wird auch das lose Band zwischen Pari und Abdullah nach 58 Jahren wieder fest geknüpft werden: Ein Brief ? Vermächtnis und Lebensgeschichte Onkel Nabis ? eröffnet Pari, dass sie einen Bruder hat. Überbringer der Nachricht: der griechische Arzt Dr. Markos Varvaris. Er gab seine Praxis in Athen auf, um sich um Kriegsverletzte in Kabul zu kümmern und lebt nun im Haus von Paris? Eltern in Kabul. Bruder und Schwester schließen sich nach fast 60 Jahren wieder in die Arme. In ?Traumsammler? beweist Khaled Hosseini, was für ein wunderbarer Geschichtenerzähler er ist. Ein moderner, anrührender und packender Roman über das Leben ? seine Verwüstungen, aber auch seine Wunder.

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Stand: 13.05.2019
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Das Haus in der Schlosserstrasse (eBook, ePUB)
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Der Viehhändler Fritz Levy - letzter Jude von Jever - geboren 1901 - 1939 Flucht vor den Nazis nach China und Amerika - 1950 Exil und Rückkehr nach Jever - schwere Depressionen in den 1960er Jahren - in den 1970ern nannte er sich ´´Berufsverbrecher, Viehlosoph und Stabsdirektor´´ - 1981 wurde er Ratsmitglied - Freitod 1982. Wer war Fritz Levy? War er ein Spinner oder ein Clown? War er ein Provokateur oder ein Genie? Was hat ihn bewegt? Wie hat er gelebt? Hatte er Familie, Frau und Kinder? Warum ist er zurückgekommen nach Jever? Was hat ihn bewogen im hohen Alter für den Stadtrat zu kandidieren? Weshalb hat er den Freitod gewählt? Warum bewegt uns Fritz Levy noch immer? Es gibt viele Fragen rund um Fritz Levy, viele Legenden, Halbwahrheiten und jede Menge Unfug, der über ihn geredet wird. Eckhard Harjes erzählt in seinem Buch eindrucksvoll das Leben seines Freundes Fritz Levy unter Einbezug der heute bekannten Fakten. Als 14-jähriger lernte er Levy 1974 in Jever kennen. ´´Dieser Mann hat mich in all den Jahren nie mehr losgelassen. Er war irgendwie immer in meinem Kopf. Mal mehr, mal weniger´´, sagt Eckhard Harjes heute zurückblickend. Fritz Levy bewegt die Gemüter seit Jahrzehnten. Seine Lebensthemen - Ausgrenzung, Rassismus, Flucht und Exil - sind aktueller denn je. Fritz Levy hilft dabei Stellung zu beziehen gegen Rassismus, gegen das Vergessen und für eine demokratische Gesellschaft.

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Stand: 13.05.2019
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Ein Duke für immer und ewig? (eBook, ePUB)
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´´Er hat meine Schwester ermordet!´´ Ein entsetztes Raunen geht durch die geschmückte Kirche am Hanover Square. Gerade will die schöne Musiklehrerin Dora dem begehrten Adligen George Crabbe, Duke of Stanbrook das Jawort geben, da erhebt einer der vornehmen Gäste lautstark diese unerhörten Vorwürfe. Zwar wird er von Georges Freunden rasch aus der Kirche entfernt, aber tiefe Zweifel überkommen Dora. Sie weiß, dass der schneidige Duke verwitwet ist, weil seine erste Frau angeblich den Freitod wählte. Aber was, wenn die Beschuldigungen stimmen? Hat die Liebe sie verblendet - ist der Duke, den sie gleich heiraten wird, ein gewissenloser Mörder?

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Blutmöwen (eBook, ePUB)
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Hochsommer an der Flensburger Förde: Bauer Brodersen liegt neben seinem Jagdgewehr tot im Weizenfeld. Wählte er den Freitod? Die desaströse finanzielle Lage des Hofes legt die Vermutung nahe. Zudem scheint außer der Witwe niemand um den Patriarchen zu trauern ? nicht einmal seine Kinder. In der alteingesessenen Bauernfamilie stößt Kommissarin Helene Christ auf einen Abgrund aus Hass und Vorurteilen, doch die fanatisch religiöse Witwe schweigt beharrlich. Mit fortschreitenden Ermittlungen tun sich immer mehr Fragen auf ? und der Kreis der Verdächtigen wird nicht kleiner, sondern größer.

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Nichts wird dir bleiben (eBook, ePUB)
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Ein atemberaubend spannender Psychothriller über einen Psychoanalytiker und seinen Wettlauf gegen die Zeit von dem Psychotherapeuten und Psychoanalytiker Christian Kraus. Der Psychoanalytiker Thomas Kern ist geschockt, als er den Freitod einer jungen Patientin mit ansehen muss, ohne eingreifen zu können, und er macht sich Vorwürfe, weil er der jungen Frau nicht helfen konnte. Doch es kommt noch schlimmer: Wenige Tage nach dem Selbstmord erhält er Besuch von der Polizei. Ihm wird vorgeworfen, das Mädchen missbraucht und so erst in den Tod getrieben zu haben. Auf seinem Computer finden sich scheinbar Beweise dafür. Thomas´ Frau setzt ihn vor die Tür, Freunde und Kollegen wenden sich ab, seine Tochter Natascha will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Erst als Thomas herausfindet, dass Nataschas neuer Freund Mitglied in einer gefährlichen Sekte ist, ahnt er, welches perfide Netz sich da Stück für Stück um ihn zusammenzieht. Erst langsam wird ihm jedoch klar, vor welch finsterer Macht er seine Familie und sich beschützen muss.

