Angebote zu "Diskurs" (9 Treffer)

Hand an sich legen: Diskurs über den Freitod - ...
4,89 € *
zzgl. 3,99 € Versand

Erscheinungsjahr: 2008

Anbieter: reBuy.de
Stand: 18.06.2019
Zum Angebot
Der Freitod als Privileg des Humanen. Jean Amer...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(12,99 € / in stock)

Der Freitod als Privileg des Humanen. Jean Amerys Hand an sich legen. Diskurs über den Freitod: Florian Leiffheidt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
Zum Angebot
Werke 3. Über das Altern. Revolte und Resignati...
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die schon 1966 ursprünglich unter dem Titel ´´Die unheilbare Krankheit´´ konzipierte Arbeit ´´Über das Altern´´ zieht, auf der Grundlage der existentiellen Erfahrungen Amérys, das Fazit aus gravierenden philosophischen und literarischen Lektüren Amérys: Einflüsse von Thomas Mann, Proust, Beauvoir und verschiedener anthropologischer Ansätze sind nachweisbar in diesen fünf großen Essays. Im Anhang des Bandes eine Dokumentation zur Rezeptionsgeschichte dieser beiden Werke und ein ausführliches Nachwort der Band-Herausgeberin Monique Boussart.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
Zum Angebot
Werke 3. Über das Altern. Revolte und Resignati...
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Werke 3. Über das Altern. Revolte und Resignation. Hand an sich legen. Diskurs über den Freitod:Werke. Die Ausgabe wird unterstützt von der Hamburger zur Förderung der Wissenschaft und Kultur. 2., Aufl. Jean Amery

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
Zum Angebot
Hand an sich legen als Buch von Jean Améry
17,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Hand an sich legen:Diskurs über den Freitod. Neuauflage, Nachdruck Jean Améry

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
Zum Angebot
Wenn Menschen sterben wollen
18,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Wenn die Einmaligkeit des Lebens die Einmaligkeit des Sterbens einschließt, sollten wir eine bewusste Entscheidung für den Freitod akzeptieren und achten. Die Möglichkeit eines begleiteten Suizids könnte unser Zusammenleben humaner gestalten. Wie selbstbestimmt dürfen wir aus dem Leben gehen? Müssen wir suizidale Menschen vor sich selbst schützen? Oder erfordert es die Würde des Menschen, auch einen Freitod zu akzeptieren? Im Diskurs dieser polarisierenden ethischen Fragen geht es dem Autor um den einzelnen Menschen. Er will verstehen, was lebensmüde - insbesondere alte und depressive - Menschen bewegt und warum sie ihr Leben in einer Art abschließen wollen, die allgemein auf Unverständnis und Missbilligung stößt. Aus Achtung vor den Menschen, die sich für den schwierigen Weg des Freitods bewusst und frei entschieden haben, bringt der Autor die Idee des ´´begleiteten Suizids´´ in die Diskussion. Ein selbstbestimmtes Sterben ohne Heimlichkeit, Verbergen und Verschweigen könnte auchdie Angehörigen entlasten und versöhnen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
Zum Angebot
Ambivalenz der Freiheit
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Studie untersucht das suizidale Denken aus kulturwissenschaftlicher Perspektive und mündet in der heutigen Kontroverse um Beihilfe zur Selbsttötung.Um das humane Privileg der Selbsttötung entbrennt in jüngster Zeit erneut eine vielstimmige Diskussion. Die ethische Kernfrage, ob das suizidale Denken wirklich autonom erfolgen kann und ob die Mediziner in Grenzsituationen des Lebens Beihilfe zur Selbsttötung leisten dürfen, verfolgt die transdisziplinär angelegte Studie: zuerst an klassischen Texten der Philosophie, anschließend anhand der soziologischen und psychiatrischen Suizidforschung, wie sie um 1900 vor allem von Emile Durkheim initiiert und Karl Jaspers philosophisch diskutiert wurde.Außergewöhnliche Einblicke in die innere Einstellung suizidaler Menschen ermöglichen die fiktionalen und autobiografischen Texte Ingeborg Bachmanns, Uwe Johnsons, Wilhelm Kamlahs und besonders Jean Amérys. Sein »Diskurs über den Freitod« eröffnete die medizinethische Kontroverse um das humane Privileg der Selbsttötung. Sie mündet heute in eine internationale Diskussion, die in exemplarischer Brisanz auch in Deutschland und der Schweiz geführt wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
Zum Angebot
I play D(e)ad
10,90 € *
zzgl. 4,95 € Versand

?I PLAY D(E)AD? möchte im Tanzen das Sterben lernen, aber nicht ohne das Leben zu feiern. Im Spagat zwischen dem Tod des Vaters und dem eigenen Sterbenlernenwollen eröffnet Wagner Moreiras Solo einen Diskurs über Pietät, die meistens moralisch autoritär in Gesellschaft, Familie, Religion usw. der autarken Entwicklung einer ehrlich empfundenen, individuellen Demut zuvorkommt; Demut gegenüber dem eigenen und ganz generell allen Lebensentwürfen. Im achtzehnten Jahr des Todes seines Vaters feiert Wagner Moreira 25 Jahre Tanzkarriere und obendrein seinen 40. Geburtstag. Diese Zahlen liefern ihm durch die momentane Koinzidenz den Anlass, um sich genau jetzt in einem Solo dem mitunter selbstauferlegten Tabu des Freitods zu stellen. ?Durch so viele Rätsel und Fragestellungen, die objektiv, logisch und sozial schlicht nicht beantwortet werden können, bleibt mir nur mein Tanz als Mittel weiterer Hinterfragung und philosophischen Denkens und Mich-Bewegens. Solange ich mich für das Leben entscheide, bewege ich mich, tanze ich, denke ich - und existiere deshalb auch nur so.? - Wagner Moreira

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
Zum Angebot
I play D(e)ad
10,90 € *
zzgl. 4,95 € Versand

?I PLAY D(E)AD? möchte im Tanzen das Sterben lernen, aber nicht ohne das Leben zu feiern. Im Spagat zwischen dem Tod des Vaters und dem eigenen Sterbenlernenwollen eröffnet Wagner Moreiras Solo einen Diskurs über Pietät, die meistens moralisch autoritär in Gesellschaft, Familie, Religion usw. der autarken Entwicklung einer ehrlich empfundenen, individuellen Demut zuvorkommt; Demut gegenüber dem eigenen und ganz generell allen Lebensentwürfen. Im achtzehnten Jahr des Todes seines Vaters feiert Wagner Moreira 25 Jahre Tanzkarriere und obendrein seinen 40. Geburtstag. Diese Zahlen liefern ihm durch die momentane Koinzidenz den Anlass, um sich genau jetzt in einem Solo dem mitunter selbstauferlegten Tabu des Freitods zu stellen. ?Durch so viele Rätsel und Fragestellungen, die objektiv, logisch und sozial schlicht nicht beantwortet werden können, bleibt mir nur mein Tanz als Mittel weiterer Hinterfragung und philosophischen Denkens und Mich-Bewegens. Solange ich mich für das Leben entscheide, bewege ich mich, tanze ich, denke ich - und existiere deshalb auch nur so.? - Wagner Moreira

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
Zum Angebot