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Schäppi Glückssucherin
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Erscheinungsdatum: 31.10.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Warum Margrit Schäppi einen Lebensratgeber schrieb und trotzdem EXIT wählte, Autor: Schäppi, Margrit, Verlag: Münsterverlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: EXIT // Freitod // Sterbehilfe, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 115 S., Seiten: 115, Format: 1.5 x 20.5 x 13.5 cm, Gewicht: 248 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.02.2020
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Suicide Circle
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Eine unheimliche Serie von Selbstmorden schockiert Japan. Ganze Gruppen von Jugendlichen stürzen sich voller Begeisterung in den Freitod. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Handelt es sich bei diesem Phänomen um einen unbekannten Kult oder gar um perfide ausgeführte Morde? Der Hinweis auf eine geheimnisvolle Website bringt die Beamten langsam auf die richtige Spur. Während immer mehr Schüler den Freitod wählen, lüftet sich ein grauenhaftes Geheimnis...

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Stand: 19.02.2020
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Must, T: Sterbehilfe - das Recht auf einen mora...
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Erscheinungsdatum: 26.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sterbehilfe - das Recht auf einen moralisch gerechtfertigten Freitod, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Must, Thomas, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.02.2020
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Schnelle, Dieter: Verstümmelt! Verseucht! Verst...
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Erscheinungsdatum: 14.12.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verstümmelt! Verseucht! Verstrahlt! Verreckt!, Titelzusatz: Ein Plädoyer für das Recht auf einen würdevollen Freitod, Autor: Schnelle, Dieter, Verlag: Books on Demand, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 124, Informationen: Paperback, Gewicht: 177 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.02.2020
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René Marik - KasperPop - Die Abschiedstournee
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Mit seinem zweiten Programm ?KasperPop? tourt René Marik, als seine Eminenz Don Mercedes Moped, zusammen mit seinem kultigen Puppenensemble durch die ausverkauften Hallen unserer Republik. Tatkräftige musikalische Unterstützung bekommt er dabei von Tastateur Professor Inge (Ingo Günther).Nachdem der kleine, blinde Wühler mit Sprachfehler, enttäuscht von der Liebe, in ?Autschn!? den Freitod auf der A9 wählte, lässt René Marik ihn zu unser aller Erleichterung in ?KasperPop? wieder auferstehen. Maulwurf, Frosch Falkenhorst, Eisbär Kalle, die Lappen und ?de Barbe? stürzen sich erneut in haarsträubende Abenteuer. Das liebenswerte Ensemble hat Zuwachs bekommen, der Hasskasper betritt die Bühne! Neben seiner Rolle als Schurke, Chaot und apokalyptischer Reiter in Personalunion, birgt er gleichzeitig die Chance für einen Neuanfang - frei nach dem Motto: Die zerstörerische Kraft ist eine schaffende Kraft! Märchen- und Filmszenen, reale und surreale Katastrophen sind die Grundlage für neue, skurrile Minidramen.

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Stand: 19.02.2020
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Prinz Friedrich von Homburg - Ein Schauspiel vo...
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Nach dem großen Erfolg von ?Die Leiden des jungen Werther? bringt Johannes Ender einen weiteren klassischen Stoff auf die Bühne.Prinz Friedrich von Homburg ist ein beherzter Kämpfer, sein Kurfürst setzt auf seine Kriegskunst. Doch Homburg ist auch ein Träumer, ein Schlafwandler, ein Verliebter ? und so ist er bei der Lagebesprechung vor der historischen Schlacht zu Fehrbellin in Gedanken und überhört die entscheidende Order des Kurfürsten, erst auf ausdrücklichen Befehl anzugreifen. Er gewinnt die Schlacht ohne Befehl, wird dafür gefeiert ? und zum Tode verurteilt, schließlich aber doch begnadigt. Ein Gnadenakt, den der Prinz nun nicht mehr annehmen will.Kleist macht fünf Monate vor seinem Freitod in seinem letzten Drama einen preußischen Prinzen zum Helden eines Traumspiels zwischen Pflicht, Ehre, Gehorsam und Courage. Er beschreibt mit seinem vielschichtigen Helden Homburg den Konflikt zwischen der Verantwortung des Einzelnen und seiner Pflicht, sich einem übergeordneten Gesetz zu unterwerfen.?Vor allem junge Zuschauer sind begeistert, (?). Langweilig war dieser Theaterabend sicher nicht.?Lindauer Zeitung über ?Die Leiden des jungen Werther!?Außer Abo - im Freien Abo wählbarFür Zuschauer*innen ab 16 Jahren