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Der Selbstmord Europas (eBook, ePUB)
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Sinkende Geburtenraten, unkontrollierte Masseneinwanderung und eine lange Tradition des verinnerlichten Misstrauens: Europa scheint unfähig zu sein, seine Interessen zu verteidigen. Douglas Murray, gefeierter Autor, sieht in seinem neuen Bestseller Europa gar an der Schwelle zum Freitod - zumindest scheinen sich seine politischen Führer für den Selbstmord entschieden zu haben. Doch warum haben die europäischen Regierungen einen Prozess angestoßen, wohl wissend, dass sie dessen Folgen weder absehen können noch im Griff haben? Warum laden sie Tausende von muslimischen Einwanderern ein, nach Europa zu kommen, wenn die Bevölkerung diese mit jedem Jahr stärker ablehnt? Sehen die Regierungen nicht, dass ihre Entscheidungen nicht nur die Bevölkerung ihrer Länder auseinandertreiben, sondern letztlich auch Europa zerreißen werden? Oder sind sie so sehr von ihrer Vision eines neuen europäischen Menschen, eines neuen Europas und der arroganten Überzeugung von deren Machbarkeit geblendet? Der Selbstmord Europas ist kein spontan entstandenes Pamphlet einer vagen Befindlichkeit. Akribisch hat Douglas Murray die Einwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa recherchiert und ihre Anfänge, ihre Entwicklung sowie die gesellschaftlichen Folgen über mehrere Jahrzehnte ebenso studiert wie ihre Einmündung in den alltäglich werdenden Terrorismus. Eine beeindruckende und erschütternde Analyse der Zeit, in der wir leben, sowie der Zustände, auf die wir zusteuern. Douglas Murray ist Mit-Herausgeber des ´Spectator´ und schreibt regelmäßig für eine Reihe weiterer Publikationen wie die ´Sunday Times´, ´Standpoint´, ´The Guardian´ und das ´Wall Street Journal´. Er besuchte das Eton College in Eton (Berkshire) und das Magdalen College an der Universität von Oxford. Murray wurde mit dem Charles-Douglas-Home-Gedenkpreis für Journalismus ausgezeichnet und war als Gastredner bereits zu Gast im Britischen sowie Europäischen Parlament und im Weißen Haus.

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Suizid ist nicht das Ende (eBook, ePUB)
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Warum? Diese Frage steht oftmals nach dem Suizid eines Angehörigen, Arbeitskollegen oder Freundes im Raum. Der Gedanke an das unwiderrufliche Ende bedrückt die Hinterbliebenen und viele Menschen empfinden diesem Thema gegenüber Angst und Fassungslosigkeit. Nach dem Tod eines Kollegen beschließt Hannah Semper, Verbindung zu seiner Seele aufzunehmen. Damit dringt sie in ihr bisher ungekannte Sphären vor und sucht zu weiteren Seelen Kontakt. In dem Buch ´´Suizid ist nicht das Ende´´ kommen Verstorbene, die sich das Leben genommen haben, zu Wort. Mithilfe des automatischen Schreibens führt die Autorin Interviews mit mehr als 60 Seelen. Die einfühlsamen Gespräche geben tiefe Einblicke in die Geisteshaltung der Verstorbenen, zeigen Gründe für Suizid auf und beschreiben den weiteren Weg eines Geistes nach seinem Freitod. Hannah Sempers Buch spendet dem Leser Trost und verdeutlicht, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist, sondern dass sich einer Seele eine neue, friedliche Welt eröffnet.

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Mein Tod gehört mir (eBook, ePUB)
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Wie wollen wir sterben? Kann es eine Gesellschaft verantworten, den Suizidwunsch eines Menschen zu unterstützen? Gibt es eine Pflicht zu leben? Ab wann ist ein Leben nicht mehr lebenswert ? und wer darf das entscheiden? In ihrem einfühlsamen und nachdenklichen Buch nähert sich Svenja Flaßpöhler der Suizidassistenz aus philosophischer, kulturgeschichtlicher und journalistischer Perspektive und geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen eine Beihilfe moralisch vertretbar ist. In der Schweiz gibt es mit Exit und Dignitas zwei Organisationen, die sterbewillige Menschen bei ihrem Freitod unterstützen. Das deutsche Strafgesetzbuch sieht bislang keine explizite Regelung vor ? doch die Debatte um selbstbestimmtes Sterben wird geführt. Svenja Flaßpöhler hat sich als Philosophin und Journalistin intensiv mit dem assistierten Suizid beschäftigt. Sie stellt die verschiedenen Standpunkte und ihre eigenen Gedanken in eine spannungsvolle Beziehung zueinander und erzählt von zwei Freitodbegleitungen in der Schweiz, bei denen sie anwesend war. »Mein Tod gehört mir« ist eine fein balancierte Auseinandersetzung mit dem Pro und Kontra der in der Öffentlichkeit immer wieder emotional diskutierten Suizidassistenz und ein Plädoyer dafür, sie unter strengen Kriterien gesetzlich zu erlauben.

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Stand: 13.05.2019
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