Angebote zu "Sterben" (16 Treffer)

Wenn Menschen sterben wollen
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Wenn die Einmaligkeit des Lebens die Einmaligkeit des Sterbens einschließt, sollten wir eine bewusste Entscheidung für den Freitod akzeptieren und achten. Die Möglichkeit eines begleiteten Suizids könnte unser Zusammenleben humaner gestalten. Wie selbstbestimmt dürfen wir aus dem Leben gehen? Müssen wir suizidale Menschen vor sich selbst schützen? Oder erfordert es die Würde des Menschen, auch einen Freitod zu akzeptieren? Im Diskurs dieser polarisierenden ethischen Fragen geht es dem Autor um den einzelnen Menschen. Er will verstehen, was lebensmüde - insbesondere alte und depressive - Menschen bewegt und warum sie ihr Leben in einer Art abschließen wollen, die allgemein auf Unverständnis und Missbilligung stößt. Aus Achtung vor den Menschen, die sich für den schwierigen Weg des Freitods bewusst und frei entschieden haben, bringt der Autor die Idee des ´´begleiteten Suizids´´ in die Diskussion. Ein selbstbestimmtes Sterben ohne Heimlichkeit, Verbergen und Verschweigen könnte auchdie Angehörigen entlasten und versöhnen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Veronika beschließt zu sterben
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Die Verfilmung von Paulo Coelhos Bestseller-Roman ´Veronika beschließt zu sterben´ erzählt die Geschichte einer unglücklichen jungen Frau, die alles hat und doch sterben will. Erst angesichts des Todes entdeckt sie, wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert ...

Anbieter: Maxdome
Stand: 14.09.2019
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Kommissar Rex - Wenn Kinder sterben wollen
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Marc, Niki und Rex sind mit zwei Fällen beschäftigt, die einen immer beängstigenderen Zusammenhang aufweisen: Das Mädchen, das in einem Park tot aufgefunden wurde, hat eindeutig Selbstmord begangen, und die ermordete Psychologin, die Rex wenige Meter entfernt findet, hat sich mit suizidgefährdeten Jugendlichen beschäftigt. Bei ihren Ermittlungen stoßen Marc und Niki auf eine Selbstmörder-Szene, in der sich Jugendliche im Internet gegenseitig zum Freitod ermutigen ...

Anbieter: Maxdome
Stand: 29.07.2019
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Vergessene Kinder, Hörbuch, Digital, 1, 274min
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Pias Entschluss steht fest: In der Nacht vor ihrem 18. Geburtstag wird sie ihrem besten Freund Momo folgen und sich umbringen. Man kann ja doch nur die Farbe der Scheiße ändern, in der man sitzt. Doch dann lernt sie Tom kennen, der so ganz anders ist als alle anderen, die sich bloß an Oberflächlichkeiten festklammern; und sie fangen an zu reden - über das Leben, übers Sterben, über ihre verloren gegangenen Träume. Und zum ersten Mal überhaupt hat Pia das Gefühl, sich nicht verstellen zu müssen, einfach sie selbst sein zu können. Aber wer ist sie überhaupt? Hat sie sich nicht schon lange verloren hinter ihrer undurchdringlichen Fassade? Die Autorin Luna Darko möchte Klischeedenken und Rollenbilder aus dem Weg räumen und ihre Leser zu einem selbstbestimmten Lebensweg ermutigen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Luna Darko. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lueb/002438/bk_lueb_002438_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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Um uns die Toten
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Sprachmächtig, ergreifend, außergewöhnlich Der Bestsellerautor und preisgekrönte Reporter Bartholomäus Grill erzählt die Geschichte seiner Lebensreise mit dem Tod. Seine eindringlich geschilderten Begegnungen mit dem Sterben, vom frühen Tod der Schwester über das Lebensende der Eltern bis hin zum Massensterben in Afrika und dem Freitod des unheilbar kranken Bruders, machen »Um uns die Toten« zu einer ganz persönlichen und zugleich allgemeingültigen Auseinandersetzung mit dem Tod. Ein literarisches Sachbuch, das unter die Haut geht. Bartholomäus Grill nimmt den Leser mit auf eine Reise, die von der bayerischen Heimat über Rumänien und Afrika nach Zürich und wieder zurück führt, eine Reise, die zu einem ergreifenden Memento mori wird. Die Erfahrungswelt beginnt im erzkatholischen Bayern, wo der Tod allgegenwärtig und faszinierend erscheint. Als Auslandskorrespondent begegnet ihm der Tod als Massenmörder, in Gestalt von Kriegen, Epidemien und Hungersnöten. Im Kontrast dazu steht das Sterben der Liebsten: der Tod der schwerstbehinderten Schwester, die kurz nach der Geburt stirbt, das einsame Ende des Vaters, der Freitod des Bruders und das erbarmungslose Sterben der Mutter. Ein sprachgewaltiges Buch, das berührt und lange nachklingt. In dem Sich-vergewissern der eigenen Sterblichkeit, aber auch in der Freiheit, »nicht an den Tod denken zu müssen«, ist »Um uns die Toten« zugleich ein bewegendes und außergewöhnliches Buch über das Leben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Die Glückssucherin
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2018 schied Margrit Schäppi freiwillig aus dem Leben. Zuvor verfasste sie ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte. Damit wollte sie zeigen, dass es Erfolg auch ohne akademische Ausbildung gibt. Die Autorin war zweimal verheiratet. Ihr zweiter Ehemann, der Ägypter Ali, war 38 Jahre jünger. Nach ihrer Scheidung vereinsamte die Autorin vollständig, was sie bestärkte, die Sterbehilfsorganisation EXIT aufzusuchen. Doch zuvor wollte sie noch vorliegendes Buch publizieren. Der Zürcher Journalist Matthias Ackeret, den sie bei der Verlagssuche konsultierte, bat sie vergeblich, vom Freitod abzusehen. Ein Buch über den Sinn des Lebens. Und des Sterbens. Und die Frage: war dieses Ende wirklich nötig?