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Stand: 19.02.2020
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S. Kverneland und T. Brenneisen
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9. Hamburger Graphic Novel Tage ? Bilder für den TodSteffen Kverneland und Tina Brenneisen Für den dritten Abend ist die zweite Leibinger-Preisträgerin gewonnen worden: Tina Brenneisen aus Berlin, die in ihrem autobiografischen Band »Das Licht, das Schatten leert« (Edition Moderne) tief bewegend vom Kindstod vor der Geburt erzählt ? und den Folgen für die Eltern. Die schon lange in der unabhängigen Comicszene aktive Zeichnerin hat lange gezögert, ehe sie diese bereits 2017 prämierte Geschichte erscheinen ließ. Die persönliche Erfahrung mit dem Tod verbindet sie mit dem norwegischen Comicautor Steffen Kverneland, der in »Freitod« (avant-Verlag; Übersetzung: Ina Kronenberger) von seinem Vater und dessen Suizid erzählt. Vorher hat er sich schon mit seinen biografischen Comics über die Künstler Edvard Munch und Olaf Gulbransson einen großen Namen gemacht hat. Tina Brenneisen, 1977 geboren in Dresden, studierte Philosophie und Psychologie in Dresden und Berlin. Sie arbeitet als Comiczeichnerin und Karikaturistin in Berlin und ist Gründerin der Parallelallee, einem unabhängigen Verlag für Comics und illustrierte Literatur. Steffen Kverneland, 1963 geboren in Haugesund, zeichnete in den 80er-Jahren für diverse Underground-Magazine oft unter dem Pseudonym S. Susej. 2013 wurde sein Band »Munch« mit dem norwegischen Brage-Literaturpreis in der Kategorie Sachbuch ausgezeichnet und bisher in elf Sprachen übersetzt. Moderation: Andreas Platthaus Dolmetscherin: Ina Kronenberger

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Stand: 19.02.2020
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Sterbehilfe - das Recht auf einen moralisch ger...
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Sterbehilfe - das Recht auf einen moralisch gerechtfertigten Freitod ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

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Stand: 19.02.2020
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Faust@White BoxX - Zusatzprogramm
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Der Tragödie erster Teilvon Johann Wolfgang von GoetheRheinisches Landestheater NeussDes Menschen hohes Streben ist ihm ins Stocken geraten. Alt ist er geworden. Genuss versagt er sich. Jedwedes Denken empfindet er als klein. Die Welt aber scheut er als zu groß. Ihm bleibt? Was? Esoterik und Alchemie?! Er befragt sein Leben. Das Fazit ist Defizit. Bleibt der Freitod. Sterben alsletztes, großes Experiment? ? An diesem Punkt begegnet man der berühmtesten deutschen Theaterfigur zu Beginn der Tragödie: Faust. Und begleitet ihn im Folgenden in den Frühling, trifft auf den Teufel, dessen Freund er wird, und Hexen. Er verjüngt sich, dieser Mann in der Krise. Man nimmt Drogen mit Faust, findet mit ihm die Liebe, sucht die Einsamkeit, verrät, tötet, verzweifelt mit ihm. Am Ende des ersten Teils ist er ein Mörder auf der Flucht, der die Geliebte, die ihrer beider Kind tötete, aus dem Kerker befreien will und ihr beim Irrewerden zusehen muss. Man mag es der Großartigkeit dieses Werkes zuschreiben, dass man seit seiner endgültigenFertigstellung 1808 nicht müde wird, es zu deuten und auszulegen. Jede Zeit setzte eigene Schwerpunkte. Unzählige Inszenierungen machen es auch heute noch zum meist gesehenen Stück in Deutschland. In jüngerer Zeit versuchte man ihm gerecht zu werden, indem man den ganzen Faust I und II am Stück spielte,Teile extrahierte oder gar einen Teil III schrieb. In dem neuen RLT-Format White-BoxX* wird der ganze Faust I in 100 Minuten von vier Darstellern gespielt werden.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 19.02.2020
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