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Stand: 13.09.2019
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Das absurde Dasein und der Tod. Camus´ Stellung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Veranstaltung: Seminar: Französischer Existenzialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert Camus erblickte am 17.November 1913 in Mondovi das Licht der Welt. Bereits im Kindergarten lernte er lesen und schreiben. In sein Tagebuch schrieb der junge Camus: ´´Die Welt, in der ich mich am wohlsten fühle: der griechische Mythos.´´ Bereits zu Beginn der Dreißigerjahre dürstete der Autor nach sozialer Gerechtigkeit. Albert Camus wandte sich an den gedemütigten und erniedrigten, zerrissenen und ohnmächtigen Menschen. Er wies alle religiösen Tröstungen vehement zurück. So sehr der Philosoph sich auch dagegen wehrte, er galt bei seinen Zeitgenossen als der ´´Prophet des Absurden´´. Er war außergewöhnlich vielseitig talentiert. Die Palette reichte vom Dramaturgen, Regisseur, Schauspieler, Bearbeiter und Autor von Bühnenstücken, bis zum Verlagslektor, Romanschriftsteller, Philosophen, Journalisten, Essayisten und Erzähler. Der Freitod war für Camus niemals nur ein theoretisches Problem. Er wurde von ihm immer wieder in seinen Essays behandelt. Das Thema des Suizids ist stark geprägt von persönlich durchlittenen Erfahrungen, welche ein wichtiger Impuls für seine literarischen Arbeiten waren. Der Freitod wird in Camus` Werken dezidiert verabscheut. Die Selbsttötung wird für ihn zu einem Luxusphänomen, zu einem typischen Problem von Übergesellschaften. Und die dazu gestellten Fragen müssen wohl jenen Existierenden, die um ihr nacktes Überleben kämpfen müssen, äußerst fremd vorkommen. Für den Denker Camus ist der Freitod der Ernstfall des Lebens und Sterbens. Eine Entscheidung also, die nicht unbesonnen getroffen werden soll. Eine nachvollziehbare Anregung zur Selbsttötung ist die Fruchtlosigkeit des Leidens. Bei einer unheilbaren Krankheit, welche mit unerträglichen Schmerzen verbunden ist, kann der Existierende durch Selbstmord dem Martyrium ein Ende setzen. Der Freitod wäre in diesem Fall nach Camus der ´´äußerste Akt eines freien Individuums´´. Camus Maxime ´´vivre le plus´´ ist eine Aufforderung zur Bejahung des Lebens, eine Botschaft des Glücks. Jede Erfahrung, die wir machen, bereichert das Dasein. Der Schriftsteller fordert vom Menschen so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln, das Leben und Sterben wieder zu erlernen. Schrieb er doch, es gilt nicht ´´so gut wie möglich, sondern so lange wie möglich zu leben.´´ Größe und Würde bewahrt derjenige, der am Leben festhält. Es gilt nicht aus freiem Willen von dieser Welt zu scheiden, sondern unversöhnt. Der Suizid ist für Camus zu verabscheuen, da der Beweggrund dafür meist ein Nichtbegreifen der Welt ist.

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Stand: 06.09.2019
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Tod am Wannsee
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Vom Sterben des Heinrich von Kleist In diesem Jahr erinnert die Literaturszene an den 225. Geburtstag des großen Dramatikers Heinrich von Kleist. Boetius beschreibt die letzten Stunden und den Selbstmord des Dichters und seiner Partnerin Henriette Vogel. Wie ´Tod in Weimar´, in dem Henning Boetius sich dem Lebensende Goethes näherte, geht ´Tod am Wannsee´ zunächst von der Faktenlage aus: Kleist ´´passte sich nicht unter die Menschen´´. Boetius akzeptiert den Freitod als eine legitime Option des Künstlers. So gelingt ihm ein eindrucksvolles und sensibles Porträt Kleists. Unterstützt wird der Text von zehn faszinierenden Lithographien Johannes Grützkes.

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Stand: 12.09.2019
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Mein Tod gehört mir
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Wie wollen wir sterben? Kann es eine Gesellschaft verantworten, den Suizidwunsch eines Menschen zu unterstützen? Gibt es eine Pflicht zu leben? Ab wann ist ein Leben nicht mehr lebenswert - und wer darf das entscheiden? In ihrem einfühlsamen und nachdenklichen Buch nähert sich Svenja Flaßpöhler der Suizidassistenz aus philosophischer, kulturgeschichtlicher und journalistischer Perspektive und geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen eine Beihilfe moralisch vertretbar ist. In der Schweiz gibt es mit Exit und Dignitas zwei Organisationen, die sterbewillige Menschen bei ihrem Freitod unterstützen. Das deutsche Strafgesetzbuch sieht bislang keine explizite Regelung vor - doch die Debatte um selbstbestimmtes Sterben wird geführt. Svenja Flaßpöhler hat sich als Philosophin und Journalistin intensiv mit dem assistierten Suizid beschäftigt. Sie stellt die verschiedenen Standpunkte und ihre eigenen Gedanken in eine spannungsvolle Beziehung zueinander und erzählt von zwei Freitodbegleitungen in der Schweiz, bei denen sie anwesend war. »Mein Tod gehört mir« ist eine fein balancierte Auseinandersetzung mit dem Pro und Kontra der in der Öffentlichkeit immer wieder emotional diskutierten Suizidassistenz und ein Plädoyer dafür, sie unter strengen Kriterien gesetzlich zu erlauben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